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Alps Move | Geistesblitz+VonAnfanganderDreiklangfang+Cyclic - Veröffentlicht von martin_inside

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Event-Informationen

GEISTESBLITZ
Sabine Raffeiner_IT
video+performance
Uraufführung

Basierend auf den Texten des Poeten Paolo Quarta, konzipierte die Choreografin Sabine Raffeiner die Dramaturgie für das multimediale Tanzstück Geistesblitz.
Dabei richtet sie den Blick auf die Resilienz und Einzigartigkeit des Menschen, in guten wie in schlechten Zeiten.
Sabine Raffeiner arbeitet zusammen mit den Tänzer*innen Hugo Olagnon und Giulia Manica, die ihre persönliche Interpretation von Text und Musik in den Tanz einfließen lassen. Gemeinsam schaffen sie eine Choreografie, die sich als Spiel von Widerspruch und Harmonie zwischen zwei Menschen in einem dynamischen Aufeinanderprallen von Emotionen und Ideen entlädt. Gleichzeitig gewähren Bilder aus der Videoprojektion von Christian Lang eine weitere Sichtweise auf das Geschehen und ergänzen die Erzählung im metaphorischen Sinne. Häufig löst sich die Grenze zwischen Bühne und Video auf und verschmilzt zu einem gemeinsamen Ganzen.

Since 1986 dance teacher and choreographer at the ASV Ballet School Arabesque Merano. She is active as a dancer and choreographer, with more than 25 productions and performances in Merano, in the province of Bolzano, Milan and in Chiavenna (Lombardia) and Calcio (BG). She was awarded the "Premio Fersen alla Regia 2016" for the direction of the short piece "Ho dei bei piedi - Ich habe schöne Füße".

Konzept: Sabine Raffeiner, Christian Lang, Paolo Quarta
Choreografie: Sabine Raffeiner, Hugo Olagnon, Giulia Manica
Darsteller*innen: Hugo Olagnon, Giulia Manica
Foto, Video: Christian Lang
Musik und Sound: Christian Lang
Lichtdesign: Sabine Raffeiner, Crealight/Julian Marmsoler
Produktion, Regie, Kostüm: Sabine Raffeiner
Drammaturgie: Paolo Quarta

Gefördert von Abteilung für Deutsche Kultur der Autonomen Provinz Bozen

Mit freundlicher Unterstützung von ASV Ballettschule Arabesque Meran; Maria Katzlinger; Martin Telser



VON ANFANG AN DER DREIKLANGFANG
Marion Sparber_IT/DE & IDEA - Tanz Theater Performance_IT
performance
Uraufführung

Von Anfang an der Dreiklangfang von Marion Sparber beschäftigt sich mit der Triade und der damit verbundenen Frage, wie man von der besonderen Geometrie einer „Dreiheit“ profitieren kann.
Oft sind Dreieckskonstellationen, sowohl im Leben als auch in der Kunst problematisch und enden nicht selten fatal. Man denke nur an die Ilias, an Othello, an Woyzeck, an die großen Romane Tolstojs und Dostoewskijs. In diesem Stück geschieht aber ganz was anderes. Marion Sparber, die in der Doppelrolle der Choreografin und Tänzerin agiert, betrachtet die Triade als etwas Positives und will sich nicht von dieser besonderen Konstellation „einschränken“ lassen. Durch die intensive Musik- und Bewegungsrecherche wird das Tanzstück zu einer fundierten Studie der ungeraden Zahl Drei. Es stützt sich auf Kommunikation, Argumentation und Gegenargumentation und lässt Raum für ein breites Spektrum an Leidenschaften. Somit unterstreicht es die lebensbejahende Energie der Triade.

Originally from South Tyrol, Marion Sparber trained in dance at Varium (Barcelona) and Iwanson School (Munich). Since 2014 she has been working as a choreographer. Thanks to a grant from South Tyrol, she has been able to develop her own work, which has been performed at several international theatres and festivals in Europe, South and North America, as well as in Asia. Many of Marion's choreographies are a playful combination of highly physical dance, dance theatre, live music, video and photo projections interspersed with circus elements.

