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Event-Informationen
Eine richtige Breakdance und Hip Hop - Battle mit Dj Boma im Foyer des Stadttheaters. Teilnahme frei für alle Interessierten. Wer immer Lust hat mitmachen.
In una ridente parrocchia situata nelle campagne fiorentine a metà degli anni '50, sta per essere celebrato il matrimonio riparatore, tra due giovani innamorati: Renzo Villani e Lucia Fellini. Tutto sarebbe quasi semplice se non fosse che lo sposo è figlio della Signora Giovanna, democristiana e Presidentessa delle Sorelle del Tempio; la sposa invece è figlia di Olinto Fellini, il più fervente attivista del Partito Comunista del paese. II disaccordo la fa da padrone e la sempre presente Perpetua, non aiuta certo a mediare.
Ce la farà il buon Don Facondio ad unire nel sacro vincolo del matrimonio i due innamorati?
Sembrerebbe quasi di sì.
Ma l'arrivo di Ulderiga alla vigilia delle nozze dà l'idea che questo matrimonio, proprio, non s'abbia da fare.
Compagnia Teatrale L’ANTICA FRASCHETTA – Bucine - AR
commedia in dialetto toscano 3 atti di Tito Zenni
Regia di Claudio Fuccini
Showchoir Vocalists Le Pleiadi, Maestra Lucia Targa
con la partecipazione di:
Ambra Ziller: danza · Coreografa Angela Alverà · Centro Danza Angela Alverà
Lara Longatti: voce fuori campo
I Canarini, Maestra Tiziana Sottovia · Istituto Comprensivo Bolzano 1
Allegre con Brio, Maestra Elisa Rosignoli · Pianoforte: Giovanni Molaro
Blue Penguin, Maestro Andrea Rizzi
Animatori della serata: Maria Abram e Luca Peterle
Eine Produktion der Carambolage: „NA, WENIGSTENS BETRACHTEN WIR DENSELBEN MOND"
von Oliver Bukowski
Mit Eva Kuen, Laura Masten, Anna Pircher und Markus Fisher
Regie: Torsten Schilling
Bühne und Kostüme: Kerstin Kahl
Licht und Technik: Julian Geier
Bühnenbau: Robert Reinstadler
Foto: Tiberio Sorvillo
Beim gemeinsamen Kaffeetrinken lässt Maya die Bombe platzen. Sie will in den Krieg ziehen, um an der Seite der Ukraine zu kämpfen. Ihre Partnerin Leo beschließt, sie zu begleiten. Für Mayas Eltern, Jenny und Raffael, bricht eine Welt zusammen. Während die Mutter verzweifelt versucht, ihre Tochter von diesem Entschluss abzubringen, eskaliert das Familiengespräch zu einem schonungslosen Schlagabtausch. Alte Verletzungen brechen auf, Weltanschauungen prallen aufeinander und aus dem privaten Konflikt wird ein hochbrisantes Generationendrama. Die Älteren verstehen den Aktionismus der Jüngeren nicht mehr, die Jüngeren werfen den Älteren Tatenlosigkeit vor.
Oliver Bukowski erzählt mit scharfem Witz und großer Genauigkeit von einer Familie, die stellvertretend für eine zutiefst verunsicherte Gesellschaft steht. Der Ukrainekrieg, die Klimakrise, die Gender-Debatte, Ost-West-Biografien, politische Haltungen und die Frage nach persönlicher Verantwortung verdichten sich zu einer ebenso tragikomischen wie provozierenden Auseinandersetzung. Niemand behält recht – und niemand bleibt unberührt. Ein Stück, das unbequeme Fragen stellt und den Nerv der Zeit trifft.
Bukowski zählt zu den bedeutendsten deutschsprachigen Dramatikern der Gegenwart. Der Durchbruch gelang ihm 1993 mit „Londn-LÄ-Lübbenau“. Mit „Gäste“ gewann er 1999 den Mülheimer Dramatikerpreis. Zudem ist er Erfinder der Serie „Warten auf den Bus“, die seit 2020 im RBB zu sehen ist.
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