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A tavola con Ildegarda - La santa disubbidiente - Veröffentlicht von ale inside

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  • durata: 70' Una serata unica insieme a Francesco Tullio Altan, che con la sua voce e il suo inconfondibile sguardo ci condurrà attraverso un viaggio nella memoria e nella creatività. Sarà lui stesso a raccontarci come sono nati i suoi personaggi più celebri: dall’operaio Cipputi, specchio disincantato e ironico delle lotte e delle speranze della classe lavoratrice, fino alla Pimpa, la cagnolina a pois che ha colorato l’infanzia di milioni di bambini con la sua curiosità e la sua innocenza. Attraverso aneddoti, ricordi e riflessioni, Altan ci accompagnerà nel cuore del suo lavoro, dove convivono satira pungente e poesia lieve, la capacità di smascherare le contraddizioni del presente e, allo stesso tempo, di raccontarne la dolcezza nascosta. Non sarà una conferenza né una lezione, ma un incontro vivo e diretto con l’autore, che regalerà al pubblico la sua ironia tagliente e la sua umanità profonda. Una serata per ridere, riflettere e riscoprire come le sue vignette e i suoi racconti abbiano segnato l’immaginario collettivo e continuino a illuminare il nostro tempo con Francesco Tullio Altan Ingresso gratuito
  • Es gibt Termine vom 08 Mai 2026 bis 23 Mai 2026
    Ein kabarettistischer Höllentrip 3.0 von Peter Schorn Mit Eva Kuen, Laura Masten, Frederick Redavid, Peter Schorn und Daniel Pupp Regie: Eva Kuen und Peter Schorn Musikalische Leitung: Daniel Pupp Bühne und Kostüme: Andrea Kerner Konzept und Texte: Peter Schorn Licht und Technik: Julian Geier Foto: Tiberio Sorvillo Zum 30. Jubiläum beschenken wir unser Publikum und uns selbst mit einer aberwitzigen Kabarett-Eigenproduktion aus der Feder von Peter Schorn. Anton A. Lighieri, Literaturstudent im Fernstudium und Danteliebhaber, ist vom rechten Weg abgekommen. Abgedrängt von einer Wölfin, einem Waldluchs und einer invasiven marmorierten Baumwanze (oder war es ein Goldschakal?) findet er sich just an seinem 30. Geburtstag – nel mezzo del cammin – in einer obskuren Apfelplantage irgendwo zwischen Gargazon und Burgstall wieder. Schnell wird klar: Anton muss in die Höllenkreise des Internet hinabsteigen, um das Betriebssystem zu hacken und zu retten, was zu retten ist. Folgen Sie Anton auf eine rasante Heldenreise mitten ins Herz des Systems, einen Fiebertraum ganz ohne Schutzmacht, bei dem kein Auge trocken bleibt. Nehmen Sie es auf mit verführerischen russischen Trollen, verfahrenen Südtiroler Trampeln und versoffenen Tresen-Wahrheiten. Aber Vorsicht: am Ende kommen Dinge ans Licht, die Sie die Welt vielleicht mit völlig neuen Augen sehen lassen… Seit 30 Jahren streckt die Carambolage mit ihrer Programmgestaltung die Antennen und Fühler aus, um den jeweiligen Zeitgeist einzufangen, kritisch Bilanz zu ziehen und zum Denken – und Lachen – anzuregen. Fast genau so lange ist es her, dass eine Handvoll visionärer Techno-Hippies auf der anderen Seite der Erde ins Internet aufbrach. Heute, 30 Jahre später, fragen wir uns beim Blick auf die (digitale) Welt: ist das noch der Stoff, aus dem die Träume sind? Ein kabarettistischer Höllentrip 3.0 von Peter Schorn Mit Eva Kuen, Laura Masten, Frederick Redavid, Peter Schorn und Daniel Pupp Regie: Eva Kuen und Peter Schorn Musikalische Leitung: Daniel Pupp Bühne und Kostüme: Andrea Kerner Konzept und Texte: Peter