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ABGESAGT - Improtheater Carambolage: Halloween - Veröffentlicht von martin_inside

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Nach einem coronabedingten Ausflug ins Netz beginnt die Improsaison endlich wieder auf der echten Bühne. Schauriges, Schummriges und Spektakuläres zum Angreifen nahe! Mit Abstand das Improvisierteste, das die Carambolage zu bieten hat.

Die Halloween-Show ist Kult und macht Gruseln zum Fest. Die Spieler*innen des Improtheater leuchten schon wie Kürbisse vor lauter Freude auf ein Wiedersehen!

Aber Achtung: immer süß lächeln, sonst gibt es Saures!

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    Ein kabarettistischer Höllentrip 3.0 von Peter Schorn Mit Eva Kuen, Laura Masten, Frederick Redavid, Peter Schorn und Daniel Pupp Regie: Eva Kuen und Peter Schorn Musikalische Leitung: Daniel Pupp Bühne und Kostüme: Andrea Kerner Konzept und Texte: Peter Schorn Licht und Technik: Julian Geier Foto: Tiberio Sorvillo Zum 30. Jubiläum beschenken wir unser Publikum und uns selbst mit einer aberwitzigen Kabarett-Eigenproduktion aus der Feder von Peter Schorn. Anton A. Lighieri, Literaturstudent im Fernstudium und Danteliebhaber, ist vom rechten Weg abgekommen. Abgedrängt von einer Wölfin, einem Waldluchs und einer invasiven marmorierten Baumwanze (oder war es ein Goldschakal?) findet er sich just an seinem 30. Geburtstag – nel mezzo del cammin – in einer obskuren Apfelplantage irgendwo zwischen Gargazon und Burgstall wieder. Schnell wird klar: Anton muss in die Höllenkreise des Internet hinabsteigen, um das Betriebssystem zu hacken und zu retten, was zu retten ist. Folgen Sie Anton auf eine rasante Heldenreise mitten ins Herz des Systems, einen Fiebertraum ganz ohne Schutzmacht, bei dem kein Auge trocken bleibt. Nehmen Sie es auf mit verführerischen russischen Trollen, verfahrenen Südtiroler Trampeln und versoffenen Tresen-Wahrheiten. Aber Vorsicht: am Ende kommen Dinge ans Licht, die Sie die Welt vielleicht mit völlig neuen Augen sehen lassen… Seit 30 Jahren streckt die Carambolage mit ihrer Programmgestaltung die Antennen und Fühler aus, um den jeweiligen Zeitgeist einzufangen, kritisch Bilanz zu ziehen und zum Denken – und Lachen – anzuregen. Fast genau so lange ist es her, dass eine Handvoll visionärer Techno-Hippies auf der anderen Seite der Erde ins Internet aufbrach. Heute, 30 Jahre später, fragen wir uns beim Blick auf die (digitale) Welt: ist das noch der Stoff, aus dem die Träume sind? Ein kabarettistischer Höllentrip 3.0 von Peter Schorn Mit Eva Kuen, Laura Masten, Frederick Redavid, Peter Schorn und Daniel Pupp Regie: Eva Kuen und Peter Schorn Musikalische Leitung: Daniel Pupp Bühne und Kostüme: Andrea Kerner Konzept und Texte: Peter Schorn Licht und Technik: Julian Geier Foto: Tiberio Sorvillo Zum 30. Jubiläum beschenken wir unser Publikum und uns selbst mit einer aberwitzigen Kabarett-Eigenproduktion aus der Feder von Peter Schorn. Anton A. Lighieri, Literaturstudent im Fernstudium und Danteliebhaber, ist vom rechten Weg abgekommen. Abgedrängt von einer Wölfin, einem Waldluchs und einer invasiven marmorierten Baumwanze (oder war es ein Goldschakal?) findet er sich just an seinem 30. Geburtstag – nel mezzo del cammin – in einer obskuren Apfelplantage irgendwo zwischen Gargazon und Burgstall wieder. Schnell wird klar: Anton muss in die Höllenkreise des Internet hinabsteigen, um das Betriebssystem zu hacken und zu retten, was zu retten ist. Folgen Sie Anton auf eine rasante Heldenreise mitten ins Herz des Systems, einen Fiebertraum ganz ohne Schutzmacht, bei dem kein Auge trocken bleibt. Nehmen Sie es auf mit verführerischen russischen Trollen, verfahrenen Südtiroler Trampeln und versoffenen Tresen-Wahrheiten. Aber Vorsicht: am Ende kommen Dinge ans Licht, die Sie die Welt vielleicht mit völlig neuen Augen sehen lassen… Seit 30 Jahren streckt die Carambolage mit ihrer Programmgestaltung die Antennen und Fühler aus, um den jeweiligen Zeitgeist einzufangen, kritisch Bilanz zu ziehen und zum Denken – und Lachen – anzuregen. Fast genau so lange ist es her, dass eine Handvoll visionärer Techno-Hippies auf der anderen Seite der Erde ins Internet aufbrach. Heute, 30 Jahre später, fragen wir uns beim Blick auf die (digitale) Welt: ist das noch der Stoff, aus dem die Träume sind? *Aufwatzen [ˈaʊ̯vat͡sn̩]: schwaches Verb (ugs.), intransitiv. Südtirolerisch für “sich empören”, auch: “Unruhe stiften” oder “eskalieren”. Gebrauch: “Ett lång auwatzn zakkane!”
  • durata: 80' Attenzione posti limitati: pubblico sul palco In una Tebe devastata dalla peste, Edipo cerca disperatamente di salvare il suo popolo, ignaro che la causa del disastro sia proprio lui. È questo il cuore tragico di Edipo Re, primo episodio della Trilogia dell’Assedio del Teatro dei Venti, nato nella Casa di Reclusione di Castelfranco Emilia. Lo spettacolo rilegge il mito classico in una forma teatrale corale e potente, ponendo al centro la figura dell’indovino Tiresia, testimone lucido dell’ineluttabilità del destino umano. Attraverso una drammaturgia originale e una scena essenziale ma intensa, il lavoro svela il passaggio dall’illusione del controllo al crollo dell’identità, fino alla dolorosa presa di coscienza. Le voci e i corpi in scena restituiscono la tragedia di Sofocle come rito collettivo, che interroga ancora oggi il nostro rapporto con verità, colpa e responsabilità. Il progetto nasce nell’ambito del programma europeo All Hands on Stage, coinvolgendo detenuti in un percorso creativo che unisce arte e reinserimento, e si inserisce in una trilogia che proseguirà con Sette contro Tebe e Antigone. tratto a partire dall’opera omonima di Sofocle drammaturgia Vittorio Continelli, Azzurra D’Agostino, Stefano Tè regia Stefano Tè musiche Irida Gjergji costumi Nuvia Valestri scenografie e costumi F.M. produzione Teatro dei Venti in collaborazione con ERT e Coordinamento Teatro Carcere Emilia Romagna CORPI ERETICI Teatro la Ribalta - Kunst der Vielfalt
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