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Talentshow: „Yes I can!“ - Veröffentlicht von ale inside

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Event-Informationen

Unveröffentlichte Manuskripte mit Freiheitsdrang, Mikros die auf deine Songs warten, erzählte, getanzte oder gespielte Geschichten - Bühne frei für deine Show! Zum 5. Mal veranstaltet die Carambolage einen Abend für Newcomer, Ausprobierer und spielfreudige Paradiesvögel. Stelle für 10 Minuten deine Einzigartigkeit ins Rampenlicht der Carambolage-Bühne.
Ob Musik, Text, Medienkunst, Tanz oder Performance, ob du 15 oder 115 bist - melde dich und zeig was du kannst! Auch ein anfeuerndes Publikum ist herzlich willkommen! Durch den Abend führt Eva Kuen.

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Datum und Uhrzeit des Events :

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  • Es gibt Termine vom 07 Okt. 2026 bis 08 Okt. 2026
    Ein Gastspiel des Residenztheaters, München von Suzie Miller Aus dem Englischen von Anne Rabe REGIE: Nora Schlocker BÜHNE UND KOSTÜME: Marie Caroline Rössle MUSIK: Albrecht Ziepert LICHT: Gerrit Jurda DRAMATURGIE: Almut Wagner MIT: Tessa Ensler: Lea Ruckpaul Tessa Ensler ist eine knallharte Strafverteidigerin. Mit Anfang dreißig hat sie es aus einfachem Milieu an die Elite-Uni und dann in die Topkanzlei geschafft. Ihre Königsdisziplin ist die Verteidigung in Fällen sexueller Übergriffe. Ist ihre Freispruchrate so hoch, weil sie eine Frau ist? Oder weil sie so gut Widersprüche in den Aussagen der weiblichen Opfer aufspürt? Tessa ist jedenfalls stolz, dass sie ihr Gegenüber im Zeugenstand nicht quält. Und sie glaubt an das Rechtssystem, das im Zweifel zugunsten der Angeklagten entscheidet. Doch dann wird sie selbst vergewaltigt. Der Täter ist ihr Kollege Julian, mit dem sie eine Affäre, vielleicht auch eine beginnende Liebe verbunden hat. Als sie Anzeige erstattet, ist ihr klar, dass die Anscheins- oder Prima-facie-Beweise nicht für sie sprechen: Neben ihrer anfänglichen Anziehung war auch viel Wein im Spiel. Aber es geht nicht nur um Gerechtigkeit, sondern auch um ein von Männern geschaffenes Justizsystem, an das sie ihr Leben lang geglaubt hat. Suzie Miller, einst selbst Strafverteidigerin, hat mit „Prima Facie“ ein mehrfach preisgekröntes Solo-Stück geschrieben. Für ihre Darstellung der Tessa Ensler erhielt Lea Ruckpaul 2025 den Therese-Giehse-Theaterpreis. Dauer: ca. 1 St. 30 Min, keine Pause Preis: 10 - 36 € (je nach Kategorie/Alter)
  • “Notti Nascoste” è uno spettacolo di teatro civile con musica dal vivo, prodotto da Lo Stanzone delle Apparizioni e tratto da una storia vera narrata da Stefano Cosmo. Attraverso le vicende dei protagonisti, lo spettacolo porta in scena condizioni di marginalità, vulnerabilità e sfruttamento, mettendo al centro le persone, le loro relazioni e i loro percorsi di vita. Lo fa con uno sguardo umano e non sensazionalistico, per restituire complessità e dignità a esperienze che spesso restano invisibili. La serata si inserisce nelle iniziative di sensibilizzazione promosse dal Progetto ALBA in vista del 18 ottobre, Giornata europea contro la tratta di esseri umani. Attraverso il teatro, l’obiettivo è stimolare empatia, consapevolezza e un cambiamento di sguardo verso fenomeni che spesso restano invisibili agli occhi della società.
  • Commedia (con musica) transanimalista e transalpina Aldo e Giuliana, esseri umani di montagna. Giuliana diventa ragioniera per talento, mentre Aldo, allevatore e cacciatore, si immedesima negli animali, uccidendo solo ciò che è necessario all’ecosistema. Sposati, la loro quotidianità viene scossa quando un orso divora alcune delle bestie di Aldo. È qui che prende forma L’invidia dell’orso: Aldo invidia la forza, l’impulsività e la libertà dell’animale, capace di dormire per mesi e poi risorgere. Angela Demattè, trentina d’origine, ha scritto questo spettacolo osservando il delicato rapporto tra comunità alpine e orsi, la cui presenza in Trentino è passata da dieci esemplari reintrodotti nel 1999 a circa 120 oggi, creando dibattiti e polemiche. Sul palco, un coro di canti alpini accompagna i protagonisti, tessendo memoria, tradizione e solidarietà: un legame invisibile che ricorda ai due che, anche nei momenti più difficili, non sono mai soli. di Angela Dematté regia Alice Sinigaglia con Giuliano Comin e Angela Dematté scene e costumi Rubidori Puddu-Manshaft musiche Federica Furlani e con Coro Ana Piani produzione Teatro Stabile di Bolzano

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