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Silenzio / Silence - Veröffentlicht von FondazioneHaydnStiftung

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Event-Informationen

Gewinnerprojekt des 3. Ausgabe des Musiktheaterwettbewerbs Fringe
Eine Frau verwandelt sich in eine Pflanze und entflieht der harschen Realität: So der Inhalt der Kurzgeschichte Die Früchte meiner Frau aus der Feder der erfolgreichen südkoreanischen Schriftstellerin Han Kang. Sie inspirierte die Kompanie Anomalia ETS zu ihrem Musiktheaterstück SILENZIO / SILENCE, dem diesjährigen Siegerprojekt des Fringe-Wettbewerbs. Komponistin Anna Sowa und Librettistin Martina Badiluzzi spielen in ihrem Stück mit Konventionen. Frau Linda reinigt den Warteraum für Teilnehmer eines Werbespotcastings. Sie hört Musik, putzt, singt und tanzt. Drei Bewerber betreten den Raum. Sie unterhalten sich über ihr Leben und ihre Träume. Keiner der drei ist glücklich. Jeder fühlt sich fehl am Platz. Erst als sie wie durch Zufall gemeinsam zu musizieren beginnen, entsteht zum Gesang von Linda ein gemeinsames Ganzes. Instrumentale und elektronische Fragmente verschmelzen zu einer zeitgenössischen Musiksprache in ständiger Bewegung, in der Pop- und Dubstep in Dialog treten. Die Übergänge zwischen den verschiedenen Musikstilen und die Fülle an neuen Impulsen sind charakteristisch für Sowas Arbeiten.

KOMPONIST: ANNA SOWA

LIBRETTO von MARTINA BADILUZZI

Kontakte :

Datum und Uhrzeit des Events :

