> Compagnia Orti Erranti (VR)
> di e con Laura Murari
> regia Andrea Castelletti
> musiche ed effetti sonori dal vivo Antonio Canteri e Claudio Manzini
> consulenza musicale Pablo Sartori
> costumi Laura Consolini
> trucco Anna Penazzo
> scene Luca Altamura e Paola Muccio
durata: 70'
Questo spettacolo è per… chi non rinnega la sua natura e non rinnega le sue scelte ma vive la vita.
Frida è stata un limpido esempio della forza delle donne, icona di emancipazione e affermazione.
Lo spettacolo rivela la vita della rivoluzionaria pittrice messicana attraverso le sue emozioni e la trasposizione in racconto di alcune delle sue opere più significative. Le sue parole sono state una eco dirompente, segno tangibile di una forza che ha superato ogni dolore fisico e spirituale con il suo sovversivo, inesauribile e esplosivo amore per la vita.
Un testo tratto da diversi scritti e ricerche su Frida Kahlo e da una attenta analisi delle emozioni e pensieri sottesi nelle sue opere, il tutto reso nella forma di un racconto teatrale.
Buona domenica a teatro - UILT/FILODRAMMATICA DI LAIVES
Biglietti:
intero 10 €
Cristallo Card: 8 €
Under 26: 6 €
Nach einem gruselig heißen Sommer geht vielleicht so manchem Politiker ein Licht auf in der Birne… oder im kürbisfarbenen Kürbis? Egal, stellen Sie den allergrößten Kürbiskopf einfach ans Fenster, verlassen Sie das Haus und stürmen Sie das Theater. Denn Improtheater Carambolage eröffnet wieder an Halloween mit schaurigen Schmankerln von schwindligen Schuften die Saison! Horrender Spaß und unheimliche Spannung garantiert!
Aber Achtung: immer süß lächeln, sonst gibt’s Saures!
von Simon Stephens
nach Anton Tschechows „Onkel Wanja“
Deutsch von Barbara Christ
Vanya trauert, um seine verstorbene Schwester, um sein vertanes Leben als Gutsverwalter in der Provinz, um seine vergebliche Liebe zu der mythisch schönen Helena, der jungen Frau seines schlecht alternden Schwagers Alexander. Als Alexander nach dem Karriereaus in der Großstadt zurück auf den Hof seiner Tochter Sonja kehrt, bricht die Sehnsucht aus: Sonja will den ehemals gutaussehenden Arzt und Waldfanaten Michael. Michael will Helena, die junge Frau des bankrotten Alexander. Alexander will den Hof seiner Tochter Sonja verkaufen. Und Vanya? Vanya will Alexander erschießen. In der provinziellen Enge träumen Tschechows Figuren voneinander und leben doch im Zeichen des Verzichts. Gibt es das noch, das Glück einer realen Begegnung?
Simon Stephens radikal-lyrische Adaption von Tschechows modernem Klassiker – ein Schauspieler spielt alle Figuren – schlägt den Bogen von den gesellschaftlichen Zersetzungsprozessen Ende des 19. Jahrhunderts zu der Verlust-Epoche Gegenwart. Das Solo, inszeniert von Rudolf Frey, setzt seinen Spieler – einsam – in die Mitte einer sich immer weiter vereinzelnden und parasozial vereinsamenden Gesellschaft. Der junge Südtiroler Schauspieler Fabian Mair Mitterer verleiht der Tschechowschen Welt mit ihren grassierenden FOMO- und No-Future-Gefühlen ein zeitgenössisches, tragikomisches Gesicht.
mit
Fabian Mair Mitterer
Regie
Rudolf Frey
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