Sie hassen Abschiede? Dann sind Sie bei „Follow the leaver“ goldrichtig. Denn wer geht, ist bei diesem Format groß im Kommen! Der Letzte macht das Licht an, und die kleinste Nebenrolle kann zur Hauptfigur der nächsten Szene werden.
Wir brauchen von Ihnen die besten Räume, die Sie je betreten haben, und dann: Scheinwerfer an für den Saal der 1.000 Türen, hinter denen alles sichtbar wird – vielleicht sogar der Elefant im Raum.
And don’t forget: Wer rausgeht ist drin!
Anni '50, Vigilia di Natale, entroterra francese. Un' allargata e litigiosa
famiglia molto ricca si ritrova nel proprio isolato maniero per passare insieme le feste. Tutto sembra presagire l'ennesimo Natale all'insegna delle discussioni e delle tensioni, ma un evento tragico sconvolge la quotidianità scoperchiando un vaso di Pandora di rancori mai sopiti, segreti insospettabili e sotterfugi ingannevoli. Mentre sembra che ciascun componente della famiglia collabori per svelare il mistero, ognuno in realtà cerca di difendere i propri scheletri nell'armadio mantenendo intatta la maschera dietro cui si nasconde.
Una storia al crocevia tra giallo, comico e tragico, in cui a momenti
scherzosi e ironici fanno da contrappunto colpi di scena, suspance e
una sotterranea malinconia.
Compagnia Filodrammatica Argento Vivo – Cognola TN
Commedia in tre atti di Robert Thomas
Trad. Stefano Maestrelli
Regia di Stefano Maestrelli
Preisträger des „Goldenen Besens“ 2026
Romeo muss heim - von Wien nach Oberösterreich. Die Oma liegt im Sterben. Wieder mal. Die Reise in sein Heimatdorf wird für ihn zu einer Zeitreise in Kindheit und Jugend. Er trifft seine alte Jugendliebe wieder, die er damals nicht küssen durfte. Ihre Familie hatte es verboten: ein bissl wegen Romeos falscher Hautfarbe, hauptsächlich aber, weil er zu wenig Hektar besaß – nämlich gar keine.
Romeo besucht im Dorf ein Zeltfest, auf dem immer noch die gleiche Band wie vor 15 Jahren spielt, und wo ihn immer noch dieselben Nazis wie vor 15 Jahren verprügeln wollen. Herrlich ist das, wenn manche Dinge im Leben immer gleichbleiben. Berauscht von Grillhendl-Duft und Jägermeister wird er nostalgisch. Soll er am Ende gar nicht mehr zurück nach Wien, wo die Menschen zwar liberaler, aber auch fader sind?
In seinem zweiten Kabarettprogramm „HEIMWEH“ spricht Romeo Kaltenbrunner über sein Aufwachsen am Land und darüber, wie es ist, fremder auszusehen, als es Familienname und Dialekt vermuten lassen.
„Sehenswert – voll klugem Schmäh und Selbstironie.“ (Falter)
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