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Anti Mortina - Veröffentlicht von melanie inside

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Event-Informationen

von Martin Plattner

Uraufführung
Siegerstück der Bozner Autorentage 2015
Regie Alexander Kratzer Ausstattung Lisa Überbacher
Dramaturgie Elisabeth Thaler
mit Andrea Haller, Christine Lasta, Josef Mohamed, Patrizia Pfeifer,
Hanne Rohrer

Ein dunkler Raum, der Herrgottswinkel verwaist. Ein gelbes Radio nimmt den Platz des Erlösers ein. Die alte Mutter sitzt am Tisch, sie sortiert Tabletten in eine Box. Aus dem Radio ertönt leise das Lied einer „Schlagerkaiserin“. Die Mutter ist verärgert. Ihre Kinder haben ihr ein Panoramafenster in die alte Hauswand geschnitten, „damit das alte Scheit auch was zum Hinausschauen hat“. Durch dieses Fenster starren nun die Nachbarinnen – die Witwe und die Braut – neugierig in ihre Wohnung. Sie beobachten und kontrollieren das Leben der alten Mutter, die hier in enger Symbiose mit ihrem jüngsten Kind lebt. Zehn Kinder waren es insgesamt. Oder doch nur neun? Das letzte Kind hat jedenfalls Angst. Es hat Angst, nicht wirklich am Leben zu sein. Doch eines Tages stürzt sich das Kind aus dem Panoramafenster und trifft auf die „Schlagerkaiserin“ – die Erlösung? „antimortina“ ist das Siegerstück der Bozner Autorentage 2015. Inspiriert von den poetisch surrealen Bildern des Südtiroler Malers Karl Plattner (1919-1986) verfasst der junge Dramatiker Martin Plattner einen Theatertext, der in absurd komischen Bildern und einer artifiziellen Volkssprache die ländliche Lebensart zwischen Tradition und Ausbruch zum Thema hat.

