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Spettacolo David Riondino - attore e comico italiano - Veröffentlicht von alpconv

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Event-Informationen

Heute Abend um 20:30 - Geistreiches und Lustiges mit dem italienischen Schauspieler und Komiker David Riondino über Berge, Natur und Nachhaltigkeit!! Freier Eintritt und offen für alle! Wir erwarten euch im Auditorium der EURAC

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Datum und Uhrzeit des Events :

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Inresso libero! Freier eintrit!

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  • Es gibt Termine vom 09 Apr. 2026 bis 10 Apr. 2026
    Deutscher Kleinkunstpreis 2024 Salzburger Stier 2023 Österreichischer Kabarettpreis 2022 Malarina muss sich etwas überlegen. Ihr Ruhm hat dazu geführt, dass das Finanzamt und die Sozialversicherung ständig absurde Geldbeträge von ihr wollen. Wie praktisch, dass sie in Österreich lebt, einem Land ohne Erbschaftssteuer. Malarina ist eine bürgerliche Pseudo-Feministin. Sie nützt das Patriarchat lieber für ihren Vorteil, anstatt es zerschlagen zu wollen. Also macht sich die Trophäenfrau auf die Suche nach potentiellen Partnern und dated sich durch die Geschichte der Menschheit. Malarina wurde in Serbien geboren. Ihre Eltern kamen als Gastarbeiter nach Österreich, holten ihre Kinder nach und erzogen sie in Innsbruck. 2011 flüchtete Malarina nach Wien, in die Hauptstadt der Misanthropie – um die Tiroler Erwartungshaltung in Sachen Freundlichkeit nicht weiter zu enttäuschen. Mit ihrem Debüt „Serben sterben langsam“ versuchte sie, mit Kabarett zur Völkerverständigung beizutragen und wurde dafür mehrfach ausgezeichnet. „Trophäenraub“ ist ihr zweites Soloprogramm. “Eine präzise komponierte Gesellschaftsanalyse, humorvoll und scharfsinnig inszeniert. Feministisch und voller historischer Referenzen.” (ORF Zeit im Bild) “Ein großer Spagat zwischen Generationen, Kulturen und Werten, der selten so unfallfrei gelingt.” (Der Standard) “Das Stück ist wie ein gutes Buch: Kaum ist es vorbei, hat man Lust, nochmal von vorne zu beginnen.” (Die Presse)
  • Es gibt Termine vom 08 Mai 2026 bis 23 Mai 2026
    Ein kabarettistischer Höllentrip 3.0 von Peter Schorn Mit Eva Kuen, Laura Masten, Frederick Redavid, Peter Schorn und Daniel Pupp Regie: Eva Kuen und Peter Schorn Musikalische Leitung: Daniel Pupp Bühne und Kostüme: Andrea Kerner Konzept und Texte: Peter Schorn Licht und Technik: Julian Geier Foto: Tiberio Sorvillo Zum 30. Jubiläum beschenken wir unser Publikum und uns selbst mit einer aberwitzigen Kabarett-Eigenproduktion aus der Feder von Peter Schorn. Anton A. Lighieri, Literaturstudent im Fernstudium und Danteliebhaber, ist vom rechten Weg abgekommen. Abgedrängt von einer Wölfin, einem Waldluchs und einer invasiven marmorierten Baumwanze (oder war es ein Goldschakal?) findet er sich just an seinem 30. Geburtstag – nel mezzo del cammin – in einer obskuren Apfelplantage irgendwo zwischen Gargazon und Burgstall wieder. Schnell wird klar: Anton muss in die Höllenkreise des Internet hinabsteigen, um das Betriebssystem zu hacken und zu retten, was zu retten ist. Folgen Sie Anton auf eine rasante Heldenreise mitten ins Herz des Systems, einen Fiebertraum ganz ohne Schutzmacht, bei dem kein Auge trocken bleibt. Nehmen Sie es auf mit verführerischen russischen Trollen, verfahrenen Südtiroler Trampeln und versoffenen Tresen-Wahrheiten. Aber Vorsicht: am Ende kommen Dinge ans Licht, die Sie die Welt vielleicht mit völlig neuen Augen sehen lassen… Seit 30 Jahren streckt die Carambolage mit ihrer Programmgestaltung