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Alps Move: Privolva landing - Veröffentlicht von ale inside

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Event-Informationen

Straßenperformance der Compania Olatz De Andrès aus Bilbao
Was wäre, wenn wir in Zukunft geteilte Identitäten hätten?
Was wäre, wenn die Körper in Zukunft gleichgeschaltet würden?
Und müsste, um einen Schritt zu machen, der oder die andere auch einen Schritt machen?
Olatz de Andrés ist Choreografin, Tänzerin und Übersetzerin. Sie studiert an der Universität Miguel Hernández in Elche zeitgenössischen Tanz. Ihre Stücke werden in Katalonien, auf den Kanaren, im Baskenland und in Frankreich aufgeführt. Seit 2010 ist sie Mitverwalterin des Studios für Kreativität und Tanz Muelle 3 in Bilbao.
Idee, Regie: Olatz de Andrés
Tänzer_innen: Pilar Andrés, Isaac Erdoiza, Olatz de Andrés
Assistenz: Natxo Montero, Izaskun Santamaría
Sound design: Jose Urréjola
Kostüme: Alberto Sinpatron
Produktion: Muelle 3 Espacio de danza y creación
Ko-Produktion: Festival BAD (Bilbao)
Residenz: L’animal a l’esquena (Girona), La Fundición (Bilbao)

Kontakte :

Datum und Uhrzeit des Events :

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    nach Johann Nestroy, bearbeitet von Elke Hartmann Zur Handlung Johann Nepomuk Nestroys wortgewandte Posse ist auf lustvolle Weise, mit subversivem Witz vielschichtige Sozialkritik, die sich nicht einseitig gegen eine Klasse richtet. Vielmehr zeigt er eine Gesellschaft, in der Reiche wie Arme gleichermaßen unzufrieden sind – allerdings aus unterschiedlichen, doch miteinander verknüpften Gründen. Der wohlhabende Herr von Lips verkörpert den Überdruss des Besitzenden: materiell abgesichert, leidet er an Sinnleere, Langeweile und emotionaler Abstumpfung, Depression. Reichtum erscheint nicht als Lösung, sondern als Ursache existenzieller Leere. Dem gegenüber stehen die ärmeren Figuren, die von ökonomischem Druck, Abhängigkeit und sozialer Unsicherheit geprägt sind. Ihre Not entspringt nicht dem Zuviel, sondern dem Zuwenig. So entlarvt das Stück eine Gesellschaftsordnung, in der Reiche wie Arme gleichermaßen frustriert und unglücklich sind. Regie: Elke Hartmann Auf der Bühne: René Dalla Costa, Patrizia Pfeifer, Viktoria Obermarzoner, Roland Selva, Werner Hohenegger, Maria Theresia Fata, Cornelia Brugger, Josef Niederstätter Bühnenbild: Sara Burchia Kostüme: Andrea Kerner Musik: Markus Mac Maya Lichtdesign: Julian Marmsoler Technik: Hannes Tammerle Maske: Brigitte Novak, Catja Monteleoni Regieassistenz: Theresa Prey

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