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  • Es gibt Termine vom 08 Mai 2026 bis 23 Mai 2026
    Ein kabarettistischer Höllentrip 3.0 von Peter Schorn Mit Eva Kuen, Laura Masten, Frederick Redavid, Peter Schorn und Daniel Pupp Regie: Eva Kuen und Peter Schorn Musikalische Leitung: Daniel Pupp Bühne und Kostüme: Andrea Kerner Konzept und Texte: Peter Schorn Licht und Technik: Julian Geier Foto: Tiberio Sorvillo Zum 30. Jubiläum beschenken wir unser Publikum und uns selbst mit einer aberwitzigen Kabarett-Eigenproduktion aus der Feder von Peter Schorn. Anton A. Lighieri, Literaturstudent im Fernstudium und Danteliebhaber, ist vom rechten Weg abgekommen. Abgedrängt von einer Wölfin, einem Waldluchs und einer invasiven marmorierten Baumwanze (oder war es ein Goldschakal?) findet er sich just an seinem 30. Geburtstag – nel mezzo del cammin – in einer obskuren Apfelplantage irgendwo zwischen Gargazon und Burgstall wieder. Schnell wird klar: Anton muss in die Höllenkreise des Internet hinabsteigen, um das Betriebssystem zu hacken und zu retten, was zu retten ist. Folgen Sie Anton auf eine rasante Heldenreise mitten ins Herz des Systems, einen Fiebertraum ganz ohne Schutzmacht, bei dem kein Auge trocken bleibt. Nehmen Sie es auf mit verführerischen russischen Trollen, verfahrenen Südtiroler Trampeln und versoffenen Tresen-Wahrheiten. Aber Vorsicht: am Ende kommen Dinge ans Licht, die Sie die Welt vielleicht mit völlig neuen Augen sehen lassen… Seit 30 Jahren streckt die Carambolage mit ihrer Programmgestaltung die Antennen und Fühler aus, um den jeweiligen Zeitgeist einzufangen, kritisch Bilanz zu ziehen und zum Denken – und Lachen – anzuregen. Fast genau so lange ist es her, dass eine Handvoll visionärer Techno-Hippies auf der anderen Seite der Erde ins Internet aufbrach. Heute, 30 Jahre später, fragen wir uns beim Blick auf die (digitale) Welt: ist das noch der Stoff, aus dem die Träume sind? Ein kabarettistischer Höllentrip 3.0 von Peter Schorn Mit Eva Kuen, Laura Masten, Frederick Redavid, Peter Schorn und Daniel Pupp Regie: Eva Kuen und Peter Schorn Musikalische Leitung: Daniel Pupp Bühne und Kostüme: Andrea Kerner Konzept und Texte: Peter Schorn Licht und Technik: Julian Geier Foto: Tiberio Sorvillo Zum 30. Jubiläum beschenken wir unser Publikum und uns selbst mit einer aberwitzigen Kabarett-Eigenproduktion aus der Feder von Peter Schorn. Anton A. Lighieri, Literaturstudent im Fernstudium und Danteliebhaber, ist vom rechten Weg abgekommen. Abgedrängt von einer Wölfin, einem Waldluchs und einer invasiven marmorierten Baumwanze (oder war es ein Goldschakal?) findet er sich just an seinem 30. Geburtstag – nel mezzo del cammin – in einer obskuren Apfelplantage irgendwo zwischen Gargazon und Burgstall wieder. Schnell wird klar: Anton muss in die Höllenkreise des Internet hinabsteigen, um das Betriebssystem zu hacken und zu retten, was zu retten ist. Folgen Sie Anton auf eine rasante Heldenreise mitten ins Herz des Systems, einen Fiebertraum ganz ohne Schutzmacht, bei dem kein Auge trocken bleibt. Nehmen Sie es auf mit verführerischen russischen Trollen, verfahrenen Südtiroler Trampeln und versoffenen Tresen-Wahrheiten. Aber Vorsicht: am Ende kommen Dinge ans Licht, die Sie die Welt vielleicht mit völlig neuen Augen sehen lassen… Seit 30 Jahren streckt die Carambolage mit ihrer Programmgestaltung die Antennen und Fühler aus, um den jeweiligen Zeitgeist einzufangen, kritisch Bilanz zu ziehen und zum Denken – und Lachen – anzuregen. Fast genau so lange ist es her, dass eine Handvoll visionärer Techno-Hippies auf der anderen Seite der Erde ins Internet aufbrach. Heute, 30 Jahre später, fragen wir uns beim Blick auf die (digitale) Welt: ist das noch der Stoff, aus dem die Träume sind? *Aufwatzen [ˈaʊ̯vat͡sn̩]: schwaches Verb (ugs.), intransitiv. Südtirolerisch für “sich empören”, auch: “Unruhe stiften” oder “eskalieren”. Gebrauch: “Ett lång auwatzn zakkane!”
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  • Il grande successo firmato Massimo Romeo Piparo torna in tour italiano nel 2026 con Paolo Conticini musica e testi di David Yazbek libretto di Robert Horn tratto dalla storia di Don McGuire e Larry Gelbart e dal film Columbia Pictures prodotto da Punch Production, interpretato da Dustin Hoffman regia e adattamento di Massimo Romeo Piparo prodotto da Peep Arrow Entertainment e Il Sistina direzione Musicale Emanuele Friello scene Teresa Caruso costumi Cecilia Betona coreografie Roberto Croce luci Umile Vainieri suono Stefano Gorini Dopo il grande successo della scorsa stagione, torna nei teatri italiani “Tootsie – Il Musical”, adattato da Massimo Romeo Piparo e ispirato al celebre film di Sydney Pollack con Dustin Hoffman. Sul palco il protagonista Paolo Conticini, insieme a un cast di professionisti e a una squadra creativa di alto livello. Piparo sottolinea come il musical affronti con ironia temi attualissimi come sessismo, identità e ruoli di genere, mettendo in luce la confusione tra “essere” e “apparire” e criticando con pungente sarcasmo le dinamiche dello show business. La versione italiana valorizza la comicità originale e rende lo spettacolo un vero omaggio alle donne. Con libretto di Robert Horn e musiche di David Yazbek, “Tootsie” è considerato una delle migliori commedie di sempre, acclamata a Broadway e candidata a 11 Tony Awards. Ritmo brillante, colpi di scena e una storia attuale rendono il musical divertente ma anche riflessivo, grazie alla vicenda di Michael e al suo alter ego femminile, che porta a interrogarsi su identità, amore e parità di genere. Celebre la battuta finale sul diventare “un uomo migliore… da donna”.

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