Einloggen

Einloggen

Ma.Ma. with Luca Aquino (I) - Veröffentlicht von martin_inside

0
×

Achtung

Dieses Event ist vorbei, bleibe mit uns für weitere Events

Event-Informationen

Sade Mangiaracina: piano
Salvatore Maltana: double bass
Luca Aquino: trumpet, flugelhorn

Die Welt des Jazz ist in den letzten Jahren mit vielen weiblichen Namen bevölkert worden. Vom Musikpanorama nicht mehr wegzudenken ist die sizilianische Pianistin Sade Mangiaracina. Mit dem Feuer ihres mediterranen Herzens und einer überraschenden Sensibilität, mit der sie sich in musikalischen Gefilden bewegt, vermittelt sie pure Emotionen und fesselt Publikum und Kenner gleichermaßen.
Gemeinsam mit Salvatore Maltana bildet sie das Duo Ma.Ma., das sich für dieses Projekt mit Luca Aquino zu einem Trio erweitert hat, um neue klangliche Wege zu beschreiten.

Luca Aquino zählt zu den führenden Vertretern Italiens an Trompete und Flügelhorn, der sich mit seinem persönlichen und unverwechselbaren Stil von anderen Trompetern mit eher extrovertiertem Charakter abhebt.
Das Repertoire, das aus Originalstücken der drei Musiker besteht, bewegt sich innerhalb eines kollektiven melodischen, harmonischen und rhythmischen Plans, so dass es scheint, als käme es aus einer einzigen kreativen Quelle.

Kontakte :

Datum und Uhrzeit des Events :

Veröffentlicht von :

Könnte dich auch interessieren :

  • JOHANNA WALLROTH Sopran PHILIPP VON STEINAECKER Dirigent originalklang project Originalinstrumente Euregio Kulturzentrum Toblach Leoš Janáček Mládí – Bläsersextett Gustav Mahler Symphonie Nr. 4 G-Dur Wenige Tage nach dem Erscheinen der Neueinspielung der Fünften Symphonie von Gustav Mahler führt die Gustav Mahler Academy ihr international so erfolgreiches originalklang project weiter: Am 4.9.2026 in Bozen und am 5.9.2026 in Toblach spielt das Mahler Academy Orchestra unter der Leitung von Philipp von Steinaecker Mahlers Vierte Symphonie. Das Werk beschreibt eine humoristische Vision des Menschen im Spannungsfeld zwischen irdischem Leben, Sterben und ewigem Leben. Gleichsam mit dem naiven, aber unendlich präzisen Blick eines Kindes zeichnet Mahler sein Weltbild, das er in der Dritten Symphonie in epischer Breite entworfen hatte, noch einmal neu: Für den von Mahler verehrten Dichter Jean Paul entsteht Humor aus dem Gegensatz zwischen dem Erhabenen und dem Alltäglichen. Wir können über die Welt lachen, wenn wir sie aus der Perspektive des Transzendentalen betrachten, weil sie klein, ja nichtig erscheint. Und doch bleibt sie uns liebenswert. Diese abgeklärte Weltsicht erlaubt es Mahler, musikalisch einen Weg zur Überwindung des schopenhauerschen Willens aufzuzeigen, um die Quelle allen menschlichen Unglücks hinter sich zu lassen. Philosophische Abhandlung, Anleitung zum Glück, subtiler Humor, österreichischer Klassizismus, Geniestreich der Orchestrierkunst, formale Revolution, Mysterium und große Schönheit, all das ist Mahlers Vierte! Im Mahler Academy Orchestra spielen die 50 Studenten der Mahler Academy neben 50 Profis aus europäischen Spitzenensembles, wie den Berliner Philharmonikern, den Wiener Symphonikern, der Staatskapelle Dresden, dem Mahler Chamber Orchestra, dem Concertgebouw Orchester, dem Orchestre de Paris und vielen anderen, auf Wiener Originalinstrumenten aus der Zeit um 1900 und unter Berücksichtigung damaliger Musizierkonventionen. Vor der Symphonie werden Studenten der Mahler Academy Leoš Janáčeks wunderbares Bläsersextett Mládí spielen. Mahler und Janáček waren Zeitgenossen und wuchsen nicht weit entfernt voneinander auf. Es ist eins der großen Versäumnisse der Geschichte, dass sie sich nicht besser kennen und schätzen gelernt haben. Janáček hatte seine Oper Jenůfa an Mahler geschickt, der sie aber auf Tschechisch nicht für die Wiener Hofoper annehmen konnte. Daraufhin gab es keinen weiteren Kontakt. Mládí trägt die Klangwelt Mahlers gleichsam in die nächste Generation und ist für die selben Wiener Blasinstrumente geschrieben, wie Mahlers Vierte. Nach den Konzerten in Südtirol und einer Aufnahme für das Label Alpha Classics wird das Orchester auf Tournee gehen und in Mailand, London, Köln, Amsterdam, Linz, Wien und Hamburg gastieren.
  • Am 24. Oktober 2026 kommt TisDass auf die Pippo Stage in Bozen/Bolzano und präsentiert einen besonderen Konzertabend voller Energie, Tradition und musikalischer Einflüsse aus dem Herzen der Sahara. Die Band wird vom Sänger und Gitarristen Moussa Kildjate Albadé geleitet und hat ihren Sitz in Niamey, Niger. Ihre Wurzeln liegen jedoch in Tchintabaraden, einem bedeutenden Zentrum der Tamasheq-Kultur. Mit ihrer kraftvollen Musik setzt sich TisDass für die Bewahrung und Sichtbarkeit der Kultur des Tamasheq-Volkes ein. Ihr Sound verbindet die charakteristischen Gitarrenklänge des Desert Blues und Tuareg Rock mit modernen Einflüssen und schafft so ein eindrucksvolles und zugleich zeitgemäßes Musikerlebnis. Eröffnet wird der Konzertabend von UploadSounds-Künstler. Die Namen der ausgewählten Opening Acts werden in den kommenden Wochen bekannt gegeben. Location: PIPPO STAGE (BZ) Einlass: 20:30 Uhr Genre: Tuareg Rock / Desert Blues Eintritt: € 10,00
  • Wolfgang Amadeus Mozart (Bearb. Ferruccio Busoni, 1922) Fantasie für eine Orgelwalze, KV 608 Robert Schumann (Bearb. Claude Debussy) 6 Studien in kanonischer Form, op. 56 Darius Milhaud Scaramouche, op. 165b Sergej Rachmaninov Sinfonische Tänze op. 45a Wenn Martha Argerich und Lilya Zilberstein gemeinsam auf der Bühne erscheinen, begegnen sich zwei Künstlerinnen, deren musikalische Biografien auf besondere Weise mit Bozen verbunden sind. Beide wurden mit dem 1. Preis des Internationalen Ferruccio Busoni Klavierwettbewerbs ausgezeichnet: Martha Argerich im Jahr 1957, Lilya Zilberstein drei Jahrzehnte später, 1987. Seither haben sich Argerich und Zilberstein als Solistinnen von Weltrang etabliert, die mit den bedeutendsten Orchestern und Dirigenten zusammenarbeiten und zugleich eine intensive Leidenschaft für die Kammermusik pflegen, insbesondere Martha Argerich meidet Solorecitals und die „Einzelhaft“ am Klavier. Gemeinsam mit Lilya Zilberstein tritt sie seit Jahren regelmäßig gemeinsam auf. 2011 waren Argerich und Zilberstein gemeinsam Mitglieder der Jury des Busoni Wettbewerbs und damals im Rahmen eines restlos ausverkauften Galakonzertes das letzte Mal in dieser Konstellation in Bozen zu erleben. Dass sie heute als eingespieltes Duo an jenen Ort zurückkehren, der für beide Künstlerinnen ein prägendes Kapitel ihrer Laufbahn markiert, verleiht dieser Begegnung eine besondere Resonanz. In Bozen stehen Busonis Bearbeitung der Mozart-Fantasie, Schumanns Kanonische Etüden in der Fassung für zwei Klaviere von Claude Debussy sowie Werke von Milhaud und Rachmaninow auf dem Programm.

Trag deine Veranstaltungen in den ersten und beliebtesten Veranstaltungskalender Südtirols ein!

BIST DU SCHON REGISTRIERT?

LOGGE DICH EIN

NOCH NICHT?

Verpasse nicht die besten Veranstaltungen in Südtirol!

ABONNIERE UNSEREN WÖCHENTLICHEN NEWSLETTER

Möchtest du deine Events in unserem Magazin veröffentlicht sehen?

ERHALTE EINEN MONATLICHEN HINWEIS ZUM REDAKTIONSSCHLUSS

Möchtest du deine Veranstaltungen oder dein Unternehmen bewerben? Wir sind dein idealer Partner und können maßgeschneiderte Lösungen und Pakete für alle deine Bedürfnisse anbieten.

GEHE ZUR WERBEBEREICH

KONTAKTIERE UNS DIREKT

INSIDE EVENTS & CULTURE

Magazine mensile gratuito di cultura, eventi e manifestazioni in Alto Adige-Südtirol, Trentino e Tirolo.
Testata iscritta al registro stampe del Tribunale di Bolzano al n. 25/2002 del 09.12.2002 | Iscrizione al R.O.C. al n. 12.446.
Editore: InSide Società Cooperativa Sociale ETS | Via Louis Braille, 4 | 39100 Bolzano | 0471 052121 | Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein..