Der Andrang zum Giro delle Dolomiti, der bis zum 28. Juli dauert und insgesamt sechs Etappen umfasst, liegt mit bis dato 230 Einschreibungen weit über dem Durchschnitt der vergangenen Jahre.
Dass die Startplätze derzeit weggehen wie die warmen Semmeln ist nicht weiter verwunderlich: Die 42. Ausgabe des Etappenrennens für Jedermann-Radfahrer lockt mit klingenden Namen wie Stilfserjoch, Sellajoch, Pordoijoch und Seiser Alm. „Das sind die Pässe, die in der internationalen Radsport-Szene einen riesengroßen Anklang finden. Unsere vielen Hobbyfahrer freuen sich darauf, in netter Gesellschaft Südtirol zu erkunden, dabei mit möglichst vielen Menschen ins Gespräch zu kommen und gleichzeitig natürlich auch die eigenen Grenzen auszuloten. Die Etappe zu gewinnen ist bei den meisten Teilnehmern nicht das Ziel. Ihnen geht es darum, so viel Südtirol wie möglich einzuhauchen. Wir geben unser Bestes, dass sie das während der Giro-Woche auch tun können“, erklärt OK-Chef Simon Kofler.