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World Music Festival - Donauwellenreiter (BZ/A): Annäherung - Veröffentlicht von ale inside

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Event-Informationen

1. Abend
Maria Craffonara: voice, violin
Thomas Castañeda: piano, melodica
Nikola Zaric: accordion
Eine Südtirolerin, der Sohn eines Mexikaners und einer Tirolerin sowie ein gebürtiger Wiener mit serbischen Wurzeln – das sind die Donauwellenreiter. „Berührend“, „mitreißend“, „intim“ lauten die Reaktionen auf ihr Debütalbum. Sie bewegen sich an den Grenzen von E- und U-Musik und nehmen Anleihen bei Minimal-, Pop-, World- und improvisierter Musik. Verspielte Sound-Miniaturen finden sich zwischen pulsierenden Popsongs ebenso wieder wie empfindsame Klavierlieder und orchestral angelegte Klangseen. Die ladinischen, tirolerischen und serbischen Texte bilden eine Hommage an den Facettenreichtums des Lebens – ohne jede Scheu davor, auch Schwächen, die unser Mensch-Sein prägen, zu thematisieren. Kulinarisch abgerundet wird der Abend mit einem leckeren Blechkuchen namens… „Donauwellen“! „Sekundenschnelle Wechsel zwischen Tango, Balkan und Minimal Music, Klezmer, Jazz und Latin, Kontemplatives, Aufwühlendes und Tanzbares wird zu einem homogenen Ganzen kollagiert.“ (Michael Neuhauser, Radio Ö1). „Musik und Texte werden zum erstaunlichen Erlebnis einer multikulturellen Kunst, die sich aus den Biografien der Musiker ableitet… Das besondere an dieser Musik ist, dass so junge Künstler so spannungsgeladen Gefühle für jeden vermitteln. Donauwellenreiter! Wer sonst?“ (Dolomiten)

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  • Pasquale Mirra: vibraphone & effects Er ist einer der interessantesten Vibraphonisten des gesamten Musikpanoramas und hat im Laufe der letzten Jahre mit einer beeindruckenden Reihe internationaler Musiker zusammengearbeitet, wie Mulatu Astatkè, Michel Portal, Shabaka Hutchings, Rob Mazurek, Moor Mother, Trilok Gurtu, William Parker, Gerald Cleaver, Damon Locks, Fred Frith, Nicole Mitchell, Hank Roberts, Ernst Reijseger, Chad Taylor, Ballaké Sissoko, Jeff Parker, Tomeka Reid, Jaimie Branch, Jamie Saft, Tristan Honsinger, Butch Morris, James Brandon Lewis u.v.a. Wie im Kubismus die Dinge in verschiedene geometrische Facetten zerlegt werden, entsteht auch in ‚Moderatamente Solo‘ ein vielschichtiges Hören. Kompositionen, die man nicht nur hört, sondern aus unterschiedlichen klanglichen Blickwinkeln wahrnimmt. Mirra spielt seine Stücke wie ein kubistisches Gemälde, um die traditionelle Wahrnehmung von Form und Raum herauszufordern.
  • Im September 1872 macht der Bibliothekar der Wiener Gesellschaft der Musikfreunde, Carl Ferdinand Pohl, deren künstlerischen Leiter Johannes Brahms auf sechs Feldparthien für Blasinstrumente aufmerksam, die Haydn zugeschrieben werden. Im Sommer 1873 komponiert Brahms Variationen über einen Choral aus der sechsten Feldparthie und „trainiert“ damit die kontinuierliche Verwandlung und Fortentwicklung von Motivbausteinen und orchestralen Arrangements, die sein späteres sinfonisches Werk prägen werden. Mit seinem einzigen vollendeten Violinkonzert setzt Beethoven 1806 die Evolution einer Gattung fort, die bis zu diesem Zeitpunkt vom Concerto der italienischen Barockmeister bis zu Mozart führt. Das sinfonisch angelegte Werk mit dem schier endlosen Kopfsatz scheint den Violinkonzerten von Brahms, Tschaikowsky oder Sibelius näher zu stehen als den Vorgängern aus dem 18. Jahrhundert. Ein Schalk, von Anfang an: Am 12. Mai 1926 wird Schostakowitschs 1. Sinfonie – seine Abschlussarbeit am Leningrader Konservatorium – uraufgeführt und anschließend von Bruno Walter und Arturo Toscanini international bekannt gemacht. Einflüsse von Strawinsky, Prokofjew, Mahler oder Hindemith verschmelzen in der Partitur des 19-Jährigen zu einer originellen und eigensinnigen Tonsprache, mit ironischen und komischen Kunststücken, die man aus dem Zirkus oder dem Stummfilm kennt, aber – noch – nicht aus dem Konzertsaal.
  • Nicola Fazzini: alto sax Alessandro Fedrigo: bass Saverio Tasca: vibrafone Luca Colussi: drums Die Mitglieder des Quartetts stellen sich gerne vor, dass ihre Musik von Jon Futuru inspiriert und komponiert wurde, einer fiktiven Figur, die in einem fernen Raum und einer fernen Zeit lebt: Die Elemente der Musiksprache werden aus ihrem historischen, geografischen und sozialen Kontext herausgelöst und in eine andere Dimension projiziert, die zu einer hypothetischen außerirdischen Zukunft wird. Art Directors: Michael Lösch & Helga Plankensteiner Das Konzert beginnt um 21:30 Uhr in der Laurin Bar. 12 Euro Aufpreis auf das erste Getränk ab 21:00 Uhr. Info und Tischreservierungen: Laurin Bar, T 0471 311 570

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