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Quando la moglie è in vacanza - Veröffentlicht von ale inside

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  • Es gibt Termine vom 07 Nov. 2026 bis 15 Nov. 2026
    von Simon Stephens nach Anton Tschechows „Onkel Wanja“ Deutsch von Barbara Christ Vanya trauert, um seine verstorbene Schwester, um sein vertanes Leben als Gutsverwalter in der Provinz, um seine vergebliche Liebe zu der mythisch schönen Helena, der jungen Frau seines schlecht alternden Schwagers Alexander. Als Alexander nach dem Karriereaus in der Großstadt zurück auf den Hof seiner Tochter Sonja kehrt, bricht die Sehnsucht aus: Sonja will den ehemals gutaussehenden Arzt und Waldfanaten Michael. Michael will Helena, die junge Frau des bankrotten Alexander. Alexander will den Hof seiner Tochter Sonja verkaufen. Und Vanya? Vanya will Alexander erschießen. In der provinziellen Enge träumen Tschechows Figuren voneinander und leben doch im Zeichen des Verzichts. Gibt es das noch, das Glück einer realen Begegnung? Simon Stephens radikal-lyrische Adaption von Tschechows modernem Klassiker – ein Schauspieler spielt alle Figuren – schlägt den Bogen von den gesellschaftlichen Zersetzungsprozessen Ende des 19. Jahrhunderts zu der Verlust-Epoche Gegenwart. Das Solo, inszeniert von Rudolf Frey, setzt seinen Spieler – einsam – in die Mitte einer sich immer weiter vereinzelnden und parasozial vereinsamenden Gesellschaft. Der junge Südtiroler Schauspieler Fabian Mair Mitterer verleiht der Tschechowschen Welt mit ihren grassierenden FOMO- und No-Future-Gefühlen ein zeitgenössisches, tragikomisches Gesicht.
  • Simon Kostner (BZ): “Ich liebe mich… oder vom (Un-)Glück, ein Gutmensch zu sein” Entreda debant/Eintritt frei/Ingresso gratuito En colaborazion con la Consulta ladina dl Comun de Bulsan Der neue Monolog von und mit Simon Kostner Regie: Dietmar Gamper Zehn Jahre nach seinen Programmen „Badiotten“ und „Über Unverträglichkeiten und andere Haustiere“ öffnet der ladinische Schauspieler erneut die Türen zu seiner schillernden Gedankenwelt - ein Ort voller Ironie, leiser Absurdität und überraschender Erkenntnisse, aus dem man nur mit viel Selbstliebe wieder herausfindet. Regenwürmer, Höflichkeit und andere Katastrophen. Simon Kostner seziert das Leben, bis nur noch die Essenz übrigbleibt. Zwischen Sein und Schein, Schnucki und Schotzi finden wir uns alle wieder. Über das Große im Kleinen und das Kleine im Großen. Kommen Sie ohne Erwartungen. Gehen Sie mit allem. Oder nichts. Hauptsache, Sie sind da.
  • con Francesca Ciocchetti, Matilde Facheris, Maria Pilar Pérez Aspa, Arianna Scommegna, Giorgia Senesi, Sandra Zoccolan, Debora Zuin regia Serena Sinigaglia adattamento drammaturgico Serena Sinigaglia e Gabriele Scotti traduzione Maddalena Giovannelli e Nicola Fogazzi scene Maria Spazzi costumi Emanuela Dall’Aglio luci Alessandro Verazzi cori Francesca Della Monica movimenti Alessio Maria Romano sound design e musiche Lorenzo Crippa produzione esecutiva ATIR coproduttori CMC/Nidodiragno, Teatro Carcano Milano “Sono molti, moltissimi anni che mi occupo di “questioni femminili”. Lo faccio perché sono una donna, certo, e nel corso della mia vita privata e professionale mi sono dovuta confrontare con discriminazioni di genere e ingiustizie varie. Ma non è solo questo. Il principio femminile e il principio maschile muovono e organizzano da sempre le società umane. La questione, dunque, è politica e risale alla notte dei tempi. La questione per altro trascende il genere. Se la pensiamo in un senso più generale, di “femminile” e di “maschile” è fatto l’essere umano, sia esso donna o uomo. Studio e amo i classici greci da sempre. Eumenidi di Eschilo, l’ultimo capitolo dell’Orestea, è stato letteralmente una folgorazione. Con Eumenidi, Eschilo illumina un passaggio epocale da un’era, dove la giustizia era in mano alle Erinni, ad un’altra dove la giustizia, voluta da Atena, passa in mano agli uomini: una giustizia che si erge sul principio maschile e sul principio del padre che protegge la casa. “Tutta, tutta del padre io sono” è un viaggio all’interno di Eumenidi, condotto con lo stesso team, in scena e fuori, di Supplici. Ho sentito necessario dare durata a questo straordinario gruppo di lavoro, una sorta di laboratorio permanente di studio e restituzione dei classici, in chiave corale e moderna. Le sette attrici sono le Eumenidi. E la storia sarà raccontata da loro.” Serena Sinigaglia Rassegna In Scena - 26/27 - Teatro Cristallo in collaborazione col Teatro Stabile di Bolzano

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