Konzept und Regie: Marion Sparber
Choreografie: Marion Sparber in Zusammenarbeit mit den Tänzer*innen
Darsteller*innen: Marion Sparber, Efthymia Chatzakou, Alan Fuentes Guerra
Foto, Video: Dimitris Kalaitzidis
Musik und Sound: Stefano Ciardi
Lichtdesign: Crealight/Julian Marmsoler
Kostüm: Marion Sparber
Produktion: IDEA – Tanz Theater Performance, Doris Plankl

Gefördert von Abteilung für Deutsche Kultur der Autonomen Provinz Bozen, Regione Trentino-Alto Adige, Stiftung Sparkasse, Gemeinde Bozen


CYCLIC BLISS
Anastasia Kostner_IT/NL
performance
Italienische Erstaufführung

Dieses Tanztrio ist eine Ode an die Weiblichkeit und stellt die Frau in ihrem zyklischen Dasein dar. Es erforscht die unterschiedlichen Aspekte dieses natürlichen Ablaufes, der in vielen Kulturen immer noch als ein Tabuthema gilt und mit Scham und Unreinheit behaftet ist. Mit der Zunahme von Pestiziden in der Umwelt, unter steigendem Stress und aufgrund widernatürlicher Lebensrhythmen leiden immer mehr Frauen unter hormonellen Schwankungen. Im Stück erleben die drei Tänzerinnen die Notwendigkeit, Schwingungen im Körper zu verlangsamen, um so das verlorene Gleichgewicht wiederzufinden. So führt Cyclic Bliss als immersive Performance das Publikum durch die verschiedenen Phasen des weiblichen Zyklus, lädt ein, über die eigenen Rhythmen und Muster nachzudenken und gibt überraschende Einblicke in einen Zustand, den man „zyklische Glückseligkeit“ nennen könnte.

Anastasia Kostner is a dancer, choreographer and certified Rolfer based in Amsterdam who has met with widespread national and international acclaim as a performer. Since 2012 she has been part of Martina Marini’s Italian dance company Tanzschmiede/Fucinadanza. She choreographed Between Two Hands (NL) and Transart (IT), and won the Anticorpi award for young dance makers in Italy.

Konzept, Choreografie: Anastasia Kostner
Darstellerinnen: Sabrina Fraternali, Camilla Bundel, Anastasia Kostner
Regie: Sandra Kramerova
Foto, Video: Jacco Groen
Musik und Sound: Paulina Sophie Kiss
Lichtdesign: Mirco Lazovic
Kostüm: Hayley Adams

Gefördert von Provinzia Autonoma De Bulsan – Südtirol – Cultura Ladina
Mit freundlicher Unterstützung von Felicitas Schweizer

THE BIRDCAGE
Emma Giuliani_IT/DE
tanzfilm
Italienische Erstaufführung

Der experimentelle Tanzkurzfilm erzählt von den Leiden eines jungen Mannes, der sich im Inneren seiner selbst gefangen fühlt. Entfremdet von der theatralisch wirkenden Außenwelt lebt er in seinem bewegungsunfähigen Körper. Im Bestreben auszubrechen, begibt er sich auf die Suche nach der verlorengegangenen Lebendigkeit.

Emma Giuliani is an Italian cinematographer based in Berlin. She started making films at the age of 5 in Auer/Ora and later decided to move to Berlin to pursue this passion. In 2022 she completed her Bachelor's degree at Catalyst Institute for Creative Arts and Technology, gathering experience on more than 40 projects. She currently works as a freelancer in narrative, documentary and commercial projects. She is particularly interested in movement and dance in film. Her graduation film "The Birdcage" will be screened at the Cyprus International Film Festival and thereafter at other venues worldwide.

Regie, Kamera, Schnitt: Emma Giuliani
Choreografie: Vanessa Morandell
Darsteller*innen: Luis-Felipe Julio Barrera, Valentina Radmann, Vanessa Morandell
Musik: Olivia Mamberti
Lichtdesign: Benno Schivari
Kostüm: Paris Tutera
Szenografie: Lillian Ceben

Gefördert von Catalyst Institute for Creative Arts and Technology (Berlin)
Mit freundlicher Unterstützung von Gärtnerhaus Ramin, Gutshaus Ramin

Kontakte :

Datum und Uhrzeit des Events :

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