banner inside 01 de

Improtheater Carambolage meets Cababoz - Veröffentlicht von martin_inside

0
×

Achtung

Dieses Event ist vorbei, bleibe mit uns für weitere Events

Event-Informationen

Zum zweiten Mal treffen Improtheater Carambolage und Cababoz aufeinander, um mit viel Spielfreude und Phantasie Sprachbarrieren niederzureißen. Zweisprachig und vielseitig schwingen sich die stadtbekannten Rampensäue von Pointe zu Pointe bis die Lachmuskeln wehtun. Improvisiert wird bis die Köpfe rauchen. Und was immer Sie sich vorstellen: es kommt anders als Sie denken!

Aber Achtung: wer nicht kommt, der versäumt‘s!

Tags

Kontakte :

Datum und Uhrzeit des Events :

Dienstag 19 Nov 2019

Veröffentlicht von :

Könnte dich auch interessieren :

  • Montag 16 Dez 2019
    Atto unico scritto e interpretato da Natalino Balasso Produzione Teatria S.r.l. Natalino Balasso in collaborazione con il Teatro Stabile di Bolzano
  • Sonntag 31 Mai 2020
    Musical mit den Hits von Giorgio Moroder Musikalische Leitung und Orchestrierung: Stephen Lloyd Regie: Andreas Gergen Uraufführung Buch von Susanne Felicitas Wolf Koproduktion mit der Stiftung Haydn von Bozen und Trient Von Einem der auszog wild zu träumen, die Seele fliegen zu lassen, der ungezähmten Liebe Freiheit zu schenken, das Leben zu feiern und zu tanzen ... Auf wen trifft das zu? Auf eine Figur wie Peer Gynt? Faust? Oder vereint ein Künstler wie Giorgio Moroder all diese Eigenschaften? Und sind damit die 80er oder eine ganze Disco-Generation gemeint? Das ist „Hot Stuff“, wenn sich die ersten Rhythmen von „What A Feeling“ aufbauen und die Sinnlichkeit von Songs wie „Take My Breath Away“ das Kinopublikum in Atem hält. Da schreibt der aus Gröden in die weite Welt hinaus gezogene Songwriter und Produzent Giorgio Moroder Musikgeschichte; mit ihm brechen allen voran die amerikanische Pop-Diva Donna Summer zu ungeahnten Disco-Himmel- Höhen auf und eine Ära des Synthesizer-Sounds an, die den weltweiten Dancefloor beben lässt. Das Lebensgefühl der 80er-Jahre mit Disco-Glamour und den Disco-Queens: Dafür steht Giorgio Moroder heute wie damals. Jeder einzelne seiner Hits, der quer durch das Who is Who der Branche mit Nina Hagen, David Bowie, Barbara Streisand, Freddie Mercury, Britney Spears und unzähligen anderen entstanden ist, erzählt eine eigene Geschichte. Auch eine Liebesgeschichte. Und eine Lebensgeschichte. In den bewährten Händen des deutschen Regisseurs Andreas Gergen und der erfahrenen Autorin Susanne Felicitas Wolf ist diese Hommage an Giorgio Moroder zu seinem 80. Geburtstag eine einzige sich ständig drehende Disco-Kugel auf einem einzigen großen Clubbing...
  • jeden Tag bis am Sa 28 Mär 2020
    von Miroslav Krleža Regie: Rene Medvešek Mit: Tim Breyvogel, Dennis ?ubi?, Christoph Kail, Philip Leonhard Kelz, Emilia Rupperti, Othmar Schratt, Lukas Spisser, Marlies Untersteiner Deutschsprachige Erstaufführung Deutsch von Sead Muhamedagic Koproduktion mit dem Landestheater Niederösterreich Als der Entdecker und Seefahrer Christoph Kolumbus 1492 in See sticht, um die Weststrecke nach Indien zu erkunden, befindet sich Europa mitten in extremen Umbrüchen. Es ist der Übergang vom Mittelalter in die Neuzeit. Neue wissenschaftliche Erkenntnisse, zum Beispiel dass die Erde keine Scheibe ist, verändern den Kontinent in all seinen Gewissheiten. Was für die einen den Weltuntergang bedeutet, ist für die anderen der Weg in eine strahlende Zukunft. In starken expressionistischen Bildern erzählt Krleža von Christoph Kolumbus’ abenteuerlicher Seefahrt. Er beschreibt Kolumbus als einen Visionär, eine moderne Erlöser-Figur, der seinen Matrosen für die lange und beschwerliche Seefahrt eine ungeahnte Freiheit und eine glorreiche Zukunft in der Neuen Welt verspricht. Doch die meuternde Mannschaft will Brot und keine Heilserwartung, die Männer wollen Goldschätze und nicht die leeren Versprechungen eines Idealisten … In „Christoph Kolumbus“, entstanden 1917, verdichtet Krleža die Ideale des Sozialismus mit der Botschaft aus der katholischen Heilsgeschichte. Der kroatische Regisseur Rene Medvešek wird mit einem mehrsprachigen Ensemble aus zehn Schauspieler*innen eine formstarke, atmosphärisch dichte, rhythmisch sehr intensive Theaterarbeit schaffen.