Perché proprio il Campiello?
Ci piace immensamente il Goldoni popolare ed il Goldoni reazionario-aristocratico, alla vigilia della sua partenza per Parigi. Il testo è straordinario e pieno d’amore per il popolo povero e senza carnevali in un giorno di carnevale, un testo di grande umanità e tenerezza.
Volevamo inoltre dare spazio ai nostri attori giovani e lavorare sull’immedesimazione, quella faticosissima disciplina che differenzia l’interpretare dall’essere. Il Campiello come ben spiega Strehler parla di un rapporto sociale ed etnico consolidato da una parte e stranieri (nobili o semi nobili “foresti”) dall’altra, dove vinceranno i popolani respingendo l’intruso o meglio, gli intrusi, che possono vivere con loro solo per poco, il campiello è del popolo, appartiene alle loro famiglie senza padri, famiglie matriarcali dove le giovani non possono stare in strada, devono stare ai loro balconi. La strada è permessa per il gioco o per qualche colloquio intimo e solo se accompagnate. La strada è dei maschi e delle madri. Sono le regole del tempo e del campiello e non vi è possibilità di cambiamento, la rottura di tali regole farà infatti nascere la prima baruffa tra due famiglie e nasceranno gelosie.
Compagnia Teatrale “SOGGETTI SMARRITI” a.p.s. – Treviso
Commedia in due atti in dialetto veneziano
Durata 90 minuti
Adattamento e Regia di Mariarosa Maniscalco
THEATERPERFORMANCE / FREIER EINTRITT / ANMELDUNG ERWÜNSCHT
Wir kommen zusammen.
In einem Raum,
innen.
Ohne das Krabbeln, Rauschen, Rascheln und Plätschern der Natur draußen. Hier versuchen wir selbst, was die Natur jeden Tag tut: wachsen, sich verwandeln, vernetzen, erhalten, kommunizieren. Aber können wir das? Die Sprache der Natur verstehen, sie vielleicht sogar sprechen lernen?
NATUR (VER)SUCHEN ist eine Theaterperformance, die die Beziehung zwischen und die Gegenüberstellung von Mensch und Natur befragt. Es wird ausprobiert, gesucht und versucht, um ökologische Zusammenhänge spürbar zu machen.
Wir schauen auf unsere Position(en) und Spielräume im großen Netzwerk, in dem jede Handlung wirkt, jedes Wesen zählt. Wir machen einen Raum auf, un nachzudenken, laden zum Handeln ein und zu Begegnung, Austausch und Verbindung - zwischen menschlichen und nicht-menschlichen Akteur:innen.
Ein Projekt des BNE-Zentrums in Zusammenarbeit mit dem Rotierenden Theater
Die Autonomie ist ein Weg – 80 Jahre Gruber-De Gasperi-Abkommen
18:00 Uhr, Silvius-Magnago-Platz – Treffpunkt
18:30 Uhr – Beginn des Theaterstücks “Das Gedicht der Erde und des Wassers” – Dreisprachiges Wandeltheater des Teatro Stabile di Bolzano und der Vereinigten Bühnen Bozen mit Johanna Porcheddu, Arianna Scommegna und Mirko Costa.
Eine deutschsprachige Frau, die die Last der Jahre und die Verbitterung über erlittene Demütigungen in sich trägt; eine eingewanderte italienischsprachige Frau, die ohne falsche Zurückhaltung versucht, mit ihr ins Gespräch zu kommen; und ein sehr junger, in vielerlei Hinsicht ahnungsloser ladinischer Mann. Gemeinsam beschließen sie, sich auf einen Weg zu begeben, der von einer Geschichte voller Widersprüche und Mühen in eine Gegenwart führt, die sich stets ein Stück weiterbewegt und versucht, die Fehler der Vergangenheit hinter sich zu lassen.
Fünf Stationen zwischen Theater und Musik, um mit Zuversicht und Vertrauen in die Zukunft zu blicken: 18:30 Uhr Silvius-Magnago-Platz, 18:50 Uhr Rathausplatz, 19:10 Uhr Obstmarkt, 19:30 Uhr Kornplatz, 19:50 Uhr Berloffa-Park.
Eine unbeschwerte und poetische Reise in die Vergangenheit, um gemeinsam die Zukunft zu erdenken.
20:15 Uhr, Silvius-Magnago-Platz, Bozen – Institutionelle Grußworte
20:30 Uhr, Silvius-Magnago-Platz, Bozen – Beginn der multimedialen Installation
FACES – Die Autonomie sind wir alle.
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