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- Veröffentlicht von Teatro Cristallo

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  • Die Fledermaus. Musica di Johann Strauss adattamento di S.Felisetti e A. Brachetti Compagnia Teatro Musica 900 con Domenico Menini, Scilla Cristiano, Alessandro Brachetti, Anna Malavasi, Lina Tsiklauri, Danilo Formaggia, Silvia Felisetti, Simone Mastria, Fulvio Massa danzatori Silvia Caprini e Brenno Simonetti Coro dell’Opera di Parma Orchestra Cantieri d’Arte (Dir. Stefano Giaroli) scene e costumi Artemio Cabassi regia Alessandro Brachetti Celebrato da poco il bicentenario della nascita di Johann Strauss figlio, torna il suo capolavoro assoluto in un nuovo smagliante allestimento a pieno organico con orchestra in sala, coro e grandi interpreti. La storia de Il pipistrello (l’Operetta par excellence, specchio dell’Austria felix ma in una luce di presago eppur gioioso crepuscolo) inizia a Vienna nel 1874 quando Johann Strauss, appassionatosi al libretto tratto dalla commedia francese di grande successo Le Réveillon di Henri Meilhac e Ludovic Halévy, decide di metterlo in musica – una musica delle alte sfere – in meno di un mese. Con il suo congegno comico perfetto, i suoi splendidi valzer, le arie all’italiana, le polke e una trama che strizza l’occhio alla società del tempo e in cui il pubblico di Vienna poteva facilmente rispecchiarsi, Il pipistrello diventa in men che non si dica uno dei più amati esempi del genere operettistico, accolto anche spesso nei più prestigiosi cartelloni operistici del mondo. La vicenda si dipana tra salotti e feste in maschera, ambientazioni ideali per intrecci amorosi, trasgressioni, travestimenti, fraintendimenti: un tourbillon di felicità e un appuntamento musicale di alta qualità.
  • Es gibt Termine vom 21 März 2026 bis 29 März 2026
    von Bernard-Marie Koltès aus dem Französischen von Simon Werle Ein Mann biegt um die Ecke, um einen anzuhauen. Auf der Suche nach einem Gespräch, einem Zimmer für die Nacht, einer Liebe zieht er durch die nächtliche Vorstadt in der Hoffnung, hinter der nächsten Ecke nicht nur den Regen zu finden, sondern einen Unbekannten – uns. Er, der weder Arbeit noch ein Zuhause mehr hat, erzählt, um gemeinsam leicht zu werden wie der Vogel im Wald, der vor den Maschinengewehren davonfliegt. Der immersive Monolog „Die Nacht kurz vor den Wäldern“, 1977 in Avignon uraufgeführt, machte den französischen Autor Bernard-Marie Koltès (1948-1989) zum Shootingstar Neuer Europäischer Dramatik. Wie Arthur Rimbaud, Jean Genet oder Sarah Kane loten seine Texte soziale Grenzfiguren bis zur Auflösung aus. Der aus einem einzigen Satz bestehende Text nimmt uns mit auf einen atemlosen Rausch in die nächtliche Welt eines Vertriebenen. Die Regisseurin Susanne Frieling, die nach „Monte Rosa“ zum zweiten Mal an den Vereinigten Bühnen Bozen inszeniert, untersucht die Fragilität des Körpers im Stadt- und Naturraum. Sie wirft den Blick vor die Türen des Stadttheaters, wo die Nacht kurz vor den Wäldern bereits angebrochen ist. Mit einem experimentellen Ansatz erforscht das Solo die Grenze zwischen Leben und Theater, Publikum und Schauspieler, Bozen und Anderswo. mit Fynn Engelkes Regie Susanne Frieling
  • Es gibt Termine vom 09 Apr. 2026 bis 10 Apr. 2026
    Deutscher Kleinkunstpreis 2024 Salzburger Stier 2023 Österreichischer Kabarettpreis 2022 Malarina muss sich etwas überlegen. Ihr Ruhm hat dazu geführt, dass das Finanzamt und die Sozialversicherung ständig absurde Geldbeträge von ihr wollen. Wie praktisch, dass sie in Österreich lebt, einem Land ohne Erbschaftssteuer. Malarina ist eine bürgerliche Pseudo-Feministin. Sie nützt das Patriarchat lieber für ihren Vorteil, anstatt es zerschlagen zu wollen. Also macht sich die Trophäenfrau auf die Suche nach potentiellen Partnern und dated sich durch die Geschichte der Menschheit. Malarina wurde in Serbien geboren. Ihre Eltern kamen als Gastarbeiter nach Österreich, holten ihre Kinder nach und erzogen sie in Innsbruck. 2011 flüchtete Malarina nach Wien, in die Hauptstadt der Misanthropie – um die Tiroler Erwartungshaltung in Sachen Freundlichkeit nicht weiter zu enttäuschen. Mit ihrem Debüt „Serben sterben langsam“ versuchte sie, mit Kabarett zur Völkerverständigung beizutragen und wurde dafür mehrfach ausgezeichnet. „Trophäenraub“ ist ihr zweites Soloprogramm. “Eine präzise komponierte Gesellschaftsanalyse, humorvoll und scharfsinnig inszeniert. Feministisch und voller historischer Referenzen.” (ORF Zeit im Bild) “Ein großer Spagat zwischen Generationen, Kulturen und Werten, der selten so unfallfrei gelingt.” (Der Standard) “Das Stück ist wie ein gutes Buch: Kaum ist es vorbei, hat man Lust, nochmal von vorne zu beginnen.” (Die Presse)

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