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Oldies Night - Veröffentlicht von Phos-Chor

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Event-Informationen

Geht es Ihnen nicht auch so? Mit der Kleidergröße Ihrer (Enkel-)Kinder ist nicht mehr Schritt zu halten, doch auch nicht mit der Popmusik, die aus den Medien kommt... Wie viele Jahre sind vergangen, seit wir bei Stayin‘ Alive geflippt und uns die Beatles ganz aus dem Häuschen gebracht haben – oder tun sie das noch immer?! Wie lange ist es her seit dem letzten „Country Roads“ mit Gitarre am Lagerfeuer? Und was wird wohl aus Gloria Gaynor und Annie Lennox geworden sein? Das und noch viel mehr fragen sich auch unsere unerschütterlichen Moderatoren Ursula Barbi & Norbert Knollseisen. Gegen das eigene Altern hilft schließlich nur eines: Humor!
Wenn Sie dagegen zu den junggebliebenen Foxtänzern gehören, die lieber an Marianne Rosenberg oder Roy Black zurückdenken, dann haben wir für Sie einen Überraschungsgast auf Lager. Der Phos-Chor hat nämlich nicht nur Oldies zu bieten…
Freuen Sie sich auf einen unterhaltsamen musikalischen Abend und eine erstklassige Profi-Band unter der Leitung von Barbara Oss Emer.

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Datum und Uhrzeit des Events :

Es gibt Termine vom 29 März 2019 bis 30 März 2019

Veröffentlicht von :

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  • Die Mandoline im Paris des 18. Jahrhunderts PIZZICAR GALANTE ANNA SCHIVAZAPPA Mandoline Giovanni Battista Gervasio (m. Napoli, c. 1730 – m.? dopo il 1786) Sonata in do maggiore per mandolino e basso continuo Autore anonimo (da Francesco Mancini et F. B. Conti) Sonata VI in sol minore Autore anonimo (da Francesco Mancini et F. B. Conti) Sonata Prima in do maggiore Autore anonimo La Fürstenberg Giovanni Battista Gervasio (n. Napoli, c. 1730 – m.? dopo il 1786) Sonata in re maggiore Die Mandoline ist heute nahezu in Vergessenheit geraten, wenn man einmal von einem nostalgisch verbrämten Neapel-Klischee absieht. Dabei erfreute sich das aus Neapel stammende Instrument an einem gewissen Zeitpunkt in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts europaweit größter Beliebtheit. Das Konzert des Ensembles Pizzicar Galante mit der Solistin Anna Schivazappa porträtiert das goldene Zeitalter der Mandoline, als berühmte neapolitanische Virtuosen wie Giovanni Battista Gervasio und Gabriele Leone mit Tourneen durch ganz Europa zu ihrer Verbreitung beitrugen. Besonders im damaligen Frankreich widmeten sich Adel und Bürgertum dem Erlernen des Mandolinenspiels mit Hilfe von italienischen Lehrern und Methoden, die – sehr zur Freude der Laien – unter anderem auch Grundregeln umfassten, um Arien aus der Comédie Italienne singen zu können, während man sich selbst auf der Mandoline begleitete.
  • Toward Mahler Johannes Brahms Streichquartett c-Moll, Op. 51 Nr. 1 Johannes Brahms Streichquartett a-Moll, Op. 51 Nr. 2 Die Streichquartette von Johannes Brahms gehören zu den jenen Werken der Kammermusik, die die Krönung dieser Gattung ausmachen, zu jenen Geschenken, die uns die Geschichte, man möchte fast sagen unverdient, macht, um unser Leben zu bereichern und ihm Sinn zu geben. Die Musik Brahms’ geht aber auch Gustav Mahlers direkt voraus, und die Musiker, die Brahms kannten, mit ihm musizierten und seine Werke uraufführten, waren in vielen Fällen dieselben, die sich später für Mahlers Musik einsetzten. Man kann sich keine idealeren Stücke als diese denken, um Stilforschung zu betreiben und zu verstehen, wie Musiker im ausgehenden 19. Jahrhundert in Wien gespielt haben mögen. Gemeinsam mit den Quartettmusikern Volker Jacobsen (Artemis Quartett) und Stefan Arzberger (Leipziger Streichquartett), den beiden Cellisten-Dirigenten Bruno Weinmeister und Philipp von Steinaecker und dem Musikwissenschaftler Clive Brown, der seines Zeichens der führende Wissenschaftler auf diesem Gebiet der Aufführungspraxis bei Brahms ist, präsentieren die Studenten der Mahler Academy, auf Darmsaiten spielend, ihre stilistische Auseinandersetzung mit Brahms auf ihrem Weg zu Gustav Mahler. Ergänzt werden die Brahms-Quartette durch Alexander von Zemlinskys wunderbare Humoreske für Bläserquintett. Zemlinsky war der Kompositionslehrer von Alma Mahler und wurde von Gustav Mahler sehr geschätzt und gefördert. Die Humoreske ist zwar erst 1939 im amerikanischen Exil entstanden, aber ihre ganze Anlage und Klangwelt sind tief im Geist der Jahrhundertwende verhaftet. Es mag daher zulässig, ja sogar sinnfällig sein, sie auf Mahlers Wiener Originalinstrumenten der Jahrhundertwende zu spielen.
  • Die Finalrunden der Arthur Rubinstein International Piano Master Competition 2026, die ursprünglich für Mai vorgesehen waren, wurden auf September verschoben. Das Bolzano Festival Bozen freut sich daher, den Pianisten Kit Armstrong im Rahmen seines Programms präsentieren zu dürfen. Weitere Details werden in Kürze bekannt gegeben.

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