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Freiheit & Frieden - Veröffentlicht von martin_inside

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Event-Informationen

Aufrüttelnde Musik und starke Stimmen für eine friedlichere Welt: Am Sonntag, 16. November 2025 findet um 18 Uhr im Kultursaal von St. Michael-Eppan ein außergewöhnlicher Konzertabend statt. Bei der Uraufführung des internationalen Kompositionswettbewerbs Freiheit & Frieden gelangen neun ausgewählte Werke aus aller Welt erstmals auf die Bühne: kraftvoll, berührend und von hoher künstlerischer Qualität. Der Kompositionswettbewerb „Freiheit & Frieden“ ist das Ergebnis eines in dieser Form in Südtirol einzigartigen Schulterschlusses, getragen von dem Wunsch, Musik nicht nur als Kunstform, sondern als Ausdruck gesellschaftlicher Verantwortung zu verstehen. Den Wettbewerb ins Leben gerufen haben „Freiheit & Frieden“ die Katholische Männerbewegung, der Südtiroler Künstlerbund, der Südtiroler Chorverband und die Landesdirektion der deutschen und ladinischen Musikschulen. Was die Organisationen vereint, ist der Glaube an die Kraft der Musik als Ausdruck von Verantwortung und als Hoffnungs-Medium. Die künstlerische Leitung obliegt Josef Lanz. Christian Unterhofer, Emir Saul und Martin Wieser dirigieren; Dieter Scoz moderiert und Otwin Nothdurfter trägt für diesen Zweck geschriebene Texte vor.



Ziel der Ausschreibung zum Kompositionswettbewerb war es, den Themen Freiheit und Frieden musikalisch Raum zu geben, nicht belehrend, sondern berührend wirken zu lassen. In einer Zeit, die zunehmend von Spannungen und Konflikten geprägt ist, sollte Musik zum Ort der Auseinandersetzung, der Toleranz und des Dialogs werden. Mehr als 60 Kompositionen aus der ganzen Welt wurden eingereicht, unter anderem aus Argentinien, Norwegen, China, Tschechien und Italien. Eine fachkundige Jury wählte neun Werke aus, die in Eppan zur Uraufführung kommen. Es handelt sich um neun Uraufführungen von Jakob Augschöll (Italien), Gerson Batista (Portugal), Alessio Ferrante (Italien), Leon Gurvitch (Deutschland/Brasilien), Peter Helmut Lang (Deutschland), Sebastian Ernesto Pafundo (Argentinien), Michèle Schladebach (Deutschland), Josef Unterhofer (Italien), Otto Wanke (Tschechien/Österreich).



Den Vorsitz hatte Josef Lanz inne, Musikwissenschaftler und langjähriger künstlerischer Leiter der Gustav-Mahler-Musikwochen in Toblach und von musica viva Vinschgau. Mit ihm entschieden Alexandra Pedrotti (Landesmusikschuldirektion), P. Urban Stillhard (Kloster Muri-Gries), Gernot Niederfriniger (Südtiroler Volksmusikverein), Komponist Hannes Kerschbaumer, Musikkritiker Ferruccio Delle Cave sowie Hans Viertler von der Katholischen Männerbewegung. Die Initiator:innen waren und sind überzeugt: Wo Worte an ihre Grenzen stoßen, kann Musik das Unsagbare erfahrbar machen.

Die Organisator:innen freuen sich, dass dieser verbindende Wettbewerb international so großen Anklang gefunden hat. Sie sind gespannt auf die musikalische Umsetzung und freuen sich auf das Konzert in Eppan. In den Gattungen Vokalmusik und Instrumentalensemble zeigen die Kompositionen aus Europa und Übersee, wie unterschiedlich und doch vereint der musikalische Ruf nach Frieden klingen kann.

Dirigiert werden die Uraufführungen von Christian Unterhofer, Emir Saul und Martin Wieser. Durch den Abend führt Dieter Scoz, der Journalist Otwin Nothdurfter hat zu diesem Anlass Texte verfasst, die er am Abend vorträgt. Die künstlerische Leitung liegt bei Josef Lanz. Den Abschluss bildet die Verleihung des Publikumspreises, über den die Anwesenden direkt vor Ort abstimmen können.

Internationaler Kompositionswettbewerb mit Preisverleihung

Getragen wird der Kompositionswettbewerb vom Südtiroler Künstlerbund, vom Südtiroler Chorverband, von der Landesdirektion der deutschen und ladinischen Musikschulen, von der Katholischen Männer- und Frauenbewegung und von Südtirols Katholischer Jugend. Finanziell unterstützt wird die Veranstaltung von der Autonomen Provinz Bozen, der Stiftung Sparkasse, vom italienischen Kulturministerium und der Bozner Hochschule für Musik „Claudio Monteverdi“. Es wird ein Abend, der zum Zuhören und zum Nachdenken einlädt. Der Eintritt ist frei, freiwillige Spenden sind willkommen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, eine frühe Anreise wird empfohlen.

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