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WeinKlänge an der Südtiroler Weinstraße - Barrio de Tango de - Veröffentlicht von martin_inside

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Event-Informationen

TangoX3 wurde im Jahr 2005 von Luca Degani (Bandoneón), Leonardo Sapere (Violoncello) und Giannantonio Mutto (Klavier) ins Leben gerufen – als Fortsetzung einer bereits zuvor eingeschlagenen musikalischen Reise durch das faszinierende Repertoire des argentinischen Tangos. Heute wird das Ensemble in Quartettbesetzung mit Rino Braia am Kontrabass auf die Bühne gebracht. Die künstlerische Handschrift von TangoX3 ist stark von den Werken Astor Piazzollas geprägt – jenem Komponisten, der den Tango mit neuer Tiefe und Dramatik durchdrungen hat. Der musikalische Horizont wurde im Laufe der Jahre bewusst erweitert: Auch klassische Tangos – darunter einige der bekanntesten Kompositionen der Guardia Vieja – wurden in das Repertoire aufgenommen und in neuer Ausdruckskraft zum Klingen gebracht. Im Anschluss an das Konzert können die Töne bei Wein und kulinarischen Köstlichkeiten noch nachklingen.

Preis: 25€ inkl. Wein & Kulinarik

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  • Im September 1872 macht der Bibliothekar der Wiener Gesellschaft der Musikfreunde, Carl Ferdinand Pohl, deren künstlerischen Leiter Johannes Brahms auf sechs Feldparthien für Blasinstrumente aufmerksam, die Haydn zugeschrieben werden. Im Sommer 1873 komponiert Brahms Variationen über einen Choral aus der sechsten Feldparthie und „trainiert“ damit die kontinuierliche Verwandlung und Fortentwicklung von Motivbausteinen und orchestralen Arrangements, die sein späteres sinfonisches Werk prägen werden. Mit seinem einzigen vollendeten Violinkonzert setzt Beethoven 1806 die Evolution einer Gattung fort, die bis zu diesem Zeitpunkt vom Concerto der italienischen Barockmeister bis zu Mozart führt. Das sinfonisch angelegte Werk mit dem schier endlosen Kopfsatz scheint den Violinkonzerten von Brahms, Tschaikowsky oder Sibelius näher zu stehen als den Vorgängern aus dem 18. Jahrhundert. Ein Schalk, von Anfang an: Am 12. Mai 1926 wird Schostakowitschs 1. Sinfonie – seine Abschlussarbeit am Leningrader Konservatorium – uraufgeführt und anschließend von Bruno Walter und Arturo Toscanini international bekannt gemacht. Einflüsse von Strawinsky, Prokofjew, Mahler oder Hindemith verschmelzen in der Partitur des 19-Jährigen zu einer originellen und eigensinnigen Tonsprache, mit ironischen und komischen Kunststücken, die man aus dem Zirkus oder dem Stummfilm kennt, aber – noch – nicht aus dem Konzertsaal.
  • Es gibt Termine vom 20 Dez. 2025 bis 06 Feb. 2026
    Candlelight-Konzerte ... sind ein musikalisches und multisensorisches Erlebnis an atemberaubenden Orten, die vom tröstlichen Schein von Kerzenlicht erleuchtet werden. Kaufe jetzt deine Tickets für dieses Candlelight: Tribut an Hans Zimmer in Bozen! Allgemeine Informationen Dauer: 60 Minuten (ca.). Einlass ist 30 Minuten vor Beginn des Konzerts. Verspätungen werden nicht erlaubt Altersanforderung: Ab 8 Jahren. Kinder unter 16 Jahren müssen von einem Erwachsenen begleitet werden Barrierefreiheit: Dieser Veranstaltungsort ist rollstuhlgerecht Die Sitzplätze werden bei der Ankunft basierend auf der Art des gekauften Tickets zugewiesen Vorläufiges Programm The Ecstasy of Gold (aus The Good, The Bad and The Ugly) Eine Handvoll Dollars Es war einmal im Westen Head Down (Hauptthema) La Califfa One Night at Dinner (aus Love Circle) Auf dich (von Sacco und Vanzetti) Roman (von Novecento) Die Unbestechlichen Chi Mai (von Le Professionel) Love Theme (aus Cinema Paradiso) Deborah's Theme (aus Once Upon a Time in America) Umgekehrter Kanon Die Liebe spielen (aus Die Legende von 1900) Gabriels Oboe (aus The Mission) Musiker 9. Oktober, 20. Dezember - Matteo Gobbini - Pianist 6. Februar - Giuseppe Califano - Pianist
  • Als der Norweger Johan Svendsen im Alter von 22 Jahren mitten im Winter mittellos in Lübeck strandet und beim schwedisch-norwegischen Konsul Carl Fredrik Leche ein Darlehen zum Bestreiten seines Lebensunterhaltes beantragt, ist dieser von seinem Violinspiel derart begeistert, dass er ihm ein Stipendium für das Konservatorium in Leipzig verschafft, wo auch Svendsens Landsmann Edvard Grieg studierte. Dessen Werke werden Welterfolge. Svendsens Musik ist im Konzertrepertoire des 20. Jahrhunderts – völlig zu Unrecht – kaum vertreten. Seine zweite Sinfonie wird 1876 in Kristiania (Oslo) uraufgeführt. Svendsen, dem Grieg „eine wahrhaft brillante Art, das Orchester zu behandeln” zuspricht, ist – zu diesem Zeitpunkt – ein anerkannter Dirigent und Komponist, der in seinen Arbeiten außerordentliche Klangeffekte erzielt. Mit seiner vierten Sinfonie lässt Brahms 1885 den „Riesen“ Beethoven hinter sich und stößt mit einer kaum zu überbietenden Verdichtung des musikalischen Grundmaterials, mit der Verklammerung der einzelnen Sätze und mit der Verbindung von archaischen und modernen Elementen an die Grenze dessen, was im 19. Jahrhundert möglich ist. Von seinen Kritikern lässt sich der Komponist auch nach Missfallenskundgebungen „neudeutscher“ Wagner-Anhänger bei der Uraufführung nicht beirren: „Was ich mir eingebrockt habe, werde ich aus ausessen. Die Schreier im Parterre sind mir Wurst“.

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