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Frasquita - Veröffentlicht von ale inside

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  • Es gibt Termine vom 21 Nov. 2026 bis 20 Dez. 2026
    von Lukas Schrenk, Nils Strunk und Henry Jimenenz Morales nach Carlo Collodi Familienstück mit Musik - für alle ab 6 Jahren „Ich will lieber ein Kind sein“, ruft das Holzstück, das Geppetto gerade zu einem Tisch verarbeiten möchte. Aber wie soll das gehen? Naja, höchstens eine Puppe könnte der Tischler daraus schnitzen. Aber was wird dann aus seinem Lohn? Das Holzstück lässt nicht locker und Geppetto erschafft „Pinocchio“, ein wahres Meisterwerk. Auch wenn dieses schelmische Kerlchen alles durcheinanderbringt, schließt Geppetto es sofort ins Herz, bringt ihm das Laufen bei und schickt es in die Schule. Pinocchios Neugier führt ihn aber hinaus in die Welt, wo er lernt, dass Fuchse und Katzen nicht immer ehrlich sind und dass Lügen lange Nasen haben. Im Spielzeugland sehnt er sich so sehr nach seinem Papa, dass er beschließt, ihn zu suchen. Nur gut, dass die Fee mit den blauen Haaren weiß, was er dazu braucht: Coraggio! Mit „Pinocchios Abenteuer“ schrieb der berühmte italienische Autor Carlo Collodi, der 2026 seinen 200. Geburtstag feiert, einen Kinderbuchklassiker über das Menschsein, das Sich-Verlieren und Wiederfinden und die Kraft der Magie. Das erfolgreiche Wiener Theaterduo Nils Strunk und Lukas Schrenk verwandelt den Erziehungsroman in ein liebevolles zeitgenössisches Theaterstück mit Musik. In ihren Kompositionen zitieren sie charmant und witzig italienische Operarien und Evergreens im Italo-Pop Stil. Regisseurin Verena Holztrattner, die bereits sensibel das Klassenzimmerstück „Dschabber“ an den Vereinigten Bühnen Bozen inszeniert hat, wird das Kindsein humorvoll und sprachverspielt auf der Bühne feiern.
  • C'ERAVAMO TROPPO AMATI > Compagnia di Lizzana (TN) > testo e regia Roberto Marafante > musica Ariele Manfrini > scenografia Roberto Marafante > da un’idea di Riccardo Ricci realizzata da Maurizio Raffaelli > costumi Max&Co. ABC abbigliamento > mixer luci Marco Prezzi > audio Cornelia Marafante durata: 80' Questa è una storia d’amore al contrario: un uomo e una donna dopo sei anni di matrimonio decidono di separarsi… Da questo momento una serie di gag irresistibili accompagnano i momenti classici del distacco: la separazione dei beni, il cambio di casa, l’annuncio ai parenti e agli amici, le reciproche nuove conquiste e via via, in un crescendo, si arriva ad un finale che è un colpo di scena inaspettato. I due personaggi sono da soli sul palcoscenico, pochi e semplici elementi scenici li trasportano da un luogo ad un altro, altri personaggi entrano nel gioco, ma non li vediamo, solo attraverso il dialogo con i protagonisti diventano concreti: tutto è in un rincorrersi di scene comiche, spesso surreali, ma così vere come fossero tasselli di un puzzle che alla fine crea una sola immagine: “la storia di una vita”. Buona domenica a teatro - UILT/FILODRAMMATICA DI LAIVES Biglietti: intero 10 € Cristallo Card: 8 € Under 26: 6 €
  • Es gibt Termine vom 16 Jan. 2027 bis 24 Jan. 2027
    von Federico García Lorca in der Übersetzung von Hans Magnus Enzensberger Bernarda Alba verschließt ihr Haus in Trauer. Nach dem Tod ihres zweiten Mannes verhängt sie über ihre fünf Töchter traditionell acht Jahre Ausgangssperre. Kein Sterbenswort darf zu den gespitzten Ohren des Dorfes dringen, kein Mann die dicken Mauern des Trauerhauses passieren. In der bleiernen Sommerhitze schließt sich die Welt um Angustias, Magdalena, Amelia, Martirio und Adela. Als alleinige Erbin verlobt sich Angustias, die älteste Tochter aus erster Ehe, mit Pepe el Romano, der in Bernardas autoritärem Regime den lebensvernichtenden Freiheitskampf unter den Frauen entfesselt. Federico García Lorca, 1898 in Fuente Vaqueros (Andalusien) geboren, schrieb die drei Akte der Bernarda Alba „als photographisch genaue Dokumentation“ kurz vor seiner Ermordung von Falangisten 1936. Das „Drama von den Frauen in Spaniens Dörfern“ ist eine prophetisch anmutende Allegorie auf den aufkommenden europäischen Faschismus. Der für großes Sprechtheater und präzise Figurenzeichnung bekannte Regisseur Matthias Rippert folgt der psychologischen Spur der Enzensberger Übersetzung hinein in das grausame Spiel der Unterdrückung und gibt – wie Lorca – einem starken Ensemble von ausschließlich Frauen die Bühne. mit Gerti Drassl Swintha Gersthofer Elke Hartmann Cornelia Heyse Laura Laufenberg Jasmin Mairhofer Margot Mayrhofer Karola Niederhuber Nadia Schwienbacher Nele Trebs Regie Matthias Rippert

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