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Oldies Night - Veröffentlicht von Phos-Chor

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Event-Informationen

Geht es Ihnen nicht auch so? Mit der Kleidergröße Ihrer (Enkel-)Kinder ist nicht mehr Schritt zu halten, doch auch nicht mit der Popmusik, die aus den Medien kommt... Wie viele Jahre sind vergangen, seit wir bei Stayin‘ Alive geflippt und uns die Beatles ganz aus dem Häuschen gebracht haben – oder tun sie das noch immer?! Wie lange ist es her seit dem letzten „Country Roads“ mit Gitarre am Lagerfeuer? Und was wird wohl aus Gloria Gaynor und Annie Lennox geworden sein? Das und noch viel mehr fragen sich auch unsere unerschütterlichen Moderatoren Ursula Barbi & Norbert Knollseisen. Gegen das eigene Altern hilft schließlich nur eines: Humor!
Wenn Sie dagegen zu den junggebliebenen Foxtänzern gehören, die lieber an Marianne Rosenberg oder Roy Black zurückdenken, dann haben wir für Sie einen Überraschungsgast auf Lager. Der Phos-Chor hat nämlich nicht nur Oldies zu bieten…
Freuen Sie sich auf einen unterhaltsamen musikalischen Abend und eine erstklassige Profi-Band unter der Leitung von Barbara Oss Emer.

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Kontakte :

Datum und Uhrzeit des Events :

Es gibt Termine vom 29 März 2019 bis 30 März 2019

Veröffentlicht von :

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  • Paul Millns: piano, voice
 Ingo Rau: bass
 Vincenzo Barattin: drums Art Directors: Michael Lösch & Helga Plankensteiner Ein besonderes Event, um die 60jährige Karriere und die Musik von Paul Millns zu feiern, mit historischen und neuen Songs. Die Liste seiner Kollaborationen ist voll von ehrwürdigen Namen wie Eric Burdon und John Martyn, aber als Solist ist Paul Millns als wichtiger Vertreter des „britischen Blues” anerkannt. Das Konzert beginnt um 21:30 Uhr in der Laurin Bar. 12 Euro Aufpreis auf das erste Getränk ab 21:00 Uhr. Info und Tischreservierungen: Laurin Bar, T 0471 311 570
  • Im September 1872 macht der Bibliothekar der Wiener Gesellschaft der Musikfreunde, Carl Ferdinand Pohl, deren künstlerischen Leiter Johannes Brahms auf sechs Feldparthien für Blasinstrumente aufmerksam, die Haydn zugeschrieben werden. Im Sommer 1873 komponiert Brahms Variationen über einen Choral aus der sechsten Feldparthie und „trainiert“ damit die kontinuierliche Verwandlung und Fortentwicklung von Motivbausteinen und orchestralen Arrangements, die sein späteres sinfonisches Werk prägen werden. Mit seinem einzigen vollendeten Violinkonzert setzt Beethoven 1806 die Evolution einer Gattung fort, die bis zu diesem Zeitpunkt vom Concerto der italienischen Barockmeister bis zu Mozart führt. Das sinfonisch angelegte Werk mit dem schier endlosen Kopfsatz scheint den Violinkonzerten von Brahms, Tschaikowsky oder Sibelius näher zu stehen als den Vorgängern aus dem 18. Jahrhundert. Ein Schalk, von Anfang an: Am 12. Mai 1926 wird Schostakowitschs 1. Sinfonie – seine Abschlussarbeit am Leningrader Konservatorium – uraufgeführt und anschließend von Bruno Walter und Arturo Toscanini international bekannt gemacht. Einflüsse von Strawinsky, Prokofjew, Mahler oder Hindemith verschmelzen in der Partitur des 19-Jährigen zu einer originellen und eigensinnigen Tonsprache, mit ironischen und komischen Kunststücken, die man aus dem Zirkus oder dem Stummfilm kennt, aber – noch – nicht aus dem Konzertsaal.
  • Die argentinische Pampa sei „nicht nur eine physische Umgebung, sondern eine Lebensform”, stellt der Philosoph Carlos Astrada 1948 in seinem Buch „El mito Gaucho” fest. In zwei Werken für Violoncello und Klavier (Pampanea Nr. 1 und Nr. 2) und in einer sinfonischen Pastorale (Pampanea Nr. 3) setzt sich – fast zeitgleich – auch der argentinische Komponist Alberto Ginastero mit dem Leben in der baumlosen Graslandschaft auseinander. 1941 beauftragt ihn der Impresario Lincoln Kirstein mit der Komposition eines Ballett-Einakters in fünf Szenen für seine Compagnie „American Ballet Caravan“, die sich allerdings schon ein Jahr später auflöst. Dennoch wird Ginestras 1943 im Teatro Colón in Buenos Aires uraufgeführte und eng mit dem Gaucho-Alltag verbundene Musik – als viersätzige Suite für den Konzertsaal – ein Welterfolg. Von der „spirituellen” Pampa zum „Sturm und Drang” des europäischen 18. Jahrhunderts: Das Divertimento K 136 komponiert der 16-jährige Mozart im Frühjahr 1772 für den Salzburger Fürsterzbischof. Mit seiner galanten 29. Sinfonie entfernt er sich zwei Jahre später, mit der Überwindung des Dekorativen durch eine „kammermusikalische Feinheit“, die alles Konventionelle und Abgegriffene scheut, von italienischen Vorbildern, bemerkt der Mozartforscher Albert Einstein. Vieles klingt hier frisch und neu. Ein junges Genie macht sich auf den Weg zu seinem einzigartigen Stil.

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