Einloggen

Einloggen

Das Mädl aus der Vorstadt - Veröffentlicht von ale inside

0
×

Achtung

Dieses Event ist vorbei, bleibe mit uns für weitere Events

Event-Informationen

Posse mit Gesang in 3 Akten von Johann Nestroy
REGIE: Roland Selva
Musikalische Leitung: Othmar Trenner
Bühne u. Kostüme: Nora Veneri
Lichtgestaltung: Alfredo Piras
Mit: Patrizia Pfeifer, Katharina Gschnell, Jasmin Mairhofer, Susanne von Fioreschy, Thekla Piger-Malojer, Julia Wegscheider, Nik Neureiter, Anton Gallmetzer, Helmuth Mederle, Sebastian von Malfèr
Herr von Gigl findet keine Ruhe mehr: kurz vor seiner langersehnten Hochzeit mit der jungen und reichen Witwe von Erbsenstein verliebt er sich in die geheimnisvolle Thekla, eine arme Stickerin aus der Vorstadt, die ihm allerdings sogleich wieder entwischt. Als er dem Mädl anlässlich seiner Verlobung wiederbegegnet, lässt er die Braut vor versammelter Festgesellschaft sitzen und verschwindet. Aus Freundschaft stellt nun Winkelagent Schnoferl, seinerseits in Frau von Erbsenstein verliebt - allerdings erfolglos, Nachforschungen an und entdeckt dabei Erstaunliches über den Spekulanten Kauz, den umtriebigen Onkel der Erbsenstein, der Theklas Vater einen großangelegten Betrug in die Schuhe geschoben hatte. Damit war der gute Ruf des armen, fälschlich beschuldigten Buchhalters wiederhergestellt. Als Lohn für die Mühen erhält Schnoferl die angebetete Erbsenstein und dessen junger Freund Gigl seine geliebte Thekla.
Nestroy wusste, wovon er schrieb: schließlich waren auch in seinem Leben, wie in seiner nächsten Umgebung, Geldgeschäfte und Liebeshändel heillos ineinander verstrickt. So brauchte er 1841 nur eine unbedeutende Vorlage aus dem Pariser Vaudeville („La Jolie Fille du Faubourg“, von Paul de Kock) ins Wienerische zu übertragen und diese mit der ihm eigenen berührend-komischen Panik vor Armut und Einsamkeit zu füllen, um eine seiner erfolgreichsten Possen, in Form eines richtiggehenden Krimis aus dem Wien des Vormärz, zu schaffen.

Kontakte :

Datum und Uhrzeit des Events :

Es gibt Termine vom 20 Aug. 2015 bis 21 Aug. 2015

Veröffentlicht von :

Könnte dich auch interessieren :

