1999 als Bläserensemble gegründet, widmet sich Windkraft der Produktion und Aufführung zeitgenössischer Musik und konzertiert grenzüberschreitend in Nord- und Südtirol. Das Ensemble tritt regelmäßig bei bedeutenden Festivals für Neue Musik auf und legt dabei den Schwerpunkt auf die Präsentation neuer Werke von Kunstschaffenden aus der Region. Im Rahmen dieses Konzerts stellen fünf Komponistinnen und Komponisten ihre Arbeiten vor, die sich dem Thema Alpenklang widmen.
Der renommierte Interpret der Musik des 20. und 21. Jahrhunderts Kasper de Roo hat weit über 100 Uraufführungen in Europa, Asien und den USA geleitet, darunter Werke von Mauricio Kagel und Sofia Gubaidulina.
Dirigent: Kasper de Roo
In Zusammenarbeit mit dem Südtiroler Künstlerbund und Windkraft
Programm:
Luca Sticcotti
„Baranci Sunrise“ Sonnenaufgang am Haunold
Manuel Zwerger
„Stone/Wind/Signal“
Hubert Stuppner
„Alpenfolk II“
Michael F. P. Huber
„Ehopintaro“, op. 78, Konzert für Flöte
Helga Plankensteiner / Michael Lösch
„Base Jumpin’ Blues“
Unter dem Titel „Rite et Rhizome – Von den Wurzeln des Glaubens“ spannt das Programm einen Bogen durch musikalische Zugänge zum Spirituellen: von Lili Boulangers leuchtendem Psalm über Mendelssohns „Reformationssymphonie“ bis zu Strawinskys asketischer „Mass“ und Messiaens „L’Ascension“. Es entsteht ein Panorama religiöser Ausdrucksformen zwischen Tradition, Ritual und klanglicher Meditation.
Christoph Altstaedt gastiert international bei Orchestern wie dem Royal Philharmonic Orchestra, Philharmonia London, hr-Sinfonieorchester und dem Konzerthausorchester Berlin. Zudem verbindet ihn eine kontinuierliche Zusammenarbeit mit der Finnischen Nationaloper Helsinki, Opera North und Glyndebourne on Tour.
Dirigent: Christoph Altstaedt
Choreinstudierung: Paul Krämer
Programm:
Lili Boulanger
Psaume 24 „La Terre appartient à l’Éternel“
Felix Mendelssohn Bartholdy
Symphonie Nr. 5 „Reformationssymphonie“ op. 107
Igor Strawinsky
„Mass“
Olivier Messiaen
„L’Ascension. Quatre méditations symphoniques“
In Zusammenarbeit mit Musik Leben Pustertal und dem Euregio Kulturzentrum Toblach
Dieses Programm ist um die schwedische Violinistin und Komponistin Amanda Röntgen-Maier gebaut, eine enge Freundin von Johannes Brahms und Edvard Grieg. Brahms bewunderte sie sehr, und das selten gespielte „Andante con moto“ von Grieg – wiederentdeckt von ihrem Ehemann Julius Röntgen – schafft eine persönliche Verbindung.
Das Trio Orelon wurde 2019 in Köln gegründet und zählt zu den renommiertesten Trios der jungen Generation. Es gewann erste Preise beim ARD-Wettbewerb in München, in Melbourne und beim Schubert-Wettbewerb in Graz und trat unter anderem im Concertgebouw Amsterdam, Wiener Musikverein und Pierre Boulez Saal Berlin auf. Seine Diskografie umfasst drei Alben mit Werken von Amy Beach, Dora Pejačević, Amanda Röntgen-Maier und Antonín Dvořák.
Violine: Judith Stapf
Violoncello: Arnau Rovira i Bascompte
Klavier: Marco Sanna
Programm:
Edvard Grieg
Andante con moto für Klaviertrio, c-Moll / Andante con moto per trio con pianoforte, do minore
Amanda Maier
Klaviertrio in Es-Dur / Trio con pianoforte in mi bemolle maggiore
Johannes Brahms
Klaviertrio in H-Dur op. 8 / Trio con pianoforte in si maggiore op. 8
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