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  • Es gibt Termine vom 08 Mai 2026 bis 23 Mai 2026
    Ein kabarettistischer Höllentrip 3.0 von Peter Schorn Mit Eva Kuen, Laura Masten, Frederick Redavid, Peter Schorn und Daniel Pupp Regie: Eva Kuen und Peter Schorn Musikalische Leitung: Daniel Pupp Bühne und Kostüme: Andrea Kerner Konzept und Texte: Peter Schorn Licht und Technik: Julian Geier Foto: Tiberio Sorvillo Zum 30. Jubiläum beschenken wir unser Publikum und uns selbst mit einer aberwitzigen Kabarett-Eigenproduktion aus der Feder von Peter Schorn. Anton A. Lighieri, Literaturstudent im Fernstudium und Danteliebhaber, ist vom rechten Weg abgekommen. Abgedrängt von einer Wölfin, einem Waldluchs und einer invasiven marmorierten Baumwanze (oder war es ein Goldschakal?) findet er sich just an seinem 30. Geburtstag – nel mezzo del cammin – in einer obskuren Apfelplantage irgendwo zwischen Gargazon und Burgstall wieder. Schnell wird klar: Anton muss in die Höllenkreise des Internet hinabsteigen, um das Betriebssystem zu hacken und zu retten, was zu retten ist. Folgen Sie Anton auf eine rasante Heldenreise mitten ins Herz des Systems, einen Fiebertraum ganz ohne Schutzmacht, bei dem kein Auge trocken bleibt. Nehmen Sie es auf mit verführerischen russischen Trollen, verfahrenen Südtiroler Trampeln und versoffenen Tresen-Wahrheiten. Aber Vorsicht: am Ende kommen Dinge ans Licht, die Sie die Welt vielleicht mit völlig neuen Augen sehen lassen… Seit 30 Jahren streckt die Carambolage mit ihrer Programmgestaltung die Antennen und Fühler aus, um den jeweiligen Zeitgeist einzufangen, kritisch Bilanz zu ziehen und zum Denken – und Lachen – anzuregen. Fast genau so lange ist es her, dass eine Handvoll visionärer Techno-Hippies auf der anderen Seite der Erde ins Internet aufbrach. Heute, 30 Jahre später, fragen wir uns beim Blick auf die (digitale) Welt: ist das noch der Stoff, aus dem die Träume sind? Ein kabarettistischer Höllentrip 3.0 von Peter Schorn Mit Eva Kuen, Laura Masten, Frederick Redavid, Peter Schorn und Daniel Pupp Regie: Eva Kuen und Peter Schorn Musikalische Leitung: Daniel Pupp Bühne und Kostüme: Andrea Kerner Konzept und Texte: Peter Schorn Licht und Technik: Julian Geier Foto: Tiberio Sorvillo Zum 30. Jubiläum beschenken wir unser Publikum und uns selbst mit einer aberwitzigen Kabarett-Eigenproduktion aus der Feder von Peter Schorn. Anton A. Lighieri, Literaturstudent im Fernstudium und Danteliebhaber, ist vom rechten Weg abgekommen. Abgedrängt von einer Wölfin, einem Waldluchs und einer invasiven marmorierten Baumwanze (oder war es ein Goldschakal?) findet er sich just an seinem 30. Geburtstag – nel mezzo del cammin – in einer obskuren Apfelplantage irgendwo zwischen Gargazon und Burgstall wieder. Schnell wird klar: Anton muss in die Höllenkreise des Internet hinabsteigen, um das Betriebssystem zu hacken und zu retten, was zu retten ist. Folgen Sie Anton auf eine rasante Heldenreise mitten ins Herz des Systems, einen Fiebertraum ganz ohne Schutzmacht, bei dem kein Auge trocken bleibt. Nehmen Sie es auf mit verführerischen russischen Trollen, verfahrenen Südtiroler Trampeln und versoffenen Tresen-Wahrheiten. Aber Vorsicht: am Ende kommen Dinge ans Licht, die Sie die Welt vielleicht mit völlig neuen Augen sehen lassen… Seit 30 Jahren streckt die Carambolage mit ihrer Programmgestaltung die Antennen und Fühler aus, um den jeweiligen Zeitgeist einzufangen, kritisch Bilanz zu ziehen und zum Denken – und Lachen – anzuregen. Fast genau so lange ist es her, dass eine Handvoll visionärer Techno-Hippies auf der anderen Seite der Erde ins Internet aufbrach. Heute, 30 Jahre später, fragen wir uns beim Blick auf die (digitale) Welt: ist das noch der Stoff, aus dem die Träume sind? *Aufwatzen [ˈaʊ̯vat͡sn̩]: schwaches Verb (ugs.), intransitiv. Südtirolerisch für “sich empören”, auch: “Unruhe stiften” oder “eskalieren”. Gebrauch: “Ett lång auwatzn zakkane!”
  • Il Macello racconta il rapporto tra uomo, carne animale e lavoro. È il frutto di un anno di indagine su un luogo e un’attività censurati alla nostra vista: il macello e l’attività di coloro che vi lavorano. È basato su interviste con ex-lavoratori dei mattatoi emiliani e su materiale ricavato dalla storia familiare del nonno dell’autore, rielaborato nella storia di Nani, il protagonista. La violenza dell’uomo sull’animale è il tabù che, messo alla luce, rivela il lato violento del capitalismo industriale. Raccontando le trasformazioni sul modo in cui concepiamo la nostra relazione con la carne, Il Macello racconta la nascita e il tramonto del capitalismo italiano, le sue promesse e i suoi inganni. Il testo è stato segnalato dalla giuria del Premio Hystro- Scritture di Scena 2025 con la seguente motivazione «per la chiarezza degli intenti, con cui l’autore conduce la sua ricerca attraversando il tema del lavoro all’interno di un macello, luogo tabù di vita e di morte, rimosso dalla percezione quotidiana, accentuandone la potente simbologia. L’evoluzione del sistema dei valori legati alla cultura del rapporto uomo-animale trasfigura in un uso sapiente del dialetto emiliano, incarnato da personaggi solidi e credibili». IL MACELLO - Lettura drammatica per Premio Hystrio di Federico Mattioli con Tindaro Granta, Maria Giulia Scarcella, Salvatore Cutrì e Gabriele Mattè Testo segnalato al Premio Hystrio - Scritture di Scena 2025 in collaborazione con Hystrio Festival
  • Es gibt Termine vom 28 Mai 2026 bis 31 Mai 2026
    Una vita in prima linea, sempre: senza sconti, senza omertà, senza mai chiudere gli occhi, tapparsi le orecchie o turarsi il naso. Alexander Langer, italiano sudtirolese di lingua tedesca ma di cultura cocciutamente mista, è stato il grande simbolo del ponte fra le culture, le etnie, i popoli, con la magnifica consapevolezza che solo il dialogo e l’abbattimento dei confini è la soluzione dei problemi che attanagliano il mondo: analista lucido e profetico, i suoi scritti restano un faro nella notte. Amico di don Milani e di padre Balducci, in prima linea nella sua terra di confine, e al tempo stesso impegnato in Italia e in Europa, Alexander Langer – detto Alex per sua scelta, per essere a cavallo tra le due lingue madri della sua vita – è una spina nel fianco. Ci ricorda colpe e responsabilità, sempre intrecciando i problemi più diversi e apparentemente lontani: terzo mondo, crisi idrica, ambiente, sfruttamento del pianeta, intreccio delle culture, diritti, pace e convivenza. Bolzano, Sala Danza, dal 28 al 31 maggio ore 18:00 ALEX Vita e morte di Alexander Langer di Francesco Niccolini con Dimitri Frosali regia Francesco Niccolini

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