  • Dopo Il giorno più bello e La prima volta, il Teatro Stabile di Bolzano torna nelle Residenze sanitarie assistenziali (RSA) della Città e della provincia di Bolzano con nuovi ricordi, esperienze ed emozioni, ispirati ad una domanda molto semplice e allo stesso tempo molto efficace: Quanto ti è costato? Ogni conquista comporta una rinuncia. Ogni direzione presa implica la perdita di altre possibilità. In questo senso la vita non è un accumulo, ma una sottrazione: diventiamo ciò che siamo anche attraverso ciò che perdiamo. Le interviste della giornalista del quotidiano Alto Adige Maddalena Ansaloni e le illustrazioni della vignettista Valentina Stecchi trasformano le storie dei residenti delle RSA in un racconto teatrale portato in scena da Giacomo Anderle e Alessio Kogoj della Compagnia I Teatri Soffiati. Accompagna lo spettacolo anche un video che narra il progetto Lo spettacolo, presentato nelle residenze di Bolzano e provincia è aperto a ingresso gratuito alla cittadinanza. di I Teatri Soffiati dalle storie di Maddalena Ansaloni con Giacomo Anderle e Alessio Kogoj video Alessio Kogoj costumi e oggetti di scena Piccola Bottega de I Teatri Soffiati disegni Valentina Stecchi produzione Teatro Stabile di Bolzano in collaborazione con il quotidiano Alto Adige Il racconto è ispirato alle parole raccolte nelle interviste curate da Maddalena Ansaloni presso alcune Residenze sanitarie assistenziali (RSA) della città di Bolzano
  • Was passiert, wenn ein Auftragskiller auf einen Mann trifft, der wirklich niemanden in Ruhe lassen kann? Francis Vebers Komödie „Die Nervensäge“ liefert die Antwort – pointiert, rasant und zum Brüllen komisch. Mit Thomas Hochkofler, Karin Verdorfer, Lukas Lobis und Georg Kaser stehen vier Publikumslieblinge auf der Bühne, die sich mit sichtlicher Spielfreude dem temporeichen Stück widmen. „Der Reiz liegt im Tempo“, sagt Thomas Hochkofler, „wenn die Pointen nur so fliegen, darf man sich keine Sekunde ausruhen.“ Auch Karin Verdorfer betont den feinen Humor des Stücks: „Hinter all dem Humor steckt viel Menschlichkeit. Gerade das macht die Geschichte so zeitlos.“ Und Lukas Lobis sieht in der Figur des Pignon mehr als nur eine Nervensäge: „Er ist ja kein Bösewicht. Er ist einfach einsam – und das macht ihn gleichzeitig tragisch und unglaublich komisch.“ Georg Kaser ergänzt: „Diese Begegnung der Extreme – eiskalte Professionalität und grenzenlose Bedürftigkeit – sorgt für Funkenflug.“ Regisseur Chris Mair, der bereits die zweite Tournee von „Theater in Tschiro“ realisiert, setzt auf Präzision und Rhythmus: „Diese Form von Theater funktioniert nur mit absoluter Genauigkeit .“ „Die Nervensäge“ ist also mehr als eine klassische Verwechslungskomödie: Es geht um Einsamkeit, um Freundschaft wider Willen und um den verzweifelten Wunsch nach Nähe, verpackt in rasantes, brillantes Entertainment. Das irrwitzige Katz-und-Maus-Spiel voller Missverständnisse und absurder Situationen ist ab 6. März durch Südtirol auf Tour. Zum Inhalt Der eiskalte Profikiller Ralph Milan hat nur ein Ziel: unauffällig bleiben und einen Mord perfekt vorbereiten. Doch sein sorgfältig geplanter Aufenthalt im Hotel wird jäh gestört, als ihm der gutmütige, redselige und grenzenlos aufdringliche François Pignon über den Weg läuft. Pignon, frisch von seiner Frau verlassen und verzweifelt auf der Suche nach Anschluss, klammert sich an Milan – ohne zu ahnen, dass er es mit einem Killer zu tun hat. Was folgt, ist ein irrwitziges Katz-und-Maus-Spiel voller Missverständnisse, absurder Situationen und messerscharfer Dialoge. Während Milan alles daransetzt, Pignon loszuwerden (oder Schlimmeres), wächst zwischen den beiden eine ebenso unfreiwillige wie explosive Zweckgemeinschaft. „Die Nervensäge“ ist eine rasante Boulevardkomödie über Einsamkeit, Freundschaft wider Willen und den verzweifelten Wunsch nach Nähe – brillant konstruiert, hochkomisch und zeitlos aktuell. Ein Theaterabend, bei dem kein Auge trocken bleibt und man danach froh ist, nicht im Nachbarzimmer zu wohnen.
  • Es gibt Termine vom 29 Apr. 2026 bis 02 Mai 2026
    Un Futuro che omaggia Philip Dick: una ragazza su un tavolo operatorio vende pezzi del proprio corpo per pagarsi gli studi. Sono destinati ad androidi che li comprano per sostituire parti robotiche del loro. Per ogni pezzo organico venduto, la ragazza riceve soldi e un sostituto robotico del pezzo mancante. Il movimento è reciproco (e paradossale): mentre gli esseri umani si smontano, si impoveriscono, sostituiscono organi con protesi artificiali, gli androidi si ricompongono e acquistano statuto biologico. L’affascinante testo di Chiara Arrigoni, vincitore del Premio Nazionale di Drammaturgia Omissis 2025 viene indagato dalla regista Ivonne Capece in un reading performativo perturbante in cui la sala operatoria diventa un centro di gravità. Tutto accade lì: la dissezione del corpo e la proliferazione dei ricordi. Il corpo umano è fermo, anestetizzato, ma la sua mente continua a produrre immagini, dialoghi domestici, voci pubblicitarie, conversazioni, ricordi, monologhi interiori. Il tempo dell’intervento diventa la cornice dentro cui scorrono i flash della vita. Più il corpo viene smontato, più la memoria si accende. Uno slittamento che ricorda una delle intuizioni più affascinanti della fantascienza contemporanea, quella formulata da Philip K. Dick nel romanzo Do Androids Dream of Electric Sheep? e portata sullo schermo da Ridley Scott in Blade Runner. L' idea che la vera frontiera tra umano e artificiale non sia biologica ma emotiva, sociale, economica. In Dick gli androidi desiderano esperienze umane, memoria, empatia. In Segmentarsi il desiderio prende una forma ancora più radicale: gli androidi acquistano il corpo umano, gli umani acquistano il futuro vendendo se stessi. La domanda di Dick "Cosa significa essere umani?" è diventata più brutale: quanto vale esserlo? Il risultato è un rito contemporaneo a metà tra chirurgia e sacrificio, una fiaba tecnologica collegata al valore. Bolzano, Sala Danza, dal 29 aprile al 2 maggio ore 18:00 SEG MEN TAR SI Dis-integrazione dell’umano drammaturgia Chiara Arrigoni regia Ivonne Capece interpreti Stefano Carenza, Silvia Di Cesare, Ion Donà, Pasquale Montemurro curatela del progetto Maddalena Massafra Menzione speciale Franco Quadri al Premio Riccione per il Teatro 2025 Testo vincitore del PREMIO NAZIONALE DI DRAMMATURGIA OMISSIS 2025 con il supporto di Theatron 2.0

Trag deine Veranstaltungen in den ersten und beliebtesten Veranstaltungskalender Südtirols ein!

BIST DU SCHON REGISTRIERT?

LOGGE DICH EIN

NOCH NICHT?

Verpasse nicht die besten Veranstaltungen in Südtirol!

ABONNIERE UNSEREN WÖCHENTLICHEN NEWSLETTER

Möchtest du deine Events in unserem Magazin veröffentlicht sehen?

ERHALTE EINEN MONATLICHEN HINWEIS ZUM REDAKTIONSSCHLUSS

Möchtest du deine Veranstaltungen oder dein Unternehmen bewerben? Wir sind dein idealer Partner und können maßgeschneiderte Lösungen und Pakete für alle deine Bedürfnisse anbieten.

GEHE ZUR WERBEBEREICH

KONTAKTIERE UNS DIREKT

INSIDE EVENTS & CULTURE

Magazine mensile gratuito di cultura, eventi e manifestazioni in Alto Adige-Südtirol, Trentino e Tirolo.
Testata iscritta al registro stampe del Tribunale di Bolzano al n. 25/2002 del 09.12.2002 | Iscrizione al R.O.C. al n. 12.446.
Editore: InSide Società Cooperativa Sociale ETS | Via Louis Braille, 4 | 39100 Bolzano | 0471 052121 | Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein..