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Frankestein Junior - Veröffentlicht von

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  • ZOE - Theater im Forst Inspiriert von Federico García Lorcas Sonetos del Amor Oscuro verwebt Dell’amore oscuro Wort, Musik und Tanz, um ein absolutes Gefühl wiederzugeben. Das Material hat einen besonderen Entstehungshintergrund, Lorca schrieben diesen Zyklus von erotischen Gedichten im Jahr 1935 für Juan Ramírez de Lucas, die Texte wurden jedoch von seiner Familie jahrzehntelang zurückgehalten und erst in den 1980er Jahren posthum veröffentlicht. Die Aufführung ist das Ergebnis eines transdisziplinären Prozesses, in dem der Text zur Wurzel eines fließenden, gleichberichtigten Dialogs zwischen den künstlerischen Ausdrucksformen wird. Auf der Bühne verkörpern ein Streichquartett, ein Schauspieler und ein Tänzer die Intensität der Sonette: Sechs Körper interagieren in Ausübung ihrer Disziplin, um die Unmittelbarkeit und Intimität dieser Worte wieder zum Leben zu erwecken. Die Gedichte, von einem Mann für einen Mann und nur für ihn geschrieben, überschreiten gerade in ihrer Radikalität das Besondere und werden universell: Sie beschwören Leidenschaft und Verletzlichkeit herauf, sind dabei zutiefst erschütternd. Dell’amore oscuro, bei Transart in der Uraufführung zu erleben, ist eine Hymne an die Freiheit des Fühlens, eine Reise in die verwundete und leuchtende Schönheit einer grenzenlosen Liebe. “Tra come mi ami, e come ti amo io / Aria di stelle, tremito di pianta” Die Aufführung ist auf Italienisch mit Deutsche Untertiteln. Dieser Veranstaltung vorausgeht der Videotalk : **Constance Debré in Conversation with Alice Friedland - Recorded Remotely** Constance Debré, ehemalige Strafverteidigerin aus einer prominenten französischen Familie, begann mit Anfang vierzig zu schreiben. Die Entwicklung ihres Schreibens, literarische Einflüsse, Begegnungen mit anderen Autorinnen und Autoren sowie persönliche Reflexionen stehen im Mittelpunkt des für Transart aufgezeichneten Videogesprächs mit Alice Friedland.
  • Es gibt Termine vom 18 Nov. 2026 bis 22 Nov. 2026
    Un anziano professore aspetta nella sua stanza l’arrivo del proprio figlio, che lo accompagnerà nella casa di riposo dove ha scelto di stabilirsi, per lasciare più spazio ai nipoti. Durante l’attesa, densa d’inquietudine e malinconia, dialoga con il ricordo della moglie, morta molti anni prima. È una conversazione ricca di tenerezze, memorie e di struggenti verità: la vecchiaia, la paura della morte, la fredda prospettiva dell’ospizio, dove poi il protagonista si arrenderà allo scorrere del tempo e della vita. Scritto nei primi anni Novanta, tradotto e pubblicato in molte lingue e rappresentato in più di 20 Paesi, Le ultime lune di Furio Bordon è un capolavoro, considerato un vero classico. La sua scrittura potente, raffinata, ironica e vera conduce in un universo palpitante di tensioni, di dinamiche familiari e intime, tutte condivisibili. Interpretato per la prima volta nel 1995 da un memorabile Marcello Mastroianni, è ora Alessandro Haber, sotto la guida di Paolo Valerio, ad affrontare in modo poetico, ma anche dolorosamente sincero, del tema della fragilità della vecchiaia. di Furio Bordon con Alessandro Haber regia Paolo Valerio produzione Il Rossetti Teatro Stabile Del Friuli Venezia Giulia, Goldenart Production
  • Romeo Castellucci Romeo Castellucci kehrt mit Credere alle maschere (wörtlich "An die Maskenglauben") zu Transart zurück. Die neue Arbeit wurde beim FOG Performing Arts Festival der Triennale Milano uraufgeführt. Es handelt sich um eine immersive Performance, die die Verantwortung des eigenen Blickes ins Zentrum stellt – zwischen Bildern, Worten, Stille und Masken. Ein leerer, steriler Raum. Am Eingang liegen fünfzig Masken bereit, die die eigene Identität in den Hintergrund treten lassen und die Zugehörigkeit zu einer temporären Gemeinschaft namenloser Gesichter ermöglichen. In dieser Anonymität werden die Betrachtenden selbst zu Betrachteten, umgeben von spannungsgeladener Stille. In der Mitte des Raumes steht ein einzelner Stuhl – ein Objekt, das ohne Worte Assoziationen von Gewalt heraufbeschwört. Die theatrale Fiktion beginnt zu bröckeln, und mit ihr die beruhigende, gewohnte Trennung zwischen Bühne und Publikum. Mit Credere alle Maschere („An die Masken glauben“), uraufgeführt auf der Triennale Milano, zeigt sich Romeo einmal mehr als prägende, radikale Figur des zeitgenössischen europäischen Theaters. Im Mittelpunkt steht die Erfahrung, als Zuschauer*in keinen Rückzugsort zu haben und sich der Verantwortung des eigenen Blicks zu stellen. Empfohlen ab 14 Jahren.

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