Musik kennt keine Grenzen. 3 Länder, 1 Jugendblasorchester und 60 talentierte Jugendliche konzertieren unter dem Motto „Europa in Bewegung – Reise, Begegnung, Wandlung / Europa in movimento, viaggio, incontro, trasformazione“. Innerhalb einer Probenwoche erarbeiten die jungen Teilnehmenden ein anspruchsvolles Programm und präsentieren dieses bei den Konzerten in Toblach, Trient und Innsbruck. Bereits zum 10. Mal wird dieses Orchester von der Euregio in Zusammenarbeit mit den Blasmusikverbänden Tirol, Südtirol und Trentino organisiert, um den musikalischen Nachwuchs zu fördern, über Landes- und Sprachgrenzen hinweg zu verbinden und ihm Konzertauftritte zu ermöglichen.
Dirigent:innen: Michael Vikoler (Südtirol), Lukas Hoffmann (Tirol), Franco Puliafito (Trentino)
Programm:
Ludwig van Beethoven
Europahymne | Dirigent: Michael Vikoler
Tobias Psaier
Perpektiven | Dirigent: Michael Vikoler
Jean Sibelius
„Finlandia“ | Dirigent: Michael Vikoler
Jan Van der Roost
„Ponte Romano“ | Dirigent: Franco Puliafito
Thomas Doss
„Galileo“ | Dirigent: Lukas Hofmann
Hermann Pallhuber
„Resurges“ | Dirigent: Lukas Hofmann
Otto M. Schwarz
„Eiffel Tower!“ | Dirigent: Franco Puliafito
Beim Fusionskonzert von Acoustic Rojel und T.ales folgt ein Überraschungsmoment auf den anderen – wie bei einem Kaleidoskop.
Acoustic Rojel
Die drei Geschwister aus dem Pflerschtal in Südtirol sind musikalisch irgendwo zwischen Pizzicati und Juchizern beheimatet und vereinen traditionelle alpenländische Volksmusik, Folk & Jazz auf unkonventionelle Art und Weise.
Violine, Gitarre, Gesang: Johanna Mader
Harmonika, Trompete, Gitarre, Gesang: Elias Mader
Gitarre, Banjo, Kontrabass, Gesang: Robin Mader
T.ales
T.ales spannt den Bogen von Pop und moderner Musik bis zu Klassik und Jazz, von bekannten Melodien über meditativ-minimalistische Musik bis zu rhythmisch-groovigen Songs.
Klavier, Gesang, Schlagwerk: Michael Braun
Vibraphon, Schlagwerk: Patrick Künig
Gesang, Klavier: Tamara Rieder
Flöte, Gesang: Michaela Künig
Béla Bartóks Streichquartett Nr. 5 fasziniert durch prägnante Rhythmik, reiche Klangfarben und kühne Einfälle mit volksmusikalischen Anklängen. Dem gegenüber steht César Francks Klavierquintett in f-Moll – ein Werk leidenschaftlicher Ausdruckskraft mit üppigen Harmonien, dramatischen Steigerungen und weitgespannten Melodien.
Das Korossy Quartett besteht seit 2018 und gewann 2019 den Leó-Weiner-Kammermusikwettbewerb der Liszt-Akademie. Beim Internationalen Bartók-Wettbewerb erhielt das Ensemble 2021 fünf Sonderpreise. Konzertauftritte führten es u. a. zum Heidelberger Frühling und Lockenhaus Kammermusikfest. 2025 erschien ein Album mit dem Pianisten Valentin Magyar.
1. Violine: Csongor Korossy-Khayll
2. Violine: Éva Osztrosits
Viola: András Kurgyis
Violoncello: Gergely Devich
Klavier: Valentin Magyar
Programm:
Béla Bartók
Streichquartett Nr. 5
César Franck
Klavierquintett in f-Moll
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