Das 2021 in Deutschland formierte Quartett macht sich auf die Suche nach Zwischenräumen. Tief in der afro- amerikanischen Tradition verwurzelt, orientiert sich die Band auch an der „klassischen“ Moderne des frühen 20. Jahrhunderts. Gemäß dem Schönberg'schen Motto „Komposition ist verlangsamte Improvisation“ fallen hier die Trennlinien zwischen „Schrift“ und freier Interpretation.
In Kooperation mit den Leipziger Jazztagen
Artists
Theresia Philipp (DE) - sax
Olga Reznichenko (RU) - p
Philipp Scholz (DE) - dr
Robert Lucaciu (DE) - b