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Vom Okzident zum Orient - Konzert - Veröffentlicht von ASSOCIAZIONE ART

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Event-Informationen

Jennifer Passamani, Querfloete
Elke Hager, Cello
Lilia Ianeva, Klavier
Musik von Komponisten aus West- und Osteuropa

Lilia Ianeva Satta, Klavier, Dichterin und Sopran
Geboren in Sofia (Bulgarien) 1976.
Lilia Ianeva ist eine bulgarische Sängerin und Musikerin, die seit ihrer frühen Jugend Gedichte schreibt, die in verschiedenen bulgarischen Zeitschriften veröffentlicht wurden. Sie konnte mit wichtigen Persönlichkeiten der bulgarischen Literaturszene persönliche Bekanntschaft schließen. Vor kurzer Zeit wurde ihre Gedichte in der Zeitschrift Cristallo von Bozen veröffentlicht.
Ihre Gesangskarriere begann an der Musikakademie in Sofia, Bulgarien und wurde am Musikkonservatorium Bozen, sowie bei Professor Norman Shetler perfektioniert. Bei Prof. Siegfrid Jerusalem studiert sie das deutsche Opernfach und mit Claudio Desderi das Repertoire zu Wolfgang Amadeus Mozart. Ihre rege Konzerttätigkeit hat sie in viele europäische Länder gebracht, darunter Bulgarien, Italien, Deutschland, Spanien, Schweiz, Griechenland, Mazedonien, Brasilien und Serbien. Sie unterrichtet Gesang am deutschen Institut für Musikerziehung in Südtirol und ist künstlerische Leiterin und Dozentin des Vereins ART in Bozen.
Ihr erster Haiku Lyrikband wurde 2003 unter dem Titel Des pas in Sofia in bulgarischer und französischer Sprache veröffentlicht. Der Haiku Band Vicinanza, der Gedichte in bulgarischer, italienischer, ladinischer und deutscher Sprache beinhaltet, wurde 2012 veröffentlicht. Am 1. März 2017 wurde Ianevas dritter Haikuband Bocciolo in bulgarischer und italienischer Sprache im AB Verlag von Sofia herausgegeben. Am 7. Oktober 2018 hat die Lyrikerin in der Dekadenz in Brixen einiger ihrer Haikus der Öffentlichkeit vorgestellt, weiters die Übersetzung eines Gedichtes des Bandes Lyrischer Wille, Folio Verlag 2018, herausgegeben von Matthias Vieider und Arno Dejaco der SAAV (Südtiroler Autorinnen und Autorenvereinigung).

Elke Hager, geboren in Bozen, stammt aus einer Musikerfamilie. Nach der Matura und dem Landeskonservatorium in Feldkirch absolvierte sie ihr Diplom (Mag.Art. im Konzertfach Violoncello und IGP I mit Schwerpunkt Ensemble-Leitung) an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien (Valentin Erben, Wolfgang Herzer) und setzte ihre Ausbildung am Conservatoire National Supérieur de Musique de Paris (Philippe Muller, Michel Strauss) fort. Mehrmalige Preisträgerin beim österr. Bundeswettbewerb Jugend musiziert.
Von 1991-99: Mitglied des Modern Art Quartett (Wien), damit Konzerte bei den Festivals Wien Modern und dem Carinthischen Sommer in Ossiach, sowie Rundfunkaufnahmen im ORF Wien. 1993-1999: Solocellistin der Österr. Kammersymphoniker.
Seit 1999: Mitglied des Haydn-Orchesters. Außerdem ist sie Solocellistin des Vorarlberger Symphonie Orchesters, Substitutin der Wiener Philharmoniker, Mitglied des Ensemble Kontrapunkte Wien (damit Konzerte im Wiener Musikverein und im Arnold Schönberg Center Wien mit Direktübertragungen im Ö1), des Hager Trio und des Merlin Ensemble Wien. Solistische und kammermusikalische Auftritte in Europa, USA, Japan, Canada und New Zealand. Zusammenarbeit mit zeitgenössischen Komponisten wie Sofia Gubaidulina (Konzertauftritt mit der Komponistin), Kurt Schwertzig, Michael Mautner, Joh.M.Staud, Carlo Galante, Paolo Ugoletti, Alberto Bonera, Eduard Demetz u.a.
Zahlreiche Rundfunfaufnahmen bei der RAI, ORF Wien und Vorarlberg sowie CD Produktion am ORF Wien.
Meisterkurse bei: J.Starker, P. Tortelier (Paris), H.Schiff, M.Gendron (Sommerakademie Salzburg) und W.Pleeth.

Kontakte :

Datum und Uhrzeit des Events :

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  • Sonntag, 8. März – 11:00 Uhr Jazz-Matinée & ab 10:00 Uhr Frühschoppen mit dem Damiana Dellantonio Quartet (Italien) Damiana Dellantonio – Gesang Federico Bosio – Gitarre Giulio Corini – Kontrabass Enrico Tommasini – Schlagzeug Damiana Dellantonio wurde 1994 in Cavalese (Provinz Trient) geboren. Als Tochter einer Musikerfamilie begann sie bereits in sehr jungen Jahren, in lokalen Kontexten aufzutreten. Im Laufe der Jahre gründete sie feste Formationen, mit denen sie ein Repertoire pflegt, das von Jazzstandards bis hin zu Coverversionen großer Klassiker aus Funk, Acid Jazz und Soul reicht. Ihre Konzerttätigkeit dehnte sie über das Talgebiet hinaus aus und nahm an Musikfestivals wie Dolomiti Ski Jazz, Valsugana Jazz Tour, The 1000 Streets’ Orchestra (Triest), Grotte D’Estate (Castellana Grotte), ArtCity (Rom, Vittoriano) und Rovereto Jazz teil. Sie entschied sich für eine Spezialisierung im Jazzrepertoire und studierte am Konservatorium F. Bonporti in Trient bei den Dozentinnen Barbara Raimondi und Elisabetta Antonini. Sie erlangte den akademischen Abschluss erster Stufe in Jazzgesang – ein Studiengang, der sich der Vertiefung der Gesangstechnik in der Popularmusik, der Improvisation sowie den Arrangiertechniken widmet. Als Ergänzungsinstrument zur Stimme wählte sie das Klavier. Parallel zu ihrem Studium am Konservatorium vertiefte Damiana die Auseinandersetzung mit Neo-Soul- und elektronischem Repertoire sowie mit der Komposition eigener Musik und Texte am Saint Louis College of Music in Rom bei der Dozentin Serena Brancale, mit der sie neben dem Ausbildungsweg auch eine künstlerische Zusammenarbeit begann. Das Konzert bietet eine Auswahl internationaler Songs in einem Repertoire, das genre- und kulturübergreifend ist und Melodien sowie Rhythmen aus verschiedenen Teilen der Welt vereint. Die talentierte Sängerin aus dem Fleimstal wird dabei von herausragenden Jazzmusikern aus Brescia begleitet.
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  • Ludwig van Beethoven Quartett Nr. 11 in f-Moll, op. 95 Anton Webern Langsamer Satz für Streichquartett (1905) Franz Schubert Streichquartett in a-Moll, D 804, op. 29 (Rosamunde)

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