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Wiener Blond (A): Nicht schon wieder Wiener Lieder - Veröffentlicht von martin_inside

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Event-Informationen

Sebastian Radon: voice, loops, beatbox, cajon
Verena Doublier: voice, loops, beatbox, guitar

Charmant, goschert und grantig sein – dass die jungen Musiker von Wiener Blond das besonders gut können haben sie bereits auf ihrem ersten Album „Der Letzte Kaiser“ bewiesen. Ihr Debut von 2015 hat in der Szene rund um das sogenannte „neue Wienerlied“ bleibenden Eindruck hinterlassen. Auch das Nachfolgewerk „ZWA“ befasst sich mit zentralen Themen des Wiener Alltags - rotzfrech wie das Schulkind und nostalgisch wie der Großonkel, der den Kaiser Franz Joseph noch erlebt hat.

Die beiden fühlen sich mit ihrem „Wienerlied-Beatbox-Pop“ in Live-Clubs genauso zu Hause wie auf Kleinkunst- und Theaterbühnen und bringen frischen Wind in die traditionelle Wiener Musikszene. Frei nach dem Motto: „Wennst a Semmel nur lang genug 'kaust, wird a ka Krapfn mehr draus!“

“Mit liebreizend-bösen Texten transportieren die gelernte Musikerin und der gelernte Musiker alles, was sie tangiert, in Wiener-Schmäh-Manier, setzen der Umgebung und sich selbst Spiegel vor, bringen das gewisse ‚Schau-ma-mal‘ auf den Punkt und reimen so genial, dass es ein Vergnügen ist, ihnen zuzuhören... Wiener Blond grooven, boxen ihre Beats, singen sich ihr verstaubtes ‚goldenes Wiener Herz‘ von der Seele, dass es nur so eine Freude ist.“ (Musicaustria)

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  • Ende 1946 vertont Richard Strauss das Gedicht „Im Abendrot“ von Joseph von Eichendorff. 1948 liest er Lyrik von Hermann Hesse und wenige Monate später hat der 84-Jährige drei Lieder mit dessen Gedichten vollendet. Nach seinem Tod im September 1949 fasst der Verleger Ernst Roth die Orchesterwerke unter dem Titel „Vier letzte Lieder“ zusammen - ein grandioser Nachruf auf das romantische Kunstlied, in dem der Komponist auch seine 60 Jahre zuvor entstandene Tondichtung „Tod und Verklärung“ zitiert. Kein „originelles Fühlen‘“ oder das „erste wirkliche musikalische Ereignis im 20. Jahrhundert“? Gustav Mahlers 1899 und 1900 ursprünglich als sinfonische Humoreske konzipierte vierte Sinfonie befremdet das Publikum. Das Werk verzichtet auf romantisches Pathos, der Orchesterapparat ist reduziert, ein Programm ist – auf den ersten Blick – nicht erkennbar. Auf den skurrilen Totentanz im zweiten Satz folgt im Finale – dem Kern des Werks, auf den alles zuläuft – das Lied „Der Himmel hängt voller Geigen“ aus „Des Knaben Wunderhorn“. „Wir tanzen und springen“, jubeln die Engel im Paradies, während sich die Musik dem kindlich-naiven Humor „ersterbend“ zu widersetzen scheint. Mahler hat die von ihm abgebildete „verkehrte“ Welt beschrieben: „Es ist alles auf den Kopf gestellt, die Kausalität hat ganz und gar keine Gültigkeit! Es ist, wie wenn du plötzlich auf jene uns abgewandte Seite des Mondes blicktest.“
  • „1949, als ich 26 Jahre alt war, erlernte ich das Aufzeichnen von Volksliedern nach Gehör, von Wachsrollen, am Folklore-Institut in Bukarest. Viele Melodien blieben in meinem Gedächtnis haften: Daraus entstand 1951 das „Rumänische Konzert”, erzählt György Ligeti. Die öffentliche Aufführung des Stücks, das den „schrägen” Sound der Dorfkapellen übernimmt, wird verboten, denn „in der stalinistischen Diktatur war selbst Folklore nur in politisch korrekter Form erlaubt”. Auf die Uraufführung von „Púrpura” für Bratsche und Orchester von Filippo Del Corno – einem Auftragswerk der Stiftung Haydn und des Orchestra I Pomeriggi Musicali – folgt ein revolutionäres Highlight der europäischen Musikgeschichte: „Hier ist England“: Im Juni 1941 ersetzt der Deutsche Dienst der BBC seine Erkennungsmelodie durch die Eingangssequenz aus Beethovens 5. Sinfonie. Im Morsealphabet stehen die Notenwerte des legendären Klopfmotivs – dreimal kurz, einmal lang – für den Buchstaben „V“ wie „Victory“ oder Sieg. Diese Sequenz bildet die Keimzelle des Orchesterstücks, das dramatisch in c-Moll beginnt und – triumphierend – in C-Dur endet. In Frankreich bezeichnet man die „Fünfte“ auch als „Chant de victoire“ – und das dürfte im Sinn des Komponisten sein, der sich hier vermutlich nicht so sehr von einem düsteren Schicksal als vielmehr von einer Hymne der französischen Revolution mit feierlichem Schwur auf die Republik inspirieren ließ.
  • Es gibt Termine vom 30 Nov. 2025 bis 13 März 2026
    Candlelight-Konzerte ... sind ein musikalisches und multisensorisches Erlebnis an atemberaubenden Orten, die vom tröstlichen Schein von Kerzenlicht erleuchtet werden. Kaufe jetzt deine Tickets für dieses Candlelight: Coldplay-Tribut in Bozen! Allgemeine Informationen Dauer: 60 Minuten (ca.). Einlass ist 30 Minuten vor Beginn des Konzerts. Verspätungen werden nicht erlaubt Altersanforderung: Ab 8 Jahren. Kinder unter 16 Jahren müssen von einem Erwachsenen begleitet werden Barrierefreiheit: Dieser Veranstaltungsort ist rollstuhlgerecht Die Sitzplätze werden bei der Ankunft basierend auf der Art des gekauften Tickets zugewiesen Vorläufiges Programm Clocks Shiver Speed of Sound Trouble Fix You Paradise Something Just Like This Yellow My Universe The Scientist A Sky Full of Stars

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