Textlektüre in theatralischer Form aus zwei während des Ersten Weltkriegs geschriebenen Tagebüchern. Die Theaterschauspieler Hannen Huber und Lukas Spisser lesen aus dem Buch „Wenn doch endlich Frieden wäre! Aus dem Tagebuch der Filomena Prinoth-Moroder Gröden 1914-1920“ von Margreth Runggaldier-Mahlknecht sowie aus der Chronik der Pfarrei von St. Ulrich, verfasst vom damaligen Pfarrer Franz Anderlan, vor. Die Doku-Reihe bzw. Impressionen des Ersten Weltkriegs werden mit musikalischen Kompositionen von Georg Malfertheiner – Perkussion umrahmt.
Die Veranstaltung findet am Sonntag, 18. Oktober 2015 um 20:30 im Ausstellungsraum Kreis für Kunst und Kultur in St. Ulrich statt.
Die Lektüre ist in deutscher Sprache.
Diese Veranstaltung ist Teil des Projekts „La Gran Viera“ (der Große Krieg) koordiniert vom Servisc de Furmazion des Istitut Ladin Micurà de Rü und der Bildungsauschüsse St. Ulrich, St. Christina und Wolkenstein.