Dopo “La vecchiaia è più tranquilla se la passi a Villa Arzilla” non potete perdervi questa nuova commedia. “C’è chi urla, c’è chi strilla, chi comanda a Villa Arzilla” è infatti il seguito della prima divertentissima storia.
Anche questa volta i protagonisti saranno i simpatici ospiti della casa di riposo, alle prese con vecchi acciacchi e nuove avventure. Per fortuna a rendere frizzante la vita all’interno della piccola comunità c’è la fisioterapista che farà innamorare tutti gli uomini che incontrerà nel suo cammino.
L’irruzione nel secondo atto di un personaggio a sorpresa sconvolgerà la vita di tutti i protagonisti. Ma cosa c’entrano Parigi, il Louvre, Lourdes, il Burundi e Apiro con il nostro ospizio? Lo scoprirete solo venendo a teatro!
Ah! Dimenticavamo la cosa più importante: preparatevi ad un finale a sorpresa, dove i veri protagonisti sarete voi spettatori!
Commedia brillante in due atti Adattamento e regia di Pietro Romagnoli
Compagnia Teatrale “G.LUCARONI” a.p.s. – Mogliano (MC)
von Bonn Park
Vier Männer – Jürgen A., Jürgen D., Cem und Noah-Wilhelm – besuchen ihre Kindheit, wo sie noch „Freundschaft waren“. Zwischen Spiel, Fantasie und großen Träumen war unterschiedlich sein und sich trotzdem mögen leicht und die Großen in weiter Ferne. Ein großer Schlüssel öffnet ihnen die Tür zu „Pubertät+“. Es ist das Jahr, als noch alles in Ordnung war. Wo Rausch und Liebe und Aggression ganz nah beieinander lagen. Doch der Blick in die Zukunft wird zur gruseligen Geisterbahn und mitten im Traum ist der „Rest“ angebrochen. Man trifft sich wieder, ohne sich wirklich zu erinnern und plötzlich spricht ein Ministerpräsident mit einem Superhelden. Aber welche Ära ist das nun eigentlich?
Der unkonventionelle Autor und Regisseur Bonn Park untersucht in seinen vielfach ausgezeichneten Theaterstücken und Inszenierungen universelle Themen auf eine popkulturelle Art und Weise. Mit dem Stück „They Them Okocha“ (Originaltitel), das 2025 für den Mülheimer Dramatikerpreis nominiert war, gelang ihm ein starkes Coming-of-age-Drama, das die Sehnsucht nach einer unbeschwerten Zeit ebenso thematisiert wie die politische Dimension dieser Sehnsucht. Mit großer Leichtigkeit und feiner Komik erzählen vier Männer von Freundschaft, Liebe und Identitätssuche. Für Südtirol haben wir den Titel „Notti magiche“ gewählt, um wie die Protagonisten „ein bisschen in Erinnerung zu sein“. Die künstlerische Handschrift von Regisseurin Michaela Senn, die zuletzt „Magdalena, ma dai“ an den Vereinigten Bühnen Bozen inszeniert hat, verspricht gemeinsam mit dem Sound Design von DJ Ena einen Abend voll Pop, Trash und Nostalgie.
mit
Roman Blumenschein
Emil Lug
Frederick Redavid
Lukas Spisser
Regie
Michaela Senn
Nach einem gruselig heißen Sommer geht vielleicht so manchem Politiker ein Licht auf in der Birne… oder im kürbisfarbenen Kürbis? Egal, stellen Sie den allergrößten Kürbiskopf einfach ans Fenster, verlassen Sie das Haus und stürmen Sie das Theater. Denn Improtheater Carambolage eröffnet wieder an Halloween mit schaurigen Schmankerln von schwindligen Schuften die Saison! Horrender Spaß und unheimliche Spannung garantiert!
Aber Achtung: immer süß lächeln, sonst gibt’s Saures!
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