Ein Gastspiel des Berliner Ensembles
Stellen Sie sich vor, Sie lassen alles hinter sich und fangen noch einmal neu an: andere Stadt, anderer Beruf, andere Liebschaft. Stellen Sie sich vor, es wäre an Ihnen, Ihr Leben zu gestalten. Sie selbst würden bestimmen, wie Ihr Leben verläuft … Aber Moment: Tun wir das nicht? Wie würden wir denn leben, wenn wir nur anders könnten? Was würden wir tun, wenn wir nur anders wollten? In seinem Roman „Mein Name sei Gantenbein“ treibt Max Frisch die Frage, wer wir sind und wer wir sein könnten, auf die Spitze und gibt der Zweifelhaftigkeit des Menschen eine Stimme.
Regisseur und Intendant Oliver Reese hat diesen letzten großen Frisch-Roman bearbeitet und inszeniert – mit nur einem Darsteller: Matthias Brandt, der dafür nach 20 Jahren Film auf die Theaterbühne zurückgekehrt ist. „Mehr braucht es nicht für einen faszinierenden Theaterabend: einen guten Schauspieler, ein literarisches Werk, das einige prinzipielle Fragen stellt, und einen Regisseur, der genau hinhört,“ jubelte etwa die Süddeutsche Zeitung über die Inszenierung, die seit der Premiere im Jänner 2022 ein Dauererfolg ist.
Das Stück war 2022 zu den Ruhrfestspielen Recklinghausen eingeladen. Matthias Brandt erhielt für sein Solo 2023 den Publikumspreis „Goldener Vorhang“.
Perché proprio il Campiello?
Ci piace immensamente il Goldoni popolare ed il Goldoni reazionario-aristocratico, alla vigilia della sua partenza per Parigi. Il testo è straordinario e pieno d’amore per il popolo povero e senza carnevali in un giorno di carnevale, un testo di grande umanità e tenerezza.
Volevamo inoltre dare spazio ai nostri attori giovani e lavorare sull’immedesimazione, quella faticosissima disciplina che differenzia l’interpretare dall’essere. Il Campiello come ben spiega Strehler parla di un rapporto sociale ed etnico consolidato da una parte e stranieri (nobili o semi nobili “foresti”) dall’altra, dove vinceranno i popolani respingendo l’intruso o meglio, gli intrusi, che possono vivere con loro solo per poco, il campiello è del popolo, appartiene alle loro famiglie senza padri, famiglie matriarcali dove le giovani non possono stare in strada, devono stare ai loro balconi. La strada è permessa per il gioco o per qualche colloquio intimo e solo se accompagnate. La strada è dei maschi e delle madri. Sono le regole del tempo e del campiello e non vi è possibilità di cambiamento, la rottura di tali regole farà infatti nascere la prima baruffa tra due famiglie e nasceranno gelosie.
Compagnia Teatrale “SOGGETTI SMARRITI” a.p.s. – Treviso
Commedia in due atti in dialetto veneziano
Durata 90 minuti
Adattamento e Regia di Mariarosa Maniscalco
Im Theater Rainerum in Bozen findet die 14. Ausgabe der 14. Magie-Gala statt, ein Wohltätigkeitsabend zugunsten der Vereinigung SOS Smile ODV. Die Veranstaltung bringt zahlreiche Illusionisten und Künstler auf die Bühne und findet an zwei Tagen mit insgesamt drei Vorstellungen statt.
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