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Naturns lacht: Kennen Sie Kino? (D) - Das Filmmusik-Quiz - Veröffentlicht von ale inside

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Event-Informationen

Die eigens für diese Show arrangierte Filmmusik erweckt in beeindruckender Weise die originalen Soundtracks zum Leben – drei Musiker ersetzen ein ganzes Orchester! In Verbindung mit Film-Anekdoten und ihren ganz persönlichen Erinnerungen an Kino- und Fernsehfilme entsteht so äußerst kommunikative und aufregende Unterhaltung.
Welche Titelmelodie war das noch gleich? … Der rosarote Panther? … James Bond? … Titanic? … Harry Potter?
Erinnern Sie sich noch an Ihren ersten Kinobesuch? Ihren ersten Film? Lassen Sie sich auch fern der Leinwand von der Magie des Kinos verzaubern. Das „Kennen Sie Kino – Filmorchester“ nimmt Sie mit auf eine musikalische Reise zu den Klassikern aus 70 Jahren Hollywood und 60 Jahren Fernsehgeschichte – live und in Farbe.
Raten Sie, bilden Sie Teams und schwelgen Sie gemeinsam in Erinnerungen. Unsere quirlige Quizmasterin wird Sie mit spannenden und unterhaltsamen Geschichten aus der Welt der Stars und Sternchen tatkräftig unterstützen.

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  • Ein Gastspiel des Metropoltheaters München Hasnain Kazim, geboren 1974 in Oldenburg, ist Sohn indisch-pakistanischer Eltern. Dass er als Journalist, der in Medien mit großer Reichweite über heikle Themen schreibt und einen fremd klingenden Namen trägt, wütende Post bekommt, ist leider nicht überraschend. Aber anstatt die hasserfüllten, oft rassistischen oder islamfeindlichen Ergüsse von „richtigen Deutschen“ wie „Heinz K.“, „Maria gegen Scharia“, „HermannTheGerman“ oder „Siegfried Drachentöter“ einfach wegzuklicken, antwortete Kazim schlagfertig und witzig darauf. Denn den Schwachsinn im eigenen Postfach wollte er nicht unkommentiert lassen. Immer wieder ergaben sich erhellende Dialoge daraus. Mit seinen Kommentaren eroberte sich Kazim eine große Fangemeinde in den sozialen Medien und wurde zum Bestseller-Autor. Heute lebt er in Wien und schreibt neben Büchern weiterhin für Medien wie ZEIT, Süddeutsche Zeitung oder taz. Jochen Schölch hat Auszüge aus Hasnain Kazims Buch „Post von Karlheinz“ auf die Bühne des Metropoltheaters gebracht: Wie ein Orchester mit Notenpult und Blockflöten bewaffnet, treten Thorsten Krohn, Thomas Schweiberer, Bijan Zamani und Lucca Züchner zur Sprech-Oper an, in der messerscharfer Humor Hass und Hetze trotzt.
  • Voci di donne La Compagnia Artemis Danza, diretta da Monica Casadei, dedica questo progetto artistico a un’indagine e un’interpretazione contemporanea di quattro affascinanti eroine di Giacomo Puccini: Tosca, Madama Butterfly, Mimì e Turandot. La comprensione della musica pucciniana passa dall’analisi del suo profondo rapporto con il mondo femminile. Nei quattro quadri che compongono Puccini’s Opera, ritroviamo la lettura personale di Casadei sul tema del femminile che è posto al centro di un processo di reinterpretazione coreografica, visiva e musicale. L’amore tragico, l’amore contrastato e osteggiato, l’amore crudele che annienta, la bramosia di possesso che porta alla distruzione, vivono nei volti, nei corpi, nei gesti della Compagnia e non smettono di farci riflettere sull’attualità di storie che hanno commosso il pubblico di tutto il mondo. La creazione è permeata da un’atmosfera struggente, colma di tensione e suggestione poetica. Alla partitura orchestrale di Puccini si contrappongono le tracce elettroniche dei compositori Luca Vianini e Fabio Fiandrini che disegnano uno spazio sonoro avvolgente e a tratti apocalittico. Una danza corale, gonfia di impulsi e passioni, istintiva e a tratti selvaggia, che fa un uso vorticoso dello spazio e appare, anche simbolicamente, come visivamente piena. coreografia, regia, scene, luci e costumi Monica Casadei musiche Giacomo Puccini elaborazione musicale Luca Vianini, Fabio Fiandrini produzione Compagnia Artemis Danza coproduzione Fondazione Teatro Comunale di Ferrara con il contributo di MiC - Ministero della Cultura, Regione Emilia-Romagna - Assessorato alla Cultura, Comune di Parma
  • Meraner Kabarett Tage 2026: Eines vorneweg: Hildegard Knef (geb. 1925) hatte keine Zwillingsschwester. Irmgard ist ein theatralisches, dramatisches Phantasieprodukt. Und: Die Dame auf der Bühne ist ein Mann, der Kabarettist Ulrich Michael Heissig. Wenn die berühmte Hildegard Knef aber eine Zwillingsschwester gehabt hätte, wäre sie gewesen wie die Figur auf der Bühne. Sie hätte nicht gesungen „Für mich soll’s rote Rosen regnen“, sondern augenzwinkernd larmoyant „Auch ich wollt‘ Autogramme geben“. Die Geburtsstunde von „Irmgard Knef“ war 1999, und seither tut sie beides: singen und Autogramme geben. Mit Themen wie Politik, Religion, Alter und Sex hat sich Irmgard erfolgreich von ihrer viel berühmteren Schwester Hildegard emanzipiert. Und sie hat etwas geschafft, was Hildegard nicht gelungen ist, nämlich den Deutschen Kabarettpreis zu gewinnen. Oder hat ihn ihr männliches Alter Ego gewonnen? Irgendwie beide

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