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Schneewittchen ist tot - Veröffentlicht von ale inside

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Event-Informationen

Anna Piechotta bezaubert mit ihren kabarettistischen Liedern am Klavier – komisch, seltsam, frech und poetisch anrührend. Die Sängerin mit dem Schneewittchengesicht. Doch Schneewittchen ist tot! Ihre liebliche Aura entpuppt sich in Wirklichkeit als ironischer, markanter und zynischer Geist. Piechottas Lieder sind kein musikalischer Zwergenaufstand, im Gegenteil – sie zeigen stiefmütterlichen Charakter: Da werdenEinbrecher zu Liebhabern, Katzen zu Kriminellen und Scientologen zu historischen Größen. Es werden Briefbomben verschickt, Kinder mit Armbruch zu Heulsusen degradiertund Zirkusvorsteher als Illusionskünstler entlarvt. Manchmal aber, wenn ihr danach ist, haucht Anna dem wahren Schneewittchen noch einmal etwas Leben ein.
Anna Piechotta hat all das, was nötig ist, um erfolgreich zu sein: Mühelos schafft sie es, das Publikum mit ihrer klaren Stimme zu verzaubern, sie besitzt jede Menge Charme und lässt in ihre Texte einen schwarzen Humor einfließen, der ihren Auftritten stets das gewisse Etwas verleiht! Mal zynisch, flapsig, dann wieder voll Gefühl. Das, was sie denkt, verpackt Anna Piechotta in ausgefeilte Melodien und lässt ihr Publikum so an den kleinen Verrücktheiten ihres Alltags teilhaben!

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  • Es gibt Termine vom 28 Nov. 2026 bis 29 Nov. 2026
    Gewalt geschieht meist dort, wo Menschen sich sicher fühlen sollten: in den eigenen vier Wänden. Antrag auf größtmögliche Entfernung von Gewalt erzählt von den Erfahrungen von Frauen, die Schutz im Frauenhaus gesucht haben. Zugleich richtet der Theaterabend den Blick auf die gesellschaftlichen Strukturen, die Gewalt ermöglichen und oft unsichtbar machen. Das Stück verbindet dokumentarisches Material mit einer kraftvollen Bildsprache. Aus realen Interviews mit Betroffenen, Mitarbeiter:innen von Frauenhäusern, Ärzt:innen und Jurist:innen entsteht ein vielstimmiger Abend, der berührt, aufrüttelt und immer wieder auch Momente von scharfem Humor findet. Dabei stehen nicht Opferbilder im Mittelpunkt, sondern Frauen, die den Mut finden, ihr Leben neu zu gestalten. Nach der Aufführung am Samstag findet in Zusammenarbeit mit dem Frauenhausdienst Brixen ein Expert:innen-Gespräch statt. Theaterstück von Felicia Zeller Regie: Michaela Senn Schauspiel: Elke Hartmann, Christina Polzer, Wiltrud Stieger Ausstattung: Sara Burchia Dramaturgie: Julia Jenewein
  • Die io.co show ist eine frisch-freche, unverblümt-direkte Comedy-Talk-Show. Durch den Abend führt Moderator und Comedian Gianluca Iocolano, an seiner Seite ist die reizende Assistentin Patrizia Solaro. L’accompagnamento musicale è affidato al Maestro Roberto Tubaro, che dirige gli Ossoboogie. Freut euch auf die neue Ausgabe der dekadenten Antwort auf das klassische Late Night-Format! Con ospiti elettrizzanti, commenti ironici, giochi assurdi e chiacchierate profonde, lo show cult attraversa ancora una volta la pancia della società altoatesin Mit Gianluca Iocolano und Patrizia Solaro Ausstattung: Rosa-Maria Presta
  • Commedia (con musica) transanimalista e transalpina Aldo e Giuliana, esseri umani di montagna. Giuliana diventa ragioniera per talento, mentre Aldo, allevatore e cacciatore, si immedesima negli animali, uccidendo solo ciò che è necessario all’ecosistema. Sposati, la loro quotidianità viene scossa quando un orso divora alcune delle bestie di Aldo. È qui che prende forma L’invidia dell’orso: Aldo invidia la forza, l’impulsività e la libertà dell’animale, capace di dormire per mesi e poi risorgere. Angela Demattè, trentina d’origine, ha scritto questo spettacolo osservando il delicato rapporto tra comunità alpine e orsi, la cui presenza in Trentino è passata da dieci esemplari reintrodotti nel 1999 a circa 120 oggi, creando dibattiti e polemiche. Sul palco, un coro di canti alpini accompagna i protagonisti, tessendo memoria, tradizione e solidarietà: un legame invisibile che ricorda ai due che, anche nei momenti più difficili, non sono mai soli. di Angela Dematté regia Alice Sinigaglia con Giuliano Comin e Angela Dematté scene e costumi Rubidori Puddu-Manshaft musiche Federica Furlani e con Coro Ana Piani produzione Teatro Stabile di Bolzano

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