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Herbert Pixner Projekt & Manuel Randi - Veröffentlicht von ale inside

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Event-Informationen

Musiker: Herbert Pixner (Steirische Ziehharmonika, Flügelhorn, Klarinette), Heidi Pixner (Tiroler Volksharfe), Werner Unterlercher (Kontrabass), Manuel Randi (Manouche-Gitarre)
Absolute Südtirol-Premiere mit dem neuen Programm!
Herbert Pixner ist auf der Überholspur und nicht zu bremsen. Seit über drei Jahren spielt er ausnahmslos ausverkaufte Konzerte im gesamten deutschsprachigen Raum. Der smarte Passeirer hat sich nun mit seinen Musikerkollegen und –kolleginnen wieder ins Studio gesetzt und ein neues Album fertiggestellt, das im kommenden März erstmals live bei insgesamt sieben Konzerten in Südtirol präsentiert wird.
Der Südtiroler Komponist und Multiinstrumentalist Herbert Pixner (Diatonische Harmonika, Klarinette, Trompete, Flügelhorn) zählt mittlerweile zu den angesagtesten und kreativsten Musikern der jungen und wilden „alpinen Volksmusikszene“.
Ausverkaufte Konzerte, Auftritte in Rundfunk und Fernsehen sowie eine ansehnliche Liste an CD- Einspielungen als Solist oder mit diversen Ensembles und Projekten sind nur einige Gründe, weshalb „Herbert Pixner“ in der Musik- und Kulturszene nördlich und südlich des Alpenhauptkammes als „das“ Aushängeschild Südtirols für „innovative Volksmusik auf höchsten Niveau“ gehandelt wird. „Herbert Pixner erzählt in Bildern, wenn er Musik macht, ist ausdrucksstark und berührt.“ (Vissidarte)
Mit Werner Unterlercher (Kontrabass) und Heidi Pixner (Tiroler Volksharfe) hat Herbert Pixner zwei kongeniale Partner gefunden mit denen er als „Herbert Pixner Projekt“ mit „jazziger Leichtigkeit, augenzwinkernder Souveränität und technischer Billanz“ (Mainpost) auf diversen Bühnen und Festivals konzertiert.
2011 spielte das Herbert Pixner Projekt zusammen mit dem Ausnahmemusiker Manuel Randi (Gitarre) aus Bozen das neue Album „NA UND?!“ ein und seitdem stehen die vier Musiker immer öfter zusammen auf der Bühne!

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Datum und Uhrzeit des Events :

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  • WORLD-MUSIC-FESTIVAL - Titlá (BZ): „di erschtn 35 Johr sein umma“ Peter Riffeser: violin, mandolin, concertina, vocals Hermann Kühebacher: bagpipes, futes, vocals Toni Taschler: accordion, tuba, vocals Eduardo Rolandelli: guitar, vocals Peter Paul Hofmann: bass, styrian accordion, drums Vor mehr als 35 Jahren entstand der Name Titlá – heute Südtirols bekannteste Folkgruppe – eher zufällig: Auf die Frage, ob man im Wirtshaus musizieren dürfe, antwortete man schlicht mit „Titlá!“ („Nur zu!“). Seitdem begeistern die fünf Musiker mit einem unverkennbaren Klangbild, in dem sich irische und keltische Elemente mit traditioneller Tiroler Volksmusik vereinen. Ihre Eigenkompositionen – mal kraftvoll und rau, mal feinfühlig und leise, stets ehrlich – machen Titlá zu etwas Besonderem. Die Lieder werden konsequent im Dialekt gesungen – ein bewusstes Bekenntnis zur sprachlichen und musikalischen Tradition. Das aktuelle Konzertprogramm bietet einen facettenreichen Rückblick auf über 35 gemeinsame Jahre.
  • Ludwig van Beethoven Quartett Nr. 11 in f-Moll, op. 95 Anton Webern Langsamer Satz für Streichquartett (1905) Franz Schubert Streichquartett in a-Moll, D 804, op. 29 (Rosamunde)
  • Ende 1946 vertont Richard Strauss das Gedicht „Im Abendrot“ von Joseph von Eichendorff. 1948 liest er Lyrik von Hermann Hesse und wenige Monate später hat der 84-Jährige drei Lieder mit dessen Gedichten vollendet. Nach seinem Tod im September 1949 fasst der Verleger Ernst Roth die Orchesterwerke unter dem Titel „Vier letzte Lieder“ zusammen - ein grandioser Nachruf auf das romantische Kunstlied, in dem der Komponist auch seine 60 Jahre zuvor entstandene Tondichtung „Tod und Verklärung“ zitiert. Kein „originelles Fühlen‘“ oder das „erste wirkliche musikalische Ereignis im 20. Jahrhundert“? Gustav Mahlers 1899 und 1900 ursprünglich als sinfonische Humoreske konzipierte vierte Sinfonie befremdet das Publikum. Das Werk verzichtet auf romantisches Pathos, der Orchesterapparat ist reduziert, ein Programm ist – auf den ersten Blick – nicht erkennbar. Auf den skurrilen Totentanz im zweiten Satz folgt im Finale – dem Kern des Werks, auf den alles zuläuft – das Lied „Der Himmel hängt voller Geigen“ aus „Des Knaben Wunderhorn“. „Wir tanzen und springen“, jubeln die Engel im Paradies, während sich die Musik dem kindlich-naiven Humor „ersterbend“ zu widersetzen scheint. Mahler hat die von ihm abgebildete „verkehrte“ Welt beschrieben: „Es ist alles auf den Kopf gestellt, die Kausalität hat ganz und gar keine Gültigkeit! Es ist, wie wenn du plötzlich auf jene uns abgewandte Seite des Mondes blicktest.“

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