von Simon Stephens
nach Anton Tschechows „Onkel Wanja“
Deutsch von Barbara Christ
Vanya trauert, um seine verstorbene Schwester, um sein vertanes Leben als Gutsverwalter in der Provinz, um seine vergebliche Liebe zu der mythisch schönen Helena, der jungen Frau seines schlecht alternden Schwagers Alexander. Als Alexander nach dem Karriereaus in der Großstadt zurück auf den Hof seiner Tochter Sonja kehrt, bricht die Sehnsucht aus: Sonja will den ehemals gutaussehenden Arzt und Waldfanaten Michael. Michael will Helena, die junge Frau des bankrotten Alexander. Alexander will den Hof seiner Tochter Sonja verkaufen. Und Vanya? Vanya will Alexander erschießen. In der provinziellen Enge träumen Tschechows Figuren voneinander und leben doch im Zeichen des Verzichts. Gibt es das noch, das Glück einer realen Begegnung?
Simon Stephens radikal-lyrische Adaption von Tschechows modernem Klassiker – ein Schauspieler spielt alle Figuren – schlägt den Bogen von den gesellschaftlichen Zersetzungsprozessen Ende des 19. Jahrhunderts zu der Verlust-Epoche Gegenwart. Das Solo, inszeniert von Rudolf Frey, setzt seinen Spieler – einsam – in die Mitte einer sich immer weiter vereinzelnden und parasozial vereinsamenden Gesellschaft. Der junge Südtiroler Schauspieler Fabian Mair Mitterer verleiht der Tschechowschen Welt mit ihren grassierenden FOMO- und No-Future-Gefühlen ein zeitgenössisches, tragikomisches Gesicht.
Le ALLEGRE COMARI in questa nuova avventura disegnata dalla penna del bardo inglese che tanto ci appassiona. Una serie di sfortunati accadimenti travolgono il nostro protagonista Sir John Falstaff, alle prese con le “donne veneziane” determinate ad impartirgli una sana lezione di vita. Tutto all’insegna del divertimento e della burla... condito con della musica, proposta da improbabili suonatori.
commedia brillante in due atti in dialetto veneziano
Durata 100 minuti
Autore Benoit Roland e Roberto Zamengo
Regia Benoit Roland
Gruppo Teatrale “TEATROIMMAGINE ets” – Salzano (VE)
due atti di Benoit Roland e Roberto Zamengo
Regia di Benoit Roland
Nach einem gruselig heißen Sommer geht vielleicht so manchem Politiker ein Licht auf in der Birne… oder im kürbisfarbenen Kürbis? Egal, stellen Sie den allergrößten Kürbiskopf einfach ans Fenster, verlassen Sie das Haus und stürmen Sie das Theater. Denn Improtheater Carambolage eröffnet wieder an Halloween mit schaurigen Schmankerln von schwindligen Schuften die Saison! Horrender Spaß und unheimliche Spannung garantiert!
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