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Kay Ray Show: möglicherw. ab 18 - Veröffentlicht von ale inside

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Event-Informationen

Ein scharf-charmantes Show-Spektakel mit dem frechsten Aphrodisiakum des Erdballs: Kay Ray, immer haarscharf an der Grenze.
Kay Ray ist ruhiger geworden. Sagt man. Stolzer Vater einer süßen Tochter. Aber political correctness? Geschissen drauf! Kay Ray, exzentrisch-extrovertierter Edel-Punk aus Osnabrück, bricht laut lachend Tabus, scheut weder Kitsch noch Klischee, schlachtet “heiligeKühe”, reißt Witze über Tunten,Tanten, Lesben, Moslems, Juden und den Papst.Schrille Frisuren, knalligquietschbunte oder schwarz-weiße Klamotten, auch gern mal keine! Intelligent, charmant, nonchalant, kess, selbstironisch, trashig, intuitiv parliert der Pfiffikus, laviert traumwandlerisch zwischen Sauerei und Sensibilität, hat ungeschützten Publikumsverkehr, erzählt Stories über die große Politik und die „kleine“ AIDA. Ein schillernder Froschkönig, zum Knutschen, zum An-die-Wand- Klatschen, hinter dem ein empfindsamer Prinz steckt. Und wenn er zwischendurch mit expressiver Stimme ganz einfühlsame legendäre Pop-Perlen singt - Gänsehaut!

Kontakte :

Datum und Uhrzeit des Events :

Es gibt Termine vom 27 Feb. 2015 bis 28 Feb. 2015

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  • von Philippe Blasband Ein Mann und eine Frau erinnern sich – Jahre danach – an eine Zeit, in der sie eine leidenschaftliche Beziehung miteinander hatten: Jede Woche, immer am selben Ort, zur selben Stunde, trafen sie sich, um ihre erotischen Fantasien auszuleben. Sie wollten keine Namen voneinander wissen und auch sonst nichts aus dem Leben des Anderen, trotzdem kamen sie sich näher und wurden einander fast unentbehrlich. Bis zu einem Ereignis, bei dem plötzlich alles auf dem Spiel stand. Nun lassen sie diese Beziehung in ihrer Erinnerung wieder aufleben. Jeder für sich, aber auch vereint blicken sie zurück, mit all den Unschärfen und Lücken im Gedächtnis, die die Zeit mit sich bringt. Das sorgt immer wieder für amüsante Momente, zeugt aber auch von der Zärtlichkeit und dem Humor in ihrer Beziehung, die all die Jahre überdauert haben. Der 1964 in Teheran geborene und in Brüssel lebende Autor Philippe Blasband wurde für sein Drehbuch zum Film „Une liaison pornographique“ 2000 bei den Filmfestspielen Venedig hoch gelobt. Mit Katharina Stemberger und Andreas Patton verkörpern nun zwei auch aus Film und Fernsehen bekannte Schauspieler die Protagonisten dieser ungewöhnlichen Beziehung auf der Bühne.
  • Voci di donne La Compagnia Artemis Danza, diretta da Monica Casadei, dedica questo progetto artistico a un’indagine e un’interpretazione contemporanea di quattro affascinanti eroine di Giacomo Puccini: Tosca, Madama Butterfly, Mimì e Turandot. La comprensione della musica pucciniana passa dall’analisi del suo profondo rapporto con il mondo femminile. Nei quattro quadri che compongono Puccini’s Opera, ritroviamo la lettura personale di Casadei sul tema del femminile che è posto al centro di un processo di reinterpretazione coreografica, visiva e musicale. L’amore tragico, l’amore contrastato e osteggiato, l’amore crudele che annienta, la bramosia di possesso che porta alla distruzione, vivono nei volti, nei corpi, nei gesti della Compagnia e non smettono di farci riflettere sull’attualità di storie che hanno commosso il pubblico di tutto il mondo. La creazione è permeata da un’atmosfera struggente, colma di tensione e suggestione poetica. Alla partitura orchestrale di Puccini si contrappongono le tracce elettroniche dei compositori Luca Vianini e Fabio Fiandrini che disegnano uno spazio sonoro avvolgente e a tratti apocalittico. Una danza corale, gonfia di impulsi e passioni, istintiva e a tratti selvaggia, che fa un uso vorticoso dello spazio e appare, anche simbolicamente, come visivamente piena. coreografia, regia, scene, luci e costumi Monica Casadei musiche Giacomo Puccini elaborazione musicale Luca Vianini, Fabio Fiandrini produzione Compagnia Artemis Danza coproduzione Fondazione Teatro Comunale di Ferrara con il contributo di MiC - Ministero della Cultura, Regione Emilia-Romagna - Assessorato alla Cultura, Comune di Parma
  • Die Maturaklasse des Vinzentinums bringt dieses Jahr das Stück "Die Welle" auf die Bühne. An einer gewöhnlichen Schule nimmt ein außergewöhnliches Experiment seinen Lauf. Ein engagierter Lehrer möchte seinen Schülern verdeutlichen, wie rasch aus Ordnung und Gemeinschaft blinder Gehorsam entstehen kann. Was zunächst als pädagogisches Experiment gedacht ist, entwickelt sich zu einer Bewegung, die zunehmend Eigendynamik entfaltet – bis gefährliche Ideale und Vorurteile in das Privatleben der Jugendlichen übergreifen.  „Die Welle“ ist ein eindringliches Theaterstück über Macht, Manipulation und die Versuchung, sich einer scheinbar starken Gemeinschaft kritiklos unterzuordnen. Es zeigt auf beklemmende Weise, wie leicht sich Menschen durch Gruppenzwang und Ideologien beeinflussen lassen – und wie wichtig es bleibt, eigenständig zu denken und Verantwortung zu übernehmen. 

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