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La bohème - Veröffentlicht von FondazioneHaydnStiftung

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Event-Informationen

Mittellos und stets auf der Suche nach Abwechslung leben die vier Bohemiens Rodolfo, Marcello, Schaunard und Colline in den Tag hinein. Ihr Leben im Künstlermilieu bewegt sich zwischen Selbstdarstellung und Oberflächlichkeit und ist doch weitgehend leer und nichtig. Keine Bindung ist ihnen geheuer. Das Leben: ein großer Spaß. Marcello verlebt mit Musetta eine On-off-Beziehung zwischen Eifersucht und Koketterie. Rodolfo hingegen verliebt sich wider seinen Willen in die schöne Nachbarin Mimì. Doch diese ist sterbenskrank. Das locker-leichte Dasein der Bohemiens nimmt eine tragische Wendung. Regisseur Matthias Lošek bringt sein „Requiem für Mimì“ abseits konventioneller Inszenierungen reduziert auf die Bühne und führt damit unverhohlen die Zeitlosigkeit dieses Melodrams vor Augen. Im Kontrast dazu steht die Intensität der Musik. Seine eindringliche und klangmalerische Musik beschreibt die Welt der Bohemiens und ihre Umgebung dabei genauso realistisch und minutiös wie auch das Seelenleben der ihr entstammenden Figuren. 1896 wurde Giacomo Puccinis Oper La bohème in Turin uraufgeführt. Neben Tosca und Madama Butterfly gehört sie zu den bekanntesten Opern Puccinis, dessen 100. Todestag sich 2024 jährt.

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Datum und Uhrzeit des Events :

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  • Autore e protagonista in scena: Ubaldo Pantani Regia: Nicola Fanucchi Produzione: Vera Produzione Produzione a cura di: Paolo Ruffini per Vera Produzione “Che personaggio!” Quante volte lo diciamo di fronte a qualcuno che ci sembra fuori dal comune? Lo ripetiamo tra amici, lo raccontiamo a casa, lo condividiamo al lavoro: “Ero a fare l’aperitivo e c’era un barista… dovevi vedere che personaggio!” In Inimitabile, Ubaldo Pantani, mattatore della comicità televisiva, porta sul palco il suo mondo di personaggi: dalle celebrità imitate – Lapo Elkann e tutti gli altri – fino alle persone comuni, quelle incontrate nei contesti più disparati, dal benzinaio del paese al protocollista comunale, fino all’uomo dei preventivi. Figure reali che, pur nella loro quotidianità, rivelano un’umanità esilarante e imprevedibile, diventando spesso fonte di ispirazione per personaggi di fantasia. Un’ora e mezzo di risate e dubbi esistenziali tragicomici, in cui il pubblico si ritrova a riconoscere tic, manie e piccole ossessioni che fanno parte del nostro vivere quotidiano. Perché in fondo, ridiamo degli altri senza accorgerci che, da un’altra prospettiva, potremmo essere noi i veri personaggi. E in questo gioco di maschere, il ridicolo che cogliamo negli altri si riflette su di noi, perché il confine tra imitare ed essere imitati si fa sottilissimo, così come quello tra normalità e assurdità.
  • Es gibt Termine vom 16 Jan. 2027 bis 24 Jan. 2027
    von Federico García Lorca in der Übersetzung von Hans Magnus Enzensberger Bernarda Alba verschließt ihr Haus in Trauer. Nach dem Tod ihres zweiten Mannes verhängt sie über ihre fünf Töchter traditionell acht Jahre Ausgangssperre. Kein Sterbenswort darf zu den gespitzten Ohren des Dorfes dringen, kein Mann die dicken Mauern des Trauerhauses passieren. In der bleiernen Sommerhitze schließt sich die Welt um Angustias, Magdalena, Amelia, Martirio und Adela. Als alleinige Erbin verlobt sich Angustias, die älteste Tochter aus erster Ehe, mit Pepe el Romano, der in Bernardas autoritärem Regime den lebensvernichtenden Freiheitskampf unter den Frauen entfesselt. Federico García Lorca, 1898 in Fuente Vaqueros (Andalusien) geboren, schrieb die drei Akte der Bernarda Alba „als photographisch genaue Dokumentation“ kurz vor seiner Ermordung von Falangisten 1936. Das „Drama von den Frauen in Spaniens Dörfern“ ist eine prophetisch anmutende Allegorie auf den aufkommenden europäischen Faschismus. Der für großes Sprechtheater und präzise Figurenzeichnung bekannte Regisseur Matthias Rippert folgt der psychologischen Spur der Enzensberger Übersetzung hinein in das grausame Spiel der Unterdrückung und gibt – wie Lorca – einem starken Ensemble von ausschließlich Frauen die Bühne.
  • Sie hassen Abschiede? Dann sind Sie bei „Follow the leaver“ goldrichtig. Denn wer geht, ist bei diesem Format groß im Kommen! Der Letzte macht das Licht an, und die kleinste Nebenrolle kann zur Hauptfigur der nächsten Szene werden. Wir brauchen von Ihnen die besten Räume, die Sie je betreten haben, und dann: Scheinwerfer an für den Saal der 1.000 Türen, hinter denen alles sichtbar wird – vielleicht sogar der Elefant im Raum. And don’t forget: Wer rausgeht ist drin!

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