Übernatürliche Reiche und magische Wesen in alten nordischen Traditionen
Eine Reise ins Jenseits auf den Flügeln eines alten norwegischen Gedichts; bezaubernde Geister, die traditionelle schwedische Balladen und Legenden bevölkern: Die Musik von Brú lüftet den dünnen Schleier zwischen Realität und Mysterium und hinterlässt uns mit einer Frage... „Gibt es wirklich eine Grenze?“
Konzeption, Komposition und Bearbeitung von Krishna Nagaraja
Programm:
- Draumkvæde I: Der Rahmen der Vision
(trad. Norwegisch / arr. K. Nagaraja)
- Schwedische mittelalterliche Ballade: "Herr Olof"
(trad. Schwedisch / arr. K. Nagaraja)
- Intermezzo: "Polska efter Pelle Fors"
(trad. Schwedisch / arr. K. Nagaraja)
- Draumkvæde II: Gjallarbrú, die Brücke ins Jenseits und ihre wilden Wächter
(trad. Norwegisch / arr. K. Nagaraja)
- The Blue Goat set
(trad. Schwedisch / arr. K. Nagaraja)
- Schwedische mittelalterliche Ballade: "Lindormen" („Die Drachen-Schlange“)
(trad. Schwedisch & A. Norudde / arr. K. Nagaraja)
- Intermezzo: "GjallarBrú"
(K. Nagaraja)
- Draumkvæde III: Reise jenseits des Todes
(trad. Norwegisch / arr. und improvisiert Brú)
- Himlens polska (Polska des Paradieses)
(trad. Schwedisch / arr. K. Nagaraja)
- Dansen Ungdom (Tanz, junge Leute)
(trad. Schwedisch / arr. K. Nagaraja)
- Martins Begravning (Martin wird begraben)
(trad. Schwedisch / arr. K. Nagaraja)
- Intermezzo: "Näckens polska" („Die Polska des Näcken“)
(trad. Schwedisch, Text A.A. Afzelius (1812) / arr. K. Nagaraja)
- Draumkvæde IV: Der Tag des Jüngsten Gerichts
(trad. Norwegisch / arr. K. Nagaraja)
- Domedagslåtten (Der Tag des Jüngsten Gerichts)
(trad. Norwegisch)
- Schwedische mittelalterliche Ballade: "Näcken och Jungfrun" („Der Näcken und die Jungfrau“)
(trad. Schwedisch und Norwegisch / arr. K. Nagaraja)
- Draumkvæde V: Epilog
(trad. Norwegisch / arr. K. Nagaraja)
Brú - New Early Music:
Nadia Kuprina – Gesang
Davide Monti – Barockvioline
Krishna Nagaraja – Barockviola, Hardanger-Fiedel
Marco Testori – Barockcello
Giangiacomo Pinardi – Arciliuto
Ihre besondere Vielseitigkeit macht Maria Mazzotta zu einer der bedeutendsten Stimmen der italienischen Musikszene und der World Music im Allgemeinen, der sie sich mit großem Respekt und akribischer Recherche nähert, wobei sie die stimmlichen Besonderheiten der verschiedenen Kulturen berücksichtigt. Sie bewegt sich ganz natürlich zwischen den Klängen Süditaliens und den Rhythmen des Balkans, und ihre gefühlvolle Interpretation zieht den Zuhörer in ihren Bann, lässt ihn mitreißen und in die Kultur der interpretierten Stücke eintauchen. In ihrem neuen Projekt und auf dem Album Onde trifft Mazzottas emotionale Interpretation auf die elektrischen Klänge des Post-Rock und schafft so eine originelle und tiefgründige Verbindung, die die lebenswichtige und unverfälschte Kraft der bäuerlichen Tradition durch zeitgenössische Instrumente mit suburbanem Flair zum Ausdruck bringt. Das Ergebnis aus Emotionen und Reflexionen über die moderne Gesellschaft ergibt eine Erzählung über den ständigen Wandel, in der das Meer überall widerhallt – von der sanften Bewegung, die zunächst wiegen kann, bevor sie sich in eine Monsterwelle verwandelt und zerstört, alles auf einen Neuanfang zurückführend.
Maria Mazzotta: Gesang, Tamburin, Perkussionsinstrumente
Cristiano Della Monica: Schlagzeug, Perkussionsinstrumente, Elektronik
Ernesto Nobili: E-Gitarre, Baritongitarre
Im Rahmen von Musical Dialogues 2026
Eintritt frei. Begrenzte Plätze, Reservierung empfohlen: 0473 230128 – info@mairania857.org
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