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Das Fenster im Eis - Veröffentlicht von melanie inside

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Event-Informationen

ein russisches Weihnachtsmärchen gesungen und gestaltet von Rittner Kindern unter der Leitung von Mares
Unterhofer in der Aula der Mittelschule Ritten in Klobenstein ab 18 Uhr. Eintritt frei, freiwillige Spende
Es ist kurz vor Weihnachten und Aljonka will ihrem skeptischen Papa beweisen, dass es Väterchen Frost wirklich
gibt. Im Wald trifft sie auf dessen Enkelin Snegùrotschka, die von der bösen Hexe Baba Jaga bestohlen und
verwünscht wurde. Die Hexe versucht nämlich, Väterchen Frosts Zauberstab zu stehlen, um sich unbegrenzte
Macht zu sichern. Dann aber könnte es nie mehr Weihnachten geben. Um die bösen Pläne der Hexe zu
durchkreuzen, reisen die Mädchen unter die Erde und in den Himmel. Sie finden den Zauberstab wieder,
Weihnachten ist gerettet und Papa sieht Väterchen Frost mit eigenen Augen.

Kontakte :

Datum und Uhrzeit des Events :

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    Je suisse (or not)
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    nach Johann Nestroy, bearbeitet von Elke Hartmann Zur Handlung Johann Nepomuk Nestroys wortgewandte Posse ist auf lustvolle Weise, mit subversivem Witz vielschichtige Sozialkritik, die sich nicht einseitig gegen eine Klasse richtet. Vielmehr zeigt er eine Gesellschaft, in der Reiche wie Arme gleichermaßen unzufrieden sind – allerdings aus unterschiedlichen, doch miteinander verknüpften Gründen. Der wohlhabende Herr von Lips verkörpert den Überdruss des Besitzenden: materiell abgesichert, leidet er an Sinnleere, Langeweile und emotionaler Abstumpfung, Depression. Reichtum erscheint nicht als Lösung, sondern als Ursache existenzieller Leere. Dem gegenüber stehen die ärmeren Figuren, die von ökonomischem Druck, Abhängigkeit und sozialer Unsicherheit geprägt sind. Ihre Not entspringt nicht dem Zuviel, sondern dem Zuwenig. So entlarvt das Stück eine Gesellschaftsordnung, in der Reiche wie Arme gleichermaßen frustriert und unglücklich sind. Regie: Elke Hartmann Auf der Bühne: René Dalla Costa, Patrizia Pfeifer, Viktoria Obermarzoner, Roland Selva, Werner Hohenegger, Maria Theresia Fata, Cornelia Brugger, Josef Niederstätter Bühnenbild: Sara Burchia Kostüme: Andrea Kerner Musik: Markus Mac Maya Lichtdesign: Julian Marmsoler Technik: Hannes Tammerle Maske: Brigitte Novak, Catja Monteleoni Regieassistenz: Theresa Prey

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