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A tavola con Ildegarda - La santa disubbidiente - Veröffentlicht von ale inside

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  • tratto dal libro “Tutti gli uomini che non sono. Storia vera di una falsa identità” (ed. Salani, Le stanze, 2022) di Paolo Calabresi con Paolo Calabresi e con Carolina Di Domenico scritto e diretto da Paolo Calabresi scene Roberto Crea luci Marco D’Amelio progetto video Carmine Acconcia costumi Alessandro Lai produzione Nuovo Teatro diretta da Marco Balsamo durata: 90' Uno spettacolo che ripercorre l’incredibile storia realmente accaduta delle trasformazioni di Paolo Calabresi in personaggi realmente esistenti. Molti ricordano la straordinaria performance del falso Nicolas Cage, accolto allo stadio con tutti gli onori dal presidente del Milan, seguita nel corso degli anni da molte altre operazioni di trasformismo. Ma quello che pochi sanno è che queste impressionanti performance nascono in conseguenza di alcuni eventi traumatici che Calabresi ha subito nel giro di poche settimane, e da cui è uscito attraverso un uso “improprio” del suo mestiere di attore. Ha cominciato infatti a rubare l’identità di persone famose realmente esistenti nella vita reale e all’insaputa di tutti. Una serie di operazioni che ha finito per coinvolgere la sua vita privata investendo la sua numerosa famiglia, e in particolare la relazione con la moglie, figura fondamentale che sarà interpretata da Carolina Di Domenico. Questo spettacolo è la rappresentazione viva di questa incredibile storia. I filmati originali e inediti girati da Calabresi a documentazione dei suoi “falsi”, in cui si finge, di volta in volta, Nicolas Cage, John Turturro, Marilyn Manson, un capo africano, un cardinale e via dicendo, saranno parte integrante della rappresentazione e daranno vita a uno spettacolo in cui realtà e finzione sono indistinguibili. Rassegna In Scena - 26/27 - Teatro Cristallo in collaborazione col Teatro Stabile di Bolzano
  • Es gibt Termine vom 13 Nov. 2026 bis 14 Nov. 2026
    Wenn die Welt kopfsteht, braucht es jemanden, der sie wieder geraderückt – mit Herz, Hirn und Humor. Dieser Jemand heißt Max Beier. Der preisgekrönte Kabarettist und Schauspieler (u.a. in „Sturm der Liebe“) fegt mit seinem Solo-Programm „LOVE & ORDER“ über die Bühne wie ein Wirbelwind. Was dabei herauskommt? Ein Abend voller Energie, Pointen und überraschender Wendungen. Er jongliert mit Worten wie andere mit Bällen, schlüpft blitzschnell in Rollen, singt, spielt, erzählt – und reißt sein Publikum mit einer Mischung aus Stand-up, Musik, Sprachakrobatik und gesellschaftlicher Satire von den Sitzen. Ein Abend zwischen Romantik und Rebellion, Kalauer und Kunst, Satire und Slapstick - mal laut und wild, mal leise und poetisch – aber immer mitreißend. „Virtuos, frech, überraschend – ein Publikumsmagnet!“ (SZ München) „Fesselnd und voller Esprit“ (Donau Kurier)
  • Es gibt Termine vom 13 März 2027 bis 24 März 2027
    Theaterinstallation von Rudolf Frey und Ayşe Gülsüm Özel Uraufführung Vor dem Horizont des Krieges wendet sich eine ganze Generation als Akt des Widerstands dem Traum zu. Ihr selbsternannter Papst André Breton findet auf Flohmärkten Objekte, die den Traum verfestigen und die Wirklichkeit durchlöchern: Durch den Traum, den Zufall, das Unbewusste soll sich die Tiefenstruktur der Welt und des Lebens verändern. Während die politische Verfolgung die Revolutionär:innen ins Exil treibt, bleiben auf dem europäischen Seziertisch – in voller Schönheit demokratischer Gleichheit – eine Nähmaschine und ein Regenschirm liegen, eine Tasse, der Haare wachsen, ein Mann, der zum Minotaurus morpht. In revolutionärem Gestus zerschneidet die surrealistische Bewegung noch heute die Netzhaut des bürgerlichen Sehens. In Zeiten von Migration, Exil und politischen Krisen wird Buñuels ikonisch gewordener Schnitt durch das Auge zur Welterfahrung. Die kollektive Stückentwicklung öffnet an einem ungewöhnlichen Ort jenseits des Stadttheaters immersive Räume, die unsere in die Tiefe seelischer Krisen gefallenen Träume mehr- und keinsprachig spiegeln. Ausgehend von dem spanisch-mexikanischen Filmemacher Luis Buñuel, der britisch-mexikanischen Künstlerin Leonora Carrington und der türkischen Schriftstellerin Tezer Özlü legen die multidisziplinären Künstler:innen Rudolf Frey und Ayşe Gülsüm Özel das DOWN BELOW einer Gegenwart frei, die Angst- und Traumwelten im Akkord produziert.

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