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David Garrett - posticipato - Veröffentlicht von martin_inside

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Event-Informationen

DAVID GARRETT kommt mit seiner brandneuen Tour „ALIVE“ am 11. Mai 2022 nach Bozen.

David Garrett, Geigenvirtuose und Rockstar, hat seine ALIVE Tour 2022 angekündigt. Die brandneue Welttour – angelehnt an sein Album „Alive, My Soundtrack“ (VÖ Oktober 2020) – ersetzt die bereits geplante Tour, die ihn auch nach Bozen geführt hätte. Der neue Termin in Bozen ist der 11. Mai 2022.

Die bereits gekauften Tickets für die UNLIMITED LIVE TOUR 2020 und die Ersatztermine 2021 behalten für die neue ALIVE Tour ihre Gültigkeit und müssen nicht umgetauscht werden.

Die Tickets für die Tour ALIVE sind bereits im Vorverkauf erhältlich.

2020 hat David Garrett 10 Jahre Bühnenkarriere im Zeichen des Crossover gefeiert, die entsprechende Welttournee „UNLIMITED LIVE“ war bereits geplant, und das Album veröffentlicht, als die Welt plötzlich stillstand.

„Ich konnte es kaum erwarten, wieder auf Tour zu gehen und – wenn schon nicht 2020 dann wenigstens im Herbst 2021 – für euch zu spielen. So sehr es mich auch traurig macht, dass die Tour nicht stattfinden kann, bin ich wie immer optimistisch und blicke nach vorne. Daher freue ich mich sehr darauf, die neue Show ALIVE im nächsten Jahr vorzustellen!“

Intim wie ein Wohnzimmerkonzert aber berauschend wie ein Stadionkonzert: die neue ALIVE Tour bedeutet für David Garrett einen Neuanfang, aber auch eine Rückkehr zu den Wurzeln.

Kontakte :

Datum und Uhrzeit des Events :

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  • „Ein Kammerorchester spielt eine Melodie. Vielmehr beschreibt es eine Melodie: aber nur wie, ein Schatten ein Objekt und ein Echo einen Klang beschreiben kann. Die Melodie läuft unaufhörlich ab, wird aber durch Rückblenden und Abschweifungen rund um einen mobilen und fernen Mittelpunkt unterbrochen; dieser Mittelpunkt ist vielleicht für den Zuhörer nicht erkennbar” – so beschreibt Luciano Berio „Requies” aus dem Jahr 1984, das seiner ein Jahr zuvor verstorbenen Ehefrau – der Sängerin und Komponistin Cathy Berberian – gewidmet ist. Endlich frei: 1790 stirbt Haydns Arbeitgeber, Fürst Nikolaus I. Esterházy. Nachdem ihn dessen Sohn in den Ruhestand abgeschoben hat, vereinbart der Freelancer mit dem Impresario Johann Peter Salomon die Aufführung von sechs neuen Sinfonien bei dessen Abonnementskonzerten in London. Die Sinfonie Nr. 93 entsteht im Frühjahr 1791 und wird im Februar 1792 bei der Eröffnung der „Salomon Concerts” mit großem Erfolg uraufgeführt. Drei Monate später endet die Konzertreihe mit Haydns Sinfonie Nr. 97. Im mitteleuropäischen Fin de Siècle ist die Welt noch in Ordnung: Der Österreicher Franz Schreker konzipiert sein „Intermezzo” um 1900 im Alter von 22 Jahren, nimmt damit an einem Kompositionswettbewerb für ein „kleines charakteristisches Orchesterstück für Streichinstrumente“ teil und gewinnt – aufgrund der Stimmführung und des „damit verbundenen Wohlklangs“ – den ersten Preis.
  • Ende 1946 vertont Richard Strauss das Gedicht „Im Abendrot“ von Joseph von Eichendorff. 1948 liest er Lyrik von Hermann Hesse und wenige Monate später hat der 84-Jährige drei Lieder mit dessen Gedichten vollendet. Nach seinem Tod im September 1949 fasst der Verleger Ernst Roth die Orchesterwerke unter dem Titel „Vier letzte Lieder“ zusammen - ein grandioser Nachruf auf das romantische Kunstlied, in dem der Komponist auch seine 60 Jahre zuvor entstandene Tondichtung „Tod und Verklärung“ zitiert. Kein „originelles Fühlen‘“ oder das „erste wirkliche musikalische Ereignis im 20. Jahrhundert“? Gustav Mahlers 1899 und 1900 ursprünglich als sinfonische Humoreske konzipierte vierte Sinfonie befremdet das Publikum. Das Werk verzichtet auf romantisches Pathos, der Orchesterapparat ist reduziert, ein Programm ist – auf den ersten Blick – nicht erkennbar. Auf den skurrilen Totentanz im zweiten Satz folgt im Finale – dem Kern des Werks, auf den alles zuläuft – das Lied „Der Himmel hängt voller Geigen“ aus „Des Knaben Wunderhorn“. „Wir tanzen und springen“, jubeln die Engel im Paradies, während sich die Musik dem kindlich-naiven Humor „ersterbend“ zu widersetzen scheint. Mahler hat die von ihm abgebildete „verkehrte“ Welt beschrieben: „Es ist alles auf den Kopf gestellt, die Kausalität hat ganz und gar keine Gültigkeit! Es ist, wie wenn du plötzlich auf jene uns abgewandte Seite des Mondes blicktest.“
  • con Temporary Band Arriva a Bolzano il progetto dedicato a Pino Daniele con la direzione artistica del Parioli Theatre Club e curato dalla Temporary Band. Una band di eccellenze celebrerà il cantautore che, con la sua arte, ha portato l'animo di Napoli in giro per il mondo, segnando la storia della musica italiana con le sue sonorità soul e i suoi testi delicati.

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