Schorn Licht und Technik: Julian Geier Foto: Tiberio Sorvillo Zum 30. Jubiläum beschenken wir unser Publikum und uns selbst mit einer aberwitzigen Kabarett-Eigenproduktion aus der Feder von Peter Schorn. Anton A. Lighieri, Literaturstudent im Fernstudium und Danteliebhaber, ist vom rechten Weg abgekommen. Abgedrängt von einer Wölfin, einem Waldluchs und einer invasiven marmorierten Baumwanze (oder war es ein Goldschakal?) findet er sich just an seinem 30. Geburtstag – nel mezzo del cammin – in einer obskuren Apfelplantage irgendwo zwischen Gargazon und Burgstall wieder. Schnell wird klar: Anton muss in die Höllenkreise des Internet hinabsteigen, um das Betriebssystem zu hacken und zu retten, was zu retten ist. Folgen Sie Anton auf eine rasante Heldenreise mitten ins Herz des Systems, einen Fiebertraum ganz ohne Schutzmacht, bei dem kein Auge trocken bleibt. Nehmen Sie es auf mit verführerischen russischen Trollen, verfahrenen Südtiroler Trampeln und versoffenen Tresen-Wahrheiten. Aber Vorsicht: am Ende kommen Dinge ans Licht, die Sie die Welt vielleicht mit völlig neuen Augen sehen lassen… Seit 30 Jahren streckt die Carambolage mit ihrer Programmgestaltung die Antennen und Fühler aus, um den jeweiligen Zeitgeist einzufangen, kritisch Bilanz zu ziehen und zum Denken – und Lachen – anzuregen. Fast genau so lange ist es her, dass eine Handvoll visionärer Techno-Hippies auf der anderen Seite der Erde ins Internet aufbrach. Heute, 30 Jahre später, fragen wir uns beim Blick auf die (digitale) Welt: ist das noch der Stoff, aus dem die Träume sind? *Aufwatzen [ˈaʊ̯vat͡sn̩]: schwaches Verb (ugs.), intransitiv. Südtirolerisch für “sich empören”, auch: “Unruhe stiften” oder “eskalieren”. Gebrauch: “Ett lång auwatzn zakkane!”
  • Die Fledermaus. Musica di Johann Strauss adattamento di S.Felisetti e A. Brachetti Compagnia Teatro Musica 900 con Domenico Menini, Scilla Cristiano, Alessandro Brachetti, Anna Malavasi, Lina Tsiklauri, Danilo Formaggia, Silvia Felisetti, Simone Mastria, Fulvio Massa danzatori Silvia Caprini e Brenno Simonetti Coro dell’Opera di Parma Orchestra Cantieri d’Arte (Dir. Stefano Giaroli) scene e costumi Artemio Cabassi regia Alessandro Brachetti Celebrato da poco il bicentenario della nascita di Johann Strauss figlio, torna il suo capolavoro assoluto in un nuovo smagliante allestimento a pieno organico con orchestra in sala, coro e grandi interpreti. La storia de Il pipistrello (l’Operetta par excellence, specchio dell’Austria felix ma in una luce di presago eppur gioioso crepuscolo) inizia a Vienna nel 1874 quando Johann Strauss, appassionatosi al libretto tratto dalla commedia francese di grande successo Le Réveillon di Henri Meilhac e Ludovic Halévy, decide di metterlo in musica – una musica delle alte sfere – in meno di un mese. Con il suo congegno comico perfetto, i suoi splendidi valzer, le arie all’italiana, le polke e una trama che strizza l’occhio alla società del tempo e in cui il pubblico di Vienna poteva facilmente rispecchiarsi, Il pipistrello diventa in men che non si dica uno dei più amati esempi del genere operettistico, accolto anche spesso nei più prestigiosi cartelloni operistici del mondo. La vicenda si dipana tra salotti e feste in maschera, ambientazioni ideali per intrecci amorosi, trasgressioni, travestimenti, fraintendimenti: un tourbillon di felicità e un appuntamento musicale di alta qualità.

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