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Hair - Veröffentlicht von ale inside

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Event-Informationen

Let the sunshine in... HAIR - Das Musical
Esoterik, Räucherstäbchen, LSD und freie Liebe. Das sind die ausschlaggebenden Attribute der Blumenkinder. In HAIR sucht die Hippiebewegung der 68er ein neues Lebensgefühl. Eine Gesellschaft jenseits von Krieg, Rassentrennung und Autorität. Eine Ära im Zeichen von "Aquarius". Make love, not war
Im Mittelpunkt der Geschichte stehen der aus patriotisch-bürgerlichen Verhältnissen kommende Claude H. Bukowski und die Hippie-Truppe von George Berger und seinen Freunden. Der zu seiner Einberufung nach New York gereiste Claude wird durch seine Erfahrungen mit Berger und seiner Freundin Sheila und seiner konservativen Herkunft immer mehr in einen inneren Konflikt getrieben. Wird er seine neu erworbenen, pazifistischen Ideale ignorieren und als Soldat in Vietnam seinem Land dienen, Menschen töten und vielleicht sogar sein eigenes Leben riskieren? Oder wird er seinen Dienst verweigern, und somit eine Gefängnisstrafe und gesellschaftliche Ächtung in Kauf nehmen?
Good morning starshine - Ein musikalischer Epos
Das Musical HAIR gilt bis heute als Meilenstein des Musiktheaters. Die Vorlagen zu HAIR entstanden durch Gerome Ragni und James Rado, die sich als einfache Schauspieler kennenlernten. Durch die Provokationen des damaligen modernen Theaters und den Unruhen durch die Protestbewegung entstand ein Text aus einer Symbiose aus harten, vorwurfsvollen Zeilen und einer friedlichen, weichen Poesie. Diese Harmonie aus den eigentlich völlig unterschiedlichen Kontrasten schaffte es, die Spannung und die inhaltliche Bedeutung noch weiter hervorzuheben.
Nach zahlreichen Off-Broadway Aufführungen (erste 1966) arbeiteten die beiden Schöpfer von HAIR gemeinsam mit Galt MacDermot an einer musikalischen Inszenierung. Dem ehemaligen Kirchenmusiker und Organist gelang ein grandioser Einklang aus Rhythmus, Harmonie und Instrumentierung. Zu den ersten Aufführungen des Musicals kam Bertrand Castelli als Regisseur hinzu. Castelli war Anführer mehrerer Friedensmärsche und landete häufig im Gefängnis. Er schaffte es, HAIR die radikale, pazifistische Philosophie einzuhauchen und machte somit das Musical zu einem außergewöhnlichen Erlebnis.

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  • Es gibt Termine vom 09 Okt. 2026 bis 25 Okt. 2026
    von Peter Jordan mit: Margot Mayrhofer, Markus Tavakoli, Günther Götsch, Linda Covi Regie: Christina Khuen Bühne: Sara Burchia Kostüme: Andrea Kerner In Paris herrscht Revolution, im Palast von Versailles hingegen die Ratlosigkeit: Während draußen das Volk wütet, warten drinnen Marie-Antoinette und ihr Mann König Ludwig XVI seit Jahren auf ihre angekündigte Hinrichtung. Doch damals wie heute die gleichen Probleme: Bürokratie, Intrigen und Machtkämpfe auf allen Ebenen. Marie-Antoinette oder: Kuchen für alle! ist eine bitterböse, feinhumorige Farce von Peter Jordan und Leonhard Koppelmann, die soziale Ungleichheit und politische Machtkämpfe thematisiert und Altbekanntes noch einmal völlig neu beleuchtet. In dieser todernst- turbulenten Komödie wechseln vier Schauspieler: innen in rasantem Tempo Haltungen und Identitäten und schießen bitterböse Zeitpfeile in unsere Gegenwart. Diese schwarze Komödie reflektiert mit viel Slapstick aktuelle politische Strukturen und wirft eine Parabel auf abgehobene Eliten und gesellschaftliche Krisen.
  • Ironico, polemico e politico. Da decenni Roberto Castello è artista di punta della danza contemporanea italiana. Con Mbira procede nel suo cammino sul terreno dei temi sociali, delle battaglie civili additando volenterosamente ciò che va storto. Mbira è un concerto per due danzatrici, due musicisti e un regista che – utilizzando musica, danza e parola – analizza il complesso rapporto fra la nostra cultura e quella africana. Mbira è il nome di uno strumento musicale dello Zimbabwe ma anche il nome della musica tradizionale che con questo strumento si produce. Mbira, inoltre, è il nome di una importante festa della tradizione del popolo Shona, la principale etnia dello Zimbabwe, in cui si canta e balla. Mbira è però anche il titolo di una composizione musicale del 1981 intorno alla quale è nata una controversia che ben rappresenta l’estrema problematicità e complessità dell’intrico culturale e morale che caratterizza i rapporti fra Africa ed Europa. Una parola intorno a cui si intreccia una sorprendente quantità di storie, musiche, balli, feste e riflessioni su arte e cultura che fanno da trama ad uno spettacolo che, combinando stili e forme, partiture minuziose e improvvisazioni, scrittura e oralità, contemplazione e gioco, ha come inevitabile epilogo una festa. Finalista Premio UBU 2019 “Migliore spettacolo di Danza” coreografia e regia Roberto Castello musiche Marco Zanotti, Zam Moustapha Dembélé testi Renato Sarti, Roberto Castello con la preziosa collaborazione di Andrea Cosentino interpreti Ilenia Romano, Giselda Ranieri, Erica Bravini (Danza, Voce), Marco Zanotti (Percussioni, Limba), Zam Moustapha Dembélé (Kora, Tamanì, Voce, Balafon), Roberto Castello produzione ALDES - Teatro della Cooperativa con il sostegno di MiC - Direzione Generale Spettacolo dal vivo, Regione Toscana - Sistema Regionale dello Spettacolo, Romaeuropa Festival media partner NIGRIZIA ALDES sostiene l'opera di informazione critica della rivista Nigrizia, cui vanno i proventi della vendita delle t-shirt dello spettacolo un ringraziamento a Cooperativa Sociale Odissea durata 60 minuti
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