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Fahnenflucht + Support live - Veröffentlicht von ale inside

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Event-Informationen

Fahnenflucht ist eine Deutschpunkband aus Rheinberg. Die Band wurde im Jahre 1996 unter dem Namen Keine Ahnung gegründet, aber recht schnell in Fahnenflucht umbenannt. Der Musikstil von Fahnenflucht ist moderner Punk mit deutlichem Hardcore-Einfluss. Besonderes Merkmal der Band ist die Stimme des Sängers Thomas, die besonders seit „Wer Wind sät…“ rau und aggressiv wirkt. Die Texte der Band sind zu einem großen Teil linkspolitisch und antirassistisch. Sie befassen sich mit Themen wie Flüchtlingsschicksale, Angriffe auf Asylbewerberheime, Krieg, Staatsgewalt, Hausbesetzung oder zivilem Ungehorsam.
Support
- FLATLAND WARRIORS (Vienna)
- WC (BZ)
- Forgotten Dicks (BZ)

Kontakte :

Datum und Uhrzeit des Events :

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  • Leonhard Tutzer spielt das Gesamtwerk für Orgel von Johann Sebsatian Bach - 26. Konzert
  • Ende 1946 vertont Richard Strauss das Gedicht „Im Abendrot“ von Joseph von Eichendorff. 1948 liest er Lyrik von Hermann Hesse und wenige Monate später hat der 84-Jährige drei Lieder mit dessen Gedichten vollendet. Nach seinem Tod im September 1949 fasst der Verleger Ernst Roth die Orchesterwerke unter dem Titel „Vier letzte Lieder“ zusammen - ein grandioser Nachruf auf das romantische Kunstlied, in dem der Komponist auch seine 60 Jahre zuvor entstandene Tondichtung „Tod und Verklärung“ zitiert. Kein „originelles Fühlen‘“ oder das „erste wirkliche musikalische Ereignis im 20. Jahrhundert“? Gustav Mahlers 1899 und 1900 ursprünglich als sinfonische Humoreske konzipierte vierte Sinfonie befremdet das Publikum. Das Werk verzichtet auf romantisches Pathos, der Orchesterapparat ist reduziert, ein Programm ist – auf den ersten Blick – nicht erkennbar. Auf den skurrilen Totentanz im zweiten Satz folgt im Finale – dem Kern des Werks, auf den alles zuläuft – das Lied „Der Himmel hängt voller Geigen“ aus „Des Knaben Wunderhorn“. „Wir tanzen und springen“, jubeln die Engel im Paradies, während sich die Musik dem kindlich-naiven Humor „ersterbend“ zu widersetzen scheint. Mahler hat die von ihm abgebildete „verkehrte“ Welt beschrieben: „Es ist alles auf den Kopf gestellt, die Kausalität hat ganz und gar keine Gültigkeit! Es ist, wie wenn du plötzlich auf jene uns abgewandte Seite des Mondes blicktest.“

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