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BJM - LES BALLETS JAZZ DE MONTREAL (CA) - Veröffentlicht von knormand

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Event-Informationen

Harry + Zero in on + Fuel

Coreografie: Barak Marshall, Cayetano Soto

Gegründet im Jahre 1972, entwickelte sich die Ballettkompanie sehr schnell zu einem vielseitigen und für die unterschiedlichsten Genres offenen Tanzensembles. Les Ballets Jazz de Montréal (BJM) wurden unter der künstlerischen Leitung von Louis Robitaille (1998) europaweit bekannt. Gegründet mit der Absicht, Modern-Jazz-Dance und den innovativen Elan der schwungvollen Siebzigerjahre auf die Bühne zu bringen, weisen BJM heute ein choreografisches Repertoire auf, das eine gelungene Mischung aus klassischem Tanz, Jazzdance, zeitgenössischem Tanz sowie Theater, Nouveau Cirque und bildender Kunst ist. Daraus entstanden ist ein einzigartiges Repertoire. Robitaille betrachtet die Kunst des Tanzes als Ganzes, auf der Suche nach Unterschieden in den Stilen, nach Schönheit der Formen, nach den Ausdrucksmöglichkeiten des Körpers sowie der Seele des Tanzes. BJM wollen das Publikum unterhalten, im edelsten Sinne des Wortes, ohne dabei auf das Wesentliche des Tanzes zu verzichten.

Die drei Stücke, die das Festival 2013 eröffnen, stammen von dem Spanier Cayetano Soto und dem Kalifornier israelischer Abstammung Barak Marshall. Barak Marshall, bekannt als Schöpfer eines humorvollen ausdrucksstarken Tanzes, hat für BJM das Stück Harry kreiert, das die Auseinandersetzungen des Menschen im täglichen Leben thematisiert. Für den Choreografen ist das Leben ein ständiger Kampf, in dem man sich Konflikten stellen muss, die sich aufgrund der Kultur, Art, Spezies ergeben. Zwischen Männern und Frauen, schließlich, herrscht souverän der Kompromiss. Seine Arbeit kreist um einen gewissen Harry, der sich körperlich und geistig abgrämt, um seine persönliche Schlacht zu gewinnen. Das Stück ist eine musikalische Collage aus Jazz, israelischer Volksmusik und traditioneller Musik, geprägt von Hoffnung und Humor.

Der Stil von Cayetano Soto unterscheidet sich grundsätzlich von Marshalls Stil, wodurch der zweite Teil des Abends durch seine beiden ziselierten und formalen Stücke eine vollkommen neue Prägung erhält. Zero in on erforscht - zu einer sehr berühmten Partitur von Philipp Glass - die Fähigkeit zweier Tänzer, ihre Bewegungen aufeinander abzustimmen. In Fuel – der Titel stammt von der gleichnamigen Partitur für das Streichorchester von Julia Wolfe, die den Klang der Streichinstrumente in einen metallischen Lärm verwandelt, in ein für die modernen Maschinen typisches Rasseln – sucht Soto in den Körpern eben diese Idee des „Antriebs“, und die Choreografie mutiert in ein aggressives, äußerst dynamisches, fast paroxysmales Spiel in perfektem Einklang mit der Partitur.

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Datum und Uhrzeit des Events :

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