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Il rifugio - Veröffentlicht von ale inside

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Event-Informationen

il rifugio – wenn die nacht keine tür hätte, woher käme der tag
In Zusammenarbeit mit dem Landesbeirat für Chancengleichheit
Jeden dritten Tag wird in Italien eine Frau umgebracht, weil sie eine Frau ist. Weltweit wird jede dritte Frau geschlagen, vergewaltigt, Opfer psychischer Gewalt. Diejenigen, die es schaffen auszubrechen, brauchen Hilfe und Schutz, eine Herberge - einen „rifugio“.
„il rifugio“ erzählt von Leid und Schmerz, vor allem aber auch von Mut, Kraft und Hoffnung - und lässt Frauen zu Wort kommen, die es geschafft haben. „il rifugio“ ist im Rahmen eines Workshops von Frauen des Frauenhauses Meran und den Schauspielerinnen Johanna Porcheddu und Christina Khuen entwickelt und anlässlich des 20jährigen Bestehens des Frauenhauses 2013 im Theater in der Altstadt Meran aufgeführt worden. Zum 25jährigen Jubiläum des Landesbeirats für Chancengleichheit wird es nun erstmals in Bozen präsentiert.
Eintritt frei

Kontakte :

Datum und Uhrzeit des Events :

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  • Es gibt Termine vom 24 Juli 2026 bis 13 Aug. 2026
    nach Johann Nestroy, bearbeitet von Elke Hartmann Zur Handlung Johann Nepomuk Nestroys wortgewandte Posse ist auf lustvolle Weise, mit subversivem Witz vielschichtige Sozialkritik, die sich nicht einseitig gegen eine Klasse richtet. Vielmehr zeigt er eine Gesellschaft, in der Reiche wie Arme gleichermaßen unzufrieden sind – allerdings aus unterschiedlichen, doch miteinander verknüpften Gründen. Der wohlhabende Herr von Lips verkörpert den Überdruss des Besitzenden: materiell abgesichert, leidet er an Sinnleere, Langeweile und emotionaler Abstumpfung, Depression. Reichtum erscheint nicht als Lösung, sondern als Ursache existenzieller Leere. Dem gegenüber stehen die ärmeren Figuren, die von ökonomischem Druck, Abhängigkeit und sozialer Unsicherheit geprägt sind. Ihre Not entspringt nicht dem Zuviel, sondern dem Zuwenig. So entlarvt das Stück eine Gesellschaftsordnung, in der Reiche wie Arme gleichermaßen frustriert und unglücklich sind. Regie: Elke Hartmann Auf der Bühne: René Dalla Costa, Patrizia Pfeifer, Viktoria Obermarzoner, Roland Selva, Werner Hohenegger, Maria Theresia Fata, Cornelia Brugger, Josef Niederstätter Bühnenbild: Sara Burchia Kostüme: Andrea Kerner Musik: Markus Mac Maya Lichtdesign: Julian Marmsoler Technik: Hannes Tammerle Maske: Brigitte Novak, Catja Monteleoni Regieassistenz: Theresa Prey

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