die Antennen und Fühler aus, um den jeweiligen Zeitgeist einzufangen, kritisch Bilanz zu ziehen und zum Denken – und Lachen – anzuregen. Fast genau so lange ist es her, dass eine Handvoll visionärer Techno-Hippies auf der anderen Seite der Erde ins Internet aufbrach. Heute, 30 Jahre später, fragen wir uns beim Blick auf die (digitale) Welt: ist das noch der Stoff, aus dem die Träume sind? Ein kabarettistischer Höllentrip 3.0 von Peter Schorn Mit Eva Kuen, Laura Masten, Frederick Redavid, Peter Schorn und Daniel Pupp Regie: Eva Kuen und Peter Schorn Musikalische Leitung: Daniel Pupp Bühne und Kostüme: Andrea Kerner Konzept und Texte: Peter Schorn Licht und Technik: Julian Geier Foto: Tiberio Sorvillo Zum 30. Jubiläum beschenken wir unser Publikum und uns selbst mit einer aberwitzigen Kabarett-Eigenproduktion aus der Feder von Peter Schorn. Anton A. Lighieri, Literaturstudent im Fernstudium und Danteliebhaber, ist vom rechten Weg abgekommen. Abgedrängt von einer Wölfin, einem Waldluchs und einer invasiven marmorierten Baumwanze (oder war es ein Goldschakal?) findet er sich just an seinem 30. Geburtstag – nel mezzo del cammin – in einer obskuren Apfelplantage irgendwo zwischen Gargazon und Burgstall wieder. Schnell wird klar: Anton muss in die Höllenkreise des Internet hinabsteigen, um das Betriebssystem zu hacken und zu retten, was zu retten ist. Folgen Sie Anton auf eine rasante Heldenreise mitten ins Herz des Systems, einen Fiebertraum ganz ohne Schutzmacht, bei dem kein Auge trocken bleibt. Nehmen Sie es auf mit verführerischen russischen Trollen, verfahrenen Südtiroler Trampeln und versoffenen Tresen-Wahrheiten. Aber Vorsicht: am Ende kommen Dinge ans Licht, die Sie die Welt vielleicht mit völlig neuen Augen sehen lassen… Seit 30 Jahren streckt die Carambolage mit ihrer Programmgestaltung die Antennen und Fühler aus, um den jeweiligen Zeitgeist einzufangen, kritisch Bilanz zu ziehen und zum Denken – und Lachen – anzuregen. Fast genau so lange ist es her, dass eine Handvoll visionärer Techno-Hippies auf der anderen Seite der Erde ins Internet aufbrach. Heute, 30 Jahre später, fragen wir uns beim Blick auf die (digitale) Welt: ist das noch der Stoff, aus dem die Träume sind? *Aufwatzen [ˈaʊ̯vat͡sn̩]: schwaches Verb (ugs.), intransitiv. Südtirolerisch für “sich empören”, auch: “Unruhe stiften” oder “eskalieren”. Gebrauch: “Ett lång auwatzn zakkane!”
  • Quando diventerai piccolo capirai con Paolo Ruffini e Claudia Campolongo “Il Babysitter” è uno spettacolo teatrale unico, diretto da Claudia Campolongo e nato dall’omonimo podcast di Paolo Ruffini. Sul palco, tre straordinari bambini – Isabel, Leonardo e Nicholas – guidano il pubblico in un viaggio ironico, poetico e imprevedibile nel mondo dell’infanzia. Claudia Campolongo firma anche le musiche dal vivo: il suo pianoforte accompagna ogni scena ed emozione, diventando una colonna sonora discreta ma sempre presente. Si ride, si canta, si sogna e soprattutto si riscopre la fede semplice dei bambini: nel Natale, nell’amore, nelle persone. Ogni replica è diversa grazie al coinvolgimento del pubblico, tra letterine a Babbo Natale e racconti teneri e spontanei. I veri maestri restano loro, i piccoli protagonisti che insegnano ai grandi a essere liberi, a credere e a giocare: perché solo “quando diventerai piccolo capirai”. Tra monologhi, musica dal vivo e video dal podcast, lo spettacolo diventa una macchina del tempo che riporta all’infanzia. “Il Babysitter” non è teatro per bambini, ma teatro con i bambini, e per tutti: una festa di risate, meraviglia e piccoli miracoli quotidiani.

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