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ALPS MOVE 2021: DUE QUADRI + INVERSION + UNTER DER HAUT/SOTT - Veröffentlicht von martin_inside

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Event-Informationen

DUE QUADRI
Sabrina Fraternali & Sarah Merler_IT/AT

performance

Sabrina Fraternali und Sarah Merler präsentieren ein Tanzduett in zwei Bildern und zeigen darin die Notwendigkeit, niemals anzuhalten. Der Wunsch, die Form, jede Grenze und sich selbst zu überwinden, erschließt eine ungeahnte Intimität. Diese ringt nach Luft und will ins Neue eintauchen, um verwandelt wiedergeboren zu werden.

Konzept und Choreografie: Sabrina Fraternali, Sarah Merler

Gefördert von Cooperativa Teatrale Prometeo – Passo Nord – Centro Regionale Residenze Artistiche Trentino Alto Adige/Südtirol, Abteilung für Deutsche Kultur der Autonomen Provinz Bozen, Ripartizione Cultura Italiana della Provincia Autonoma di Bolzano.


INVERSION
Rixa Rottonara_IT/DE

video + performance

Die Tänzerin Rixa Rottonara beschäftigt sich in diesem Stück mit der Zeit der Isolation, die wir alle während der Pandemie erlebt haben. Dabei wirft sie die Frage auf, ob diese Intimität und Nähe zu uns selbst nicht auch die Chance einer Rückbesinnung auf unsere Bedürfnisse sein könnte.

Konzept, Choreografie, Regie: Rixa Rottonara

Gefördert von Abteilung für deutsche Kultur der Autonomen Provinz Bozen


UNTER DER HAUT/SOTTO LA PELLE
Martina Marini & Anastasia Kostner_IT/NL

video + performance

In diesem Projekt erzählt die Tänzerin Anastasia Kostner die Geschichten von vier unterschiedlichen Frauen, vier Tänzerinnen, die in ihren Solis ihre jeweiligen Erfahrungen und Wahrnehmungen während der Pandemie-Zeit darstellen.

Konzept: Anastasia Kostner, Martina Marini Produktion: Tanzschmiede/Fucinadanza

Gefördert von Abteilung für deutsche Kultur der Autonomen Provinz Bozen, Region Trentino Südtirol, Stiftung Südtiroler Sparkasse, Gemeinde Meran, AFK (Amsterdam Fonds voor de Künste)

Kontakte :

Datum und Uhrzeit des Events :

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Konzept, Choreografie, Darsteller*innen, Kostüm: Remo Rostagno, Doris Plankl Video, Regie: Andreas Pichler Oirginalmusik und Sound: Susanna Schönberg Produktion: IDEA_tanztheaterperformance ADD_SOFTNESS Die Arbeit von 3k widmet sich der Suche nach einem Gleichgewicht zwischen Sanft- und Robustheit. In einer von Leistungsansprüchen und Erwartungen geprägten Gegenwart stellt sie die Frage, wie Sanftheit nicht nur bewahrt, sondern auch kultiviert werden kann. Wann wird Resilienz zur Härte? Und kann man sich vielleicht sogar mit „Weichheit“ rüsten? Im künstlerischen Dialog experimentieren die Performerinnen mit Stimme, Geräusch und Bewegung zwischen automatisierten Abläufen am Schminktisch und dem Anlegen einer Hockeymontur. Anhand dieser Rüstungspraktiken lotet die Arbeit die feinen Übergänge zwischen softness und toughness aus und untersucht, welche Formen von Schutz, Widerstandskraft und Verletzlichkeit darin sichtbar werden. Konzept: Michèle Schladebach, Greta Schuster, Marika Rainer, Sabrina Fraternali Choreografie: Greta Schuster, Sabrina Fraternali Darstellerinnen: Greta Schuster, Marika Rainer Originalmusik: Michèle Schladebach Foto: Martina Cavinato HABIT Ein Schein Schritte der Vergangenheit entblößen das Gewand der Gegenwart. Ein Wirbel schleudert Altes, Erschwertes in den Raum der Unendlichkeit und bahnt sich den Pfad des Kommenden. Im Dialog mit der Papierskulptur von Elisabeth Oberrauch beschreiten, bewegen und beleuchten Simone Oberrauch und Massimo Bertinelli die Räume der Stiftsbibliothek. Skulptur, Klang und Bewegung treten in Dialog mit Architektur und Geschichte der Bibliothek und offenbaren ein poetisches und performatives Körpertheater. In dieser eigens für diesen Ort entwickelten Inszenierung verweben sich Vergangenheit und Gegenwart zu einem „Raum der Unendlichkeit“. In einer Zeit des schnellen Wissens lädt Habit zum Verlangsamen und Innehalten ein. Konzept: Simone Oberrauch, Massimo Bertinelli, Elisabeth Oberrauch Choreografie, Darsteller*innen, Regie, Foto, Kostüm: Simone Oberrauch, Massimo Bertinelli Originalmusik & Sound: Massimo Bertinelli Produktion: Cie. ATZAR
  • Es gibt Termine vom 28 Nov. 2026 bis 29 Nov. 2026
    Gewalt geschieht meist dort, wo Menschen sich sicher fühlen sollten: in den eigenen vier Wänden. Antrag auf größtmögliche Entfernung von Gewalt erzählt von den Erfahrungen von Frauen, die Schutz im Frauenhaus gesucht haben. Zugleich richtet der Theaterabend den Blick auf die gesellschaftlichen Strukturen, die Gewalt ermöglichen und oft unsichtbar machen. Das Stück verbindet dokumentarisches Material mit einer kraftvollen Bildsprache. Aus realen Interviews mit Betroffenen, Mitarbeiter:innen von Frauenhäusern, Ärzt:innen und Jurist:innen entsteht ein vielstimmiger Abend, der berührt, aufrüttelt und immer wieder auch Momente von scharfem Humor findet. Dabei stehen nicht Opferbilder im Mittelpunkt, sondern Frauen, die den Mut finden, ihr Leben neu zu gestalten. Nach der Aufführung am Samstag findet in Zusammenarbeit mit dem Frauenhausdienst Brixen ein Expert:innen-Gespräch statt. Theaterstück von Felicia Zeller Regie: Michaela Senn Schauspiel: Elke Hartmann, Christina Polzer, Wiltrud Stieger Ausstattung: Sara Burchia Dramaturgie: Julia Jenewein

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