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Questioni d'affari - Veröffentlicht von ale inside

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  • Di: Annibale Ruccello Regia: Claudio Tolcachir Con: Valentina Picello Scena: Cosimo Ferrigolo Light designer: Fabio Bozzetta Assistente alla regia: Leone Paragnani Direttore di scena: Gianluca Tomasella Sarta: Benedetta Nicoletti Produzione Carnezzeria con/mit: Teatri di Bari, Teatro di Roma, in collaborazione con: AMAT & Teatri di Pesaro per RAM – Residenze Artistiche Marchigiane Con il sostegno di: IILA – Organizzazione Internazionale Italo-Latino Americana Distribuzione: Aldo Miguel Grompone, Roma Un incontro artistico e umano tra il regista drammaturgo argentino Claudio Tolcachir e l’attrice italiana Valentina Picello Un testo che indaga sul ruolo della donna nel tempo. L’indipendenza, la prospettiva di futuro, la solitudine, la mancanza di mezzi e di risorse. Con umorismo pungente e assurdo questa pièce ci conduce attraverso i labirinti della mente di un personaggio inconsueto, pieno di contraddizioni. Commovente e imbarazzante allo stesso tempo. Ciascuno di noi potrebbe conoscerla, incrociarla nella propria vita; ma potremmo anche essere lei. Sentirci così impotenti da prendere le decisioni peggiori. Un gioiello teatrale sul corpo di un’attrice unica, Valentina. La sua sensibilità, la sua immaginazione e l’infinita delicatezza della sua ironia danno a questo testo una impronta unica e piena di aria fresca. Una proposta molto netta: questa donna, il pubblico, e la vita in mezzo a loro. L’humor e la tragedia mischiati. Quel sorriso doloroso che ci attraversa e non ci lascia indifferenti. – Claudio Tolcachir
  • Es gibt Termine vom 03 Apr. 2027 bis 16 Apr. 2027
    nach dem Roman von Saša Stanišić in einer Bühnenfassung von Emma Mulser für alle ab 10 Jahren Koproduktion mit dem Rotierenden Theater Eine Woche Ferienlager mitten im Wald! Kemi findet Bäume super, aber nur als Schrank. Ein paar Tage später sitzt er doch im Bus, weil seine Mutter arbeiten muss und die Ferienbetreuung an der Schule nicht wirklich eine Alternative ist. Viele aus seiner Klasse sind auch dabei, darunter Marko und seine Clique, die eines sehr gut können: jemanden „andersiger“ machen. Der perfekte Kandidat dafür ist Jörg, der immer abseitssteht, wandern liebt, richtig gut zeichnen kann und mit dem sich Kemi eine Hütte teilt. Kemi möchte Jörg eigentlich gerne helfen, etwas sagen oder tun. Doch er schweigt und die Wut auf alles wächst. Und dann taucht nachts plötzlich ein Wolf auf mit gelben Augen, der einen anstarrt und was will – aber was? Für den Jugendroman „Wolf“ wurde der erfolgreiche Autor Saša Stanišić mit dem Deutschen Jugendliteraturpreis 2024 ausgezeichnet. Aus Kemis Perspektive erzählt Stanišić einfühlsam, sprachgewandt und authentisch eine Geschichte über Mobbing, Empathie, Zugehörigkeit und Akzeptanz und schenkt damit nicht nur Mut zu Zivilcourage sondern auch Mut zum Anderssein. „Wolf“ ist eine Produktion des Theaterclubs. Theaterbegeisterte Menschen aus Südtirol sind herzlich eingeladen, die Geschichte mit dem künstlerischen Team des Rotierenden Theaters berührend, humorvoll und mit vielen kreativen Ideen auf die Bühne zu bringen. Weitere Informationen werden ab September auf der Homepage veröffentlicht.
  • TO TREAD THE SALTY DEEP Beneath the water the tempest is nothing but a song Beneath this skin we are nothing But a storm Janina Diller Im Solo To Tread the Salty Deep befruchten sich die physische, klangliche und narrative Ebene gegenseitig. Es entsteht eine Performance, die zwischen Mythologie und Punk, zwischen Tanz, Klangkunst und Poesie schwebt. Die weibliche Stimme und der weibliche Körper sind Ursprung und treibende Kraft dieses szenischen Universums. Das Werk setzt sich mit der Figur der Meerjungfrau auseinander und untersucht den Prozess der „Andersartigkeit“ des weiblichen Körpers: seine Dämonisierung, Erotisierung und Kontrolle. Mithilfe dieses vielschichtigen Archetyps erkundet das Stück mögliche Erzählungen, die durch die Komposition von Spannungen, Anhäufungen, Reibungen und wiegenden Melodien neu interpretiert und neu erdacht werden. Konzept, Choreografie, Darstellerin: Margherita Dello Sbarba Originalmusik: George Dhauw & Margherita Dello Sbarba Sound Design: George Dhauw Drammaturgie: Antia Diaz Otero Lichtdesign: Margherita Dello Sbarba Choreografische Assistenz: Alexandros Anastasiadis Produktion: Uncanny Paradise AGAIN BUT DIFFERENT Again but Different untersucht die Auswirkungen des ständigen Drucks, den die heutige Gesellschaft auf Körper und Geist ausübt. In einem Umfeld, das Effizienz, Produktivität und Leistung fordert, wird der Körper zu einem Ort der Kontrolle, Disziplin und Widerstandsfähigkeit. Das Solo lädt ein, das Verhältnis von Stärke und Verletzlichkeit zu hinterfragen und das Scheitern als Teil des Weges anzunehmen. Auf der Suche nach der Harmonisierung von Körper, Geist und Seele, stehen Präsenz, Achtsamkeit und Freiheit im Vordergrund. Die Bewegungen wiederholen sich, die Anspannung lässt nach und die Abfolge wird fließender und organischer. Durch die Performance fordert die Tänzerin eine Rückkehr zum Zuhören und zur Ruhe; sie lässt äußere Erwartungen und Kontrolle los und sucht ihr eigenes Gleichgewicht. Konzept, Choreografie, Darstellerin, Produktion: Giorgia Calliari Drammaturgie: Eva Robayo Foto: Ian Cardoz Lichtdesign: Eva Robayo THE SOUND OF RAIN The Sound of Rain geht einer Frage nach: Kann das Stillstehen eine Form von Stärke sein? Nicht als Widerstand dem Leben gegenüber, sondern als Versuch, in seine Tiefe einzutauchen. Inspiriert vom Klang des Regens lädt das Stück ein, langsamer zu werden, in sich hineinzuhorchen und inmitten der Unruhe zu sich selbst zu finden. Zwei Körper betreten als eigenständige Einheiten den Raum, um erst allmählich in Resonanz zu treten. Nach dem Prinzip der „e-motion, energy in motion“ werden Gefühle nicht dargestellt, sondern aktiviert. Gemütszustände sind wie kinetische Kräfte, die den Körper durchströmen und dabei ständig Form, Dichte und Richtung ändern. Bewegung ermöglicht es, gleichzeitig zu denken und zu fühlen, und offenbart letztendlich die Lebendigkeit einer Emotion. Konzept, Choreografie: Ladina Whitehead, Vanessa Morandell Darsteller*innen: Ladina Whitehead, Fazil On Yu Foto: Marco Wolff Lichtdesign: Vanessa Morandell Gefördert von Abteilung für Deutsche Kultur der Autonomen Provinz Bozen EVERYTHING STARTS FROM POINT ONE performance Ein Körper. Zwei Stimmen einer inneren Bewegung. Ein Spiel von Nähe und Abgrenzung, Anpassung und Eigenart. Etwas wächst. Umklammert. Trägt und nimmt zugleich. Wie viel bleibt von mir auf der Suche nach Verbindung mit den anderen? Der Tanz tastet sich durch Zwischenräume und versucht zwischen dem Ich und dem Wir eine Balance zu finden. Es ist wie in einem Geflecht, das sich selbst durchdringt. Ein Konflikt zwischen dem Wunsch, bei sich selbst zu bleiben und dem Bedürfnis, Teil des Ganzen zu sein. Everything starts from point one ist inspiriert von der Würgefeige, ein faszinierendes Phänomen der Pflanzenanpassung und Überlebensstrategie, wobei das enge Geflecht der Feige seinen Wirtsbaum am Ende erstickt. Konzept, Choreografie, Darstellerinnen, Produktion: Mirjam Plank, Lea Markgraf Musik und Sound: Samuel Merold Foto: Stefan Grau

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