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#4 Base Camp Session - Veröffentlicht von martin_inside

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Event-Informationen

#4,1 The Killing Popes feat. Lauren Kinsella & Reinier Baas

Mit „The Killing Popes“ greift Oliver Steidle auf seine Wurzeln im Hardcore- und Punkrock zurück – und versucht die Energie dieser explosiven Musik in die komplexe Formensprache des Jazz zu übersetzen. Auf der neuen CD „Ego Pills“ bündelt er freien Jazz und Jazzrock, extreme Formen von Heavy Metal, Drum’n’Bass und Dubstep sowie Elemente zeitgenössischer E-Musik zu einem vielschichtigen Sound.

Artists

Oliver Steidle (DE) - dr, comp
Dan Nicholls (UK) - key, comp
Frank Möbus (DE) - guit
Philipp Gropper (DE) - tsax
Phil Donkin (UK) - b
Lauren Kinsella (IE) - voc
Reinier Baas (NL) - guit

#4,2 Baa Box

Highly recommended: Virtuos unternimmt sie mit ihrem gesangsakrobatischen Repertoire, zu dem auch Gurren, Schreien und Grunzgeräusche gehören, eine magische Reise in ein Land, in dem kein Genre existiert. Mit ihrem Trio Baa Box legte Leïla Martial 2019 die CD „Warm Canto“ vor – und verwob die traditionelle Musik der Inuit- und Pygmäen-Kulturen mit melodischem und experimentellem Jazz.

Artists

Leïla Martial (FR) - voc, elec
Pierre Tereygeol (FR) - guit, voc
ric Perez (FR) - dr, voc, human bass
Arthur Ower (FR)

Kontakte :

Datum und Uhrzeit des Events :

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  • Im September 1872 macht der Bibliothekar der Wiener Gesellschaft der Musikfreunde, Carl Ferdinand Pohl, deren künstlerischen Leiter Johannes Brahms auf sechs Feldparthien für Blasinstrumente aufmerksam, die Haydn zugeschrieben werden. Im Sommer 1873 komponiert Brahms Variationen über einen Choral aus der sechsten Feldparthie und „trainiert“ damit die kontinuierliche Verwandlung und Fortentwicklung von Motivbausteinen und orchestralen Arrangements, die sein späteres sinfonisches Werk prägen werden. Mit seinem einzigen vollendeten Violinkonzert setzt Beethoven 1806 die Evolution einer Gattung fort, die bis zu diesem Zeitpunkt vom Concerto der italienischen Barockmeister bis zu Mozart führt. Das sinfonisch angelegte Werk mit dem schier endlosen Kopfsatz scheint den Violinkonzerten von Brahms, Tschaikowsky oder Sibelius näher zu stehen als den Vorgängern aus dem 18. Jahrhundert. Ein Schalk, von Anfang an: Am 12. Mai 1926 wird Schostakowitschs 1. Sinfonie – seine Abschlussarbeit am Leningrader Konservatorium – uraufgeführt und anschließend von Bruno Walter und Arturo Toscanini international bekannt gemacht. Einflüsse von Strawinsky, Prokofjew, Mahler oder Hindemith verschmelzen in der Partitur des 19-Jährigen zu einer originellen und eigensinnigen Tonsprache, mit ironischen und komischen Kunststücken, die man aus dem Zirkus oder dem Stummfilm kennt, aber – noch – nicht aus dem Konzertsaal.
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