Reietti. Come creammo i CPR porta in scena la realtà dei Centri di Permanenza per il Rimpatrio (CPR), luoghi di detenzione amministrativa spesso invisibili, dove vengono rinchiuse persone migranti prive di un regolare permesso di soggiorno.
Partendo dalla vicenda di Moussa Balde, morto nel CPR di Torino nel 2021, Oscar Agostoni intreccia teatro di narrazione e ricerca giornalistica in un monologo che dà voce a chi viene escluso e invita a riflettere sulle responsabilità della nostra società.
Al termine dello spettacolo, l'attore Oscar Agostoni e il giornalista Alessio Giordano incontreranno il pubblico per un momento di confronto sui temi dello spettacolo e sulla realtà dei CPR in Italia.
La serata è presentata dalla OEW – Organizzazione per Un Mondo Solidale. Il progetto è stato finanziato dall’„Amt für Weiterbildung und Sprachen“ della Provincia Autonoma di Bolzano.
Ingresso libero
Ein Gastspiel des Metropoltheaters München
Die Regierung ist am Ende, die Straße brennt, und im Hinterzimmer wird der Sekt warm – „Putsch“ serviert genussvoll eine politisch-satirische Schlachtplatte: Klara ist eine erfolgreiche Stand Up-Comedian mit eigener TV-Show. Doch nach einer unbequemen Äußerung wird ihre Sendung abgesetzt und alles kippt: Die Entscheidung des Senders wird öffentlich als Akt der Zensur gelesen und Klara avanciert über Nacht – eher unfreiwillig – zur Ikone der Meinungsfreiheit, getragen von einer Welle aus Solidarität, medialer Zuspitzung und politischem Kalkül. Auch die rechtspopulistische UHD-Partei wittert in dieser durch das Land schwappenden Empörungswelle Potential und nutzt sie und Klara selbst eiskalt für den eigenen Aufstieg an die Macht. Was folgt, ist ein rasantes Spiel um Einfluss, Deutungshoheit und das eigene Überleben im politischen Betrieb. Mit „Kalter weißer Mann“ war in der vergangenen Spielzeit bereits eine Satire von Dietmar Jacobs in Südtirol auf Tournee. Gemeinsam mit Alistair Beaton hat er mit „Putsch“ einen irren Polit-Thriller geschrieben, der die Mechanismen der Macht seziert und gnadenlos vor Augen führt, wie fragil Demokratie ist, wenn die Stimmung brodelt, Integrität fehlt und Opportunismus zuschlägt.
nach dem weltberühmten Theaterstück von Yasmina Reza und dem Film von Roman Polanski
Regie: Markus Oberrauch
Ein Streit unter Kindern bringt zwei Elternpaare an einen Tisch. Was als höfliches und vernünftiges Gespräch beginnt, entwickelt sich jedoch schnell zu einem erbarmungslosen Schlagabtausch. Mit jeder Minute bröckeln die guten Manieren ein Stück mehr. Aus kleinen Spitzen werden Vorwürfe, alte Konflikte brechen auf und plötzlich geht es längst nicht mehr nur um die Kinder. Ehe, Erziehung, Karriere und Moral werden zum explosiven Gesprächsstoff – und die Fronten wechseln ständig.
„Der Gott des Gemetzels“ ist eine bitterböse Komödie über vier Erwachsene, die unbedingt zivilisiert bleiben wollen – und dabei eindrucksvoll zeigen, wie dünn die Schicht der guten Umgangsformen manchmal sein kann.
Ein pointierter Theaterabend voller Wortgefechte, überraschender Allianzen und Situationen, die erschreckend menschlich und herrlich komisch zugleich sind.
Auf der Bühne
Véronique: Susanne Egger
Michel: Gerhard Schneider
Annette: Anna Larch
Alain: Werner Hohenegger
Mitwirkende
Regie: Markus Oberrauch
Gesamtleitung: Werner Hohenegger
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