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Die Joe Smith Voices - Veröffentlicht von ylenia_inside

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  • Kommende Lengmoos, Ritten, BZ
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Event-Informationen

Silvia Sellemond, Renate Gamper, Peppi Haller alias Joe Smith, Nils Tabella
Das Projekt, das aus dem Projekt entstanden ist: Die zwei Sängerinnen und der Sänger aus der Joe Smith Band
fragten sich: Was wäre, wenn wir einen Bass dazu nähmen und aus der Joe Smith Band heraus ein Vokalensemble
bildeten? Ein Ensemble, wo die Leidenschaft zum Singen ganz im Zentrum steht? Wo nur mit dem ureigensten
Instrument, der Stimme, Musik gemacht wird? Die drei machten sich auf die Suche und schon bald war der vierte
im Bunde gefunden: Die Joe Smith Voices waren geboren. Und gesungen wird, was das Zeug hält egal, ob Swing
oder Pop, Jazz oder Klassik, Rock oder Volksmusik. Es ist Musik, die groovt, die beru?hrt, die pulsiert

Kontakte :

  • Adresse : Kommende Lengmoos, Ritten, BZ

Datum und Uhrzeit des Events :

Veröffentlicht von :

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  • Ende 1946 vertont Richard Strauss das Gedicht „Im Abendrot“ von Joseph von Eichendorff. 1948 liest er Lyrik von Hermann Hesse und wenige Monate später hat der 84-Jährige drei Lieder mit dessen Gedichten vollendet. Nach seinem Tod im September 1949 fasst der Verleger Ernst Roth die Orchesterwerke unter dem Titel „Vier letzte Lieder“ zusammen - ein grandioser Nachruf auf das romantische Kunstlied, in dem der Komponist auch seine 60 Jahre zuvor entstandene Tondichtung „Tod und Verklärung“ zitiert. Kein „originelles Fühlen‘“ oder das „erste wirkliche musikalische Ereignis im 20. Jahrhundert“? Gustav Mahlers 1899 und 1900 ursprünglich als sinfonische Humoreske konzipierte vierte Sinfonie befremdet das Publikum. Das Werk verzichtet auf romantisches Pathos, der Orchesterapparat ist reduziert, ein Programm ist – auf den ersten Blick – nicht erkennbar. Auf den skurrilen Totentanz im zweiten Satz folgt im Finale – dem Kern des Werks, auf den alles zuläuft – das Lied „Der Himmel hängt voller Geigen“ aus „Des Knaben Wunderhorn“. „Wir tanzen und springen“, jubeln die Engel im Paradies, während sich die Musik dem kindlich-naiven Humor „ersterbend“ zu widersetzen scheint. Mahler hat die von ihm abgebildete „verkehrte“ Welt beschrieben: „Es ist alles auf den Kopf gestellt, die Kausalität hat ganz und gar keine Gültigkeit! Es ist, wie wenn du plötzlich auf jene uns abgewandte Seite des Mondes blicktest.“
  • Im September 1872 macht der Bibliothekar der Wiener Gesellschaft der Musikfreunde, Carl Ferdinand Pohl, deren künstlerischen Leiter Johannes Brahms auf sechs Feldparthien für Blasinstrumente aufmerksam, die Haydn zugeschrieben werden. Im Sommer 1873 komponiert Brahms Variationen über einen Choral aus der sechsten Feldparthie und „trainiert“ damit die kontinuierliche Verwandlung und Fortentwicklung von Motivbausteinen und orchestralen Arrangements, die sein späteres sinfonisches Werk prägen werden. Mit seinem einzigen vollendeten Violinkonzert setzt Beethoven 1806 die Evolution einer Gattung fort, die bis zu diesem Zeitpunkt vom Concerto der italienischen Barockmeister bis zu Mozart führt. Das sinfonisch angelegte Werk mit dem schier endlosen Kopfsatz scheint den Violinkonzerten von Brahms, Tschaikowsky oder Sibelius näher zu stehen als den Vorgängern aus dem 18. Jahrhundert. Ein Schalk, von Anfang an: Am 12. Mai 1926 wird Schostakowitschs 1. Sinfonie – seine Abschlussarbeit am Leningrader Konservatorium – uraufgeführt und anschließend von Bruno Walter und Arturo Toscanini international bekannt gemacht. Einflüsse von Strawinsky, Prokofjew, Mahler oder Hindemith verschmelzen in der Partitur des 19-Jährigen zu einer originellen und eigensinnigen Tonsprache, mit ironischen und komischen Kunststücken, die man aus dem Zirkus oder dem Stummfilm kennt, aber – noch – nicht aus dem Konzertsaal.
  • jeder Akkord ein Indiz Chor: Chorylus Haslach Schauspiel: Marlene Erschbamer & Christian Neulichedl Regie: Astrid Gärber Keyboard: Arnold Mitterer Percussion: Manfred Gampenrieder Gesamtleitung: Armin Thomaser Reservierung via Whatsapp 